Berlin, 1. August 2021 | Bild: picture alliance / AA | Abdulhamid Hosbas

Gedanken zum 1. August 2021 in Berlin

Das Verbot mehrerer für den 1. August angemeldeter regierungskritischer Großdemonstrationen in Berlin, die Bestätigung dieses Verbots durch Gerichte sowie der Umgang der Polizei mit den dennoch auf die Straße gehenden Demonstranten zeigen, dass sich das Land innerhalb eines Jahres stärker verändert hat, als dessen Verwalter es wahrhaben wollen. Eine Positionsbestimmung.

PAUL SCHREYER, 2. August 2021, 8 Kommentare

Hinweis: Dieser Beitrag ist auch als Podcast verfügbar.

Vor einem Jahr erschien an dieser Stelle ein Kommentar mit dem Titel „Gedanken zum 1. August 2020 in Berlin“, in dem ich schrieb:

„Die Versammlung am Samstag war die vielleicht größte regierungskritische Demonstration in Deutschland seit dem 4. November 1989. Die Entscheidung der Regierung, sie auflösen zu lassen, und die anschließende Ohnmacht der staatlichen Organe, diese Auflösung auch vollziehen zu können, weisen den Weg in politisches Neuland. (…) Der 1. August 2020 hat eine Tür für politische Möglichkeiten aufgestoßen.“

Der 1. August 2021 hat nun gezeigt: Diese Tür ist zu. Wer es noch wagt zu demonstrieren, der begegnet Polizisten in Kampfmontur, die Störer einfach umrennen und mit Tritten und Schlägen traktieren. Mitten in Deutschland. Die Regierung, die vor einem Jahr – bei der zweiten Großdemonstration vom 29. August 2020 – noch von den Gerichten mehrerer Instanzen blamiert worden war (die das polizeiliche Demonstrationsverbot damals wieder aufgehoben hatten), hat inzwischen dazugelernt und sich diesmal, so muss man vermuten, im Vorfeld mit den Gerichten abgestimmt. Anders ist die einhellige Bestätigung des Verbots der Demonstrationen durch Verwaltungsgericht und Oberverwaltungsgericht kaum zu erklären, da Veranstalter, Art und Umstände der Demonstrationen vom August 2020 und August 2021 nahezu identisch sind.

Während die Gerichte das Verbot 2020 mit der Begründung aufhoben, es gebe ein angemessenes Hygienekonzept der Veranstalter, spielte dieses Argument in diesem Jahr keine Rolle mehr. Die Richter begründeten ihren gegenteiligen, regierungsfreundlichen Beschluss vielmehr damit, dass Versammlungen von Maßnahmen-Kritikern „sich deutschlandweit dadurch auszeichnen“ würden, dass die Teilnehmer „öffentlichkeitswirksam gegen zur Eindämmung der Infektionsgefahr geschaffene Rechtsnormen verstoßen“, wie Abstandsgebot und Maskenpflicht. Die Gerichte folgten damit der Argumentation der Berliner Polizei.

Der Gedankengang ist beunruhigend. Wenn das Demonstrationsverbot auf einem angenommenen (!) generellen Verhalten der Teilnehmer gründet, dann ergibt sich daraus eine allgemeine Legitimität, deren Demonstrationen auch sonst zu verbieten, also nicht nur am 1. August in Berlin, sondern fortan überall und immer. Die Berliner Gerichte haben damit innerhalb eines Jahres einen markanten Kurswechsel vollzogen, vom politisch unabhängigen Verteidiger eines Grundrechts hin zum Partner der Polizei im Schulterschluss mit der Regierung.

Delegitimierte Auseinandersetzung

Dieser Kurswechsel verändert das staatliche Gefüge in seinem Kern. Zur Einordnung: Im Rahmen der Corona-Krise wird derzeit die gesamte Gesellschaft umgebaut. Ein ständiger Ausnahmezustand und eine dazugehörige völlig neue Logik wurden bereits etabliert, wonach Menschen permanent ihre Gesundheit nachzuweisen haben, um noch am öffentlichen Leben teilnehmen zu dürfen. Wenn denjenigen, die das kritisieren, das Demonstrieren pauschal verboten wird, dann wird dieser grundlegende gesellschaftliche Umbau damit der letzten und mächtigsten Instanz der politischen Auseinandersetzung – der Straße – entzogen. Die Auseinandersetzung kann dann nur noch auf Bildschirmen, in den Medien stattfinden, die aber ebenfalls – und teils ganz offen – den Kritikern die Teilnahme an der Debatte pauschal verwehren. Die Auseinandersetzung selbst ist somit inzwischen auf allen großen Bühnen delegitimiert worden.

Verantwortlich dafür ist eine sehr große Koalition von Funktionsträgern. Gerichte, Medien, Politik und Polizei Hand in Hand – gab es das nicht schon mehrfach in Deutschland? Doch insbesondere die Spitzenfunktionäre all dieser Instanzen scheinen für die Brisanz der Entwicklung blind zu sein. Sie wähnen sich weiterhin in einem Rechtsstaat mit funktionierender Gewaltenteilung. Dass alle Instanzen nun gleich denken und auch gleich entscheiden, entspringt in ihrer Logik einfach dem gesunden Menschenverstand – schließlich erzwinge das Virus, ähnlich einer Naturkatastrophe, nun einmal die Maßnahmen. Diese zu kritisieren kann daher nur als töricht betrachtet werden.

Doch selbst wenn das Virus sich wirklich schicksalhaft, also vom Menschen unbeeinflusst entwickeln und verbreiten konnte – wogegen einiges spricht – so sind historisch beispiellose und kontroverse politische Maßnahmen wie Lockdowns, Maskenpflicht, Massenimpfung oder Gesundheitsnachweise als Zugangsbeschränkung damit selbstverständlich nicht schicksalhaft, sondern menschengemacht und änderbar. Wenn Politik, Medien und Justiz dennoch eine Auseinandersetzung um Alternativen sabotieren, erscheinen sie kaum länger wie souverän Handelnde, sondern eher wie vorgegebenen Regeln folgende Verwalter des Staatsgefüges. Damit hinterlassen sie eine Leerstelle und die Frage: Wer und wo sind die tatsächlich Regierenden?

Es sind, diese Schlussfolgerung drängt sich jedenfalls auf, wohl diejenigen, denen es gelungen ist, die Funktionäre glauben zu lassen (oder sie so tun zu lassen, als glaubten sie es), dass das Corona-Narrativ der Wahrheit entspricht. Wer aber ist das? Wer hat dieses nachweislich falsche Narrativ ins System „eingespeist“?

Diese Frage könnte ein Feld für kritischen Journalismus sein. Es bedarf augenscheinlich noch viel Arbeit, sie sauber und transparent zu beantworten. Multipolar hat zuletzt versucht, ihr in dem Artikel „Wie der Lockdown nach Deutschland kam“ nachzugehen – ein kleiner Puzzlestein.

Unsere Gesellschaft verändert sich zur Zeit radikal. Dies geschieht absichtsvoll. Es wird Druck gemacht und Zwang ausgeübt. Alles drängt in eine Richtung. Verbote greifen um sich. Das alles sind mit Sicherheit keine Anzeichen von Gesundheit, sondern von schwerer, vielleicht sogar lebensbedrohlicher Krankheit. Wo Flexibilität und Vielfalt schwinden, wird es starr, hart und brüchig. Mit den Demonstrationsverboten ist eine Tür für politische Möglichkeiten zugefallen. Das ist entmutigend und eine Sabotage des politischen Prozesses. Vor allem aber sind die Verbote ein Eingeständnis der Schwäche der Regierenden.

OLIVER MÄRTENS, 2. August 2021, 09:35 UHR

Das OVG hat die Begründung des VG bestätigt, nämlich "(...), dass eine unmittelbare Gefährdung der öffentlichen Sicherheit drohe. Leben und Gesundheit von Menschen seien mit Blick auf die Gefahr einer COVID-19-Infektion unmittelbar gefährdet, wenn die Versammlungsteilnehmer den Mindestabstand und die jeweils zu beachtenden Hygieneregeln wie das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske missachteten."
https://www.berlin.de/gerichte/oberverwaltungsgericht/presse/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1111766.php

Warum wurde eigentlich bei der Zulassung von Glyphosat nicht genau so konsequent Gefahrenabwehr betrieben? ;-)

Doch leider ist selbst diese eklatante Rechtsbeugung im Richteramt im Grunde nur eine Ablenkung von noch bedrohlicheren Aktivitäten - und ja, Geo-Engineering gibt es wirklich:
https://www.bitchute.com/video/CJj3MRlG4HuU/
https://www.youtube.com/watch?v=p7NQQVCnKiE

RALLE, 2. August 2021, 14:20 UHR

Deutschland ist nie ein Rechtsstaat gewesen (Staatsanwälte waren schon immer weisungsgebunden). Nur dass das so ist, wird in den letzten Jahren der Merkelregierung schmerzhaft bewusst gemacht. Das Verhalten der Gerichte in Berlin, teilweise das Verhalten des BVG, entspricht zu 100 % dem Verhalten totalitärer Regime. Genau da bewegt sich Deutschland aktuell in großen Schritten hin. Es ist nicht Merkel allein, die das zu verantworten hat. Es gibt zu viel willfährige Untertanen (z.B. Söder in Bayern oder auch der Bundestag, der sich einfach selbst entmachtete). Bleibt zu hoffen, dass es noch genügend Bürgerinnen und Bürger gibt, die bei der Wahl die "nicht genehmigte Demonstration" in eine erzwungene Demonstration umwandeln und diese verantwortungslosen Postenjäger nach Hause schicken. Zumindest in Bayern ist dafür der Anfang schon gemacht:

https://buendnis-landtag-abberufen.de/

GABRIEL MÜLLER-HUELSS, 2. August 2021, 17:10 UHR

Das Drama scheint nun weitere Kreise zu ziehen. Hierzu zwei aktuelle RT-Artikel. Der erste läßt ein wenig hoffen: Offenbar schaltet sich der UN-Folterbeauftragte Nils Melzer wegen Polizei-Gewalt ein:

https://de.rt.com/inland/121689-polizeigewalt-in-berlin-un-sonderberichterstatter-bittet-um-zeugenaussagen/

Nun wissen wir aus der Aktivität Melzers bezüglich Julian Assange, daß die deutsche Regierung auf ihn pfeift. Das deutsche Ansehen in der Welt wird jedoch durch Melzers Engagement in dieser Sache stark leiden können – sind unsere Politiker doch so sehr um die Menschenrechte in (bestimmten) anderen Ländern bemüht.

Der zweite Artikel befasst sich mit dem Todesfall eins Demonstrationsteilnehmers am gestrigen Sonntag. Der Titel: "Toter bei 'Querdenken'-Demonstration in Berlin war Gründungsmitglied von Die Basis":

https://de.rt.com/inland/121677-toter-bei-querdenken-demonstration-in-berlin/

Sollte sich dies als Tatsache rausstellen, ist das krass. Ich möchte hier nicht spekulieren, bevor diese Meldung bestätigt ist. Allerdings wird es derbe, wenn man sich ausmalt, welche Konsequenzen dieser Sachverhalt nach sich ziehen würde.

Schließen möchte ich mit dem Hinweis auf ein neues Lied von HK Kaddour Hadadi (Danser encore) mit dem Titel "Toi et moi, ma liberté" (Du und ich, meine Freiheit), welches wohl genau zur rechten Zeit erscheint:

https://lbry.tv/@BonneZic:0/HK---Toi-et-moi,-ma-libert%C3%A9-(Officiel):a?

RIPPLE, 3. August 2021, 16:40 UHR

"Doch selbst wenn das Virus sich wirklich schicksalhaft, also vom Menschen unbeeinflusst entwickeln und verbreiten konnte – wogegen einiges spricht – so sind..."

Das hat bei mir einige Überlegungen losgetreten, die ich hier anbieten möchte.

Ich möchte an dieser Stelle gar nicht auf Faucis gain-of-function-Forschung in Wuhan und diesen ganzen Themenkomplex eingehen sondern ein paar für jedermann zugängliche Erfahrungen in einen logischen Zusammenhang bringen, durch den die Rolle erhellt werden kann, die das Virus für die aktuelle Staatspropaganda spielt.

Wir wissen inzwischen, dass das gespritzte Serum nicht gegen eine Infektion schützt, die Weitergabe von Viren nicht unterbindet und nicht gegen die Krankheit schützt, die das Virus hervorruft.

Ein Serum mit einer solchen Wirkcharakteristik ist ganz einfach kein Impfstoff! Und wenn ein Serum keinerlei positive Wirkungen hat, aber massive und oft auch tödliche Nebenwirkungen (die bei nicht vorhandener Hauptwirkung eigentlich nicht als "Neben"wirkungen bezeichnet werden können), dann bräuchte ich einen guten Grund, warum man ein solches Serum nicht als Gift bezeichnen sollte.

Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder das Serum hätte tatsächlich eine Impfung sein sollen, die nun aber leider so richtig überhaupt rein gar nicht funktioniert, weshalb man das Serum dann auch nicht als "Impfstoff" bezeichnen sollte, oder aber das Serum hat von Anfang an eine ganz andere Aufgabe als den Schutz vor einem Allerweltserkältungsvirus.

Als Hilfe, um zwischen diesen beiden Optionen sinnvoll unterscheiden zu können, können logische Überlegungen dienen:

1.) Man kann wahrnehmen, dass jetzt, da die völlige Wirkungslosigkeit des Serums als Schutz vor Coronaviren erwiesen ist, das Serum nicht nur trotzdem noch weiterhin und noch auf Jahre hinaus regelmäßig in alle Menschen dieses Planeten gespritzt werden soll, sondern dass darüber hinaus die Foltermaßnahmen speziell gegen natürliche, ungespritzte Menschen nochmal massiv erhöht werden sollen.

Je deutlicher nachweisbar es also ist, dass es bei dem Serum nicht um einen Virenschutz geht, desto massiver wird die Propaganda für das Einspritzen des Serums in alle Menschen.

Die Wahrnehmung, dass trotz erwiesener Wirkungslosigkeit das Serum weiterhin auf Jahre hinaus in alle Menschen gespritzt werden wird, schließt aus, dass es bei dem Serum tatsächlich um einen Schutz vor einem Virus gehen könnte.

2.) Daraus ergibt sich zwangsläufig die Notwendigkeit, vernünftige Überlegungen darüber anzustellen, was der Zweck des Serums denn dann sein soll.

Elementar wichtig bei diesen Überlegungen ist zunächst mal noch nicht, eine inhaltliche Antwort zu finden - das wäre der zweite Schritt - sondern sich Gedanken über die Wichtigkeit zu machen, die das Verabreichen des Serums an alle Menschen dieser Erde für die Täter hat.

Die Coronatäter überziehen die gesamte Menschheit mit Foltermaßnahmen wie es sie in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nicht gegeben hat. Es wird

  • allen Menschen das Atmen freier Atemluft verboten;

  • alle Menschen müssen statt frei atmen zu dürfen eine feucht-warme Petrischale voll Viren, Bazillen, Pilzsporen und Mikroplastikteilchen direkt an Mund und Nase pressen und durch dieses Giftgemisch hindurch ihre eigenen eben erst ausgeatmeten Abgase wieder tief in die eigene Lunge saugen;

– Kinder werden geknebelt;

– Kinderspiele werden verboten, Psychofolter an Kindern ("Wenn du in den Ferien mit anderen Kindern spielst, tötest du dadurch deine Oma!")

– alles was bisher das Leben lebenswert machte (Feiern, Party, Konzerte, Sportveranstaltungen, Kino, jedes gemeinsame Erlebnis, bei dem die Gemeinsamkeit des Erlebens das Eigentliche ist) wird verboten;

– Bewegungsfreiheit aller Menschen wird eingeschränkt;

– das Grundgesetz wird ausgehebelt;

– weltweit werden laut Vereinten Nationen alleine nur durch Hunger über 130 Millionen Menschen zusätzlich getötet (laut UN ausdrücklich durch die Maßnahmen, nicht durch ein Virus);

– die Zahl der durch staatlich verordnete Foltermaßnahmen Getöteten beläuft sich laut Vereinte Nationen insgesamt auf mehrere hundert Millionen;

Bevor man also über den tatsächlichen Zweck des Serums auf inhaltlicher Ebene nachdenkt und recherchiert, muss man verstehen und immer im Hinterkopf behalten, dass ein eventuell behaupteter oder noch zu behauptender Zweck des Serums zu der Wichtigkeit passen muss, die das Einspritzen des Serums in alle Menschen dieses Planeten (also ohne Zulassen einer Kontrollgruppe aus natürlichen, ungespritzten Menschen) für die Täter nachweislich hat.

Selbst dann, wenn das Serum seine Tarnaufgabe, ein Impfstoff gegen ein alltägliches Erkältungsvirus zu sein, erfüllt hätte, wäre dieser Zweck keine hinreichende Erklärung für den getriebenen Aufwand und die weltweiten bisher noch nicht mal ansatzweise erlebten Foltermaßnahmen und Toten gewesen.

Da das Serum nun aber nachweislich noch nicht mal diese Tarnaufgabe erfüllt und vermutlich nie wirklich hat erfüllen sollen, das Serum aber trotzdem noch weiterhin und noch auf Jahre hinaus regelmäßig in alle Menschen gespritzt werden soll und die Foltermaßnahmen hierfür sogar noch weiter verschärft werden sollen, um die Foltermaßnahmen der ungespritzten, und dadurch den Plan möglicherweise vereitelnden Kontrollgruppe in die Schuhe zu schieben, kann der von vorneherein unsinnige Gedanke nun endgültig entsorgt werden, es ginge bei dem Serum um eine Impfung und damit auch insgesamt der Gedanke, es ginge bei der Coronaaktion des akkumulierten Kapitals um ein Allerweltscoronavirus.

3.) Reihenfolge der Ereignisse:

Gleich zu Beginn der sogenannten Pandemie wurde verkündet, dass unser bisher gekanntes Leben jetzt beendet wird und dass es kein Zurück zur "Alten Normalität" geben werde.

https://www.youtube.com/watch?v=loY2h6qRQZY
(nur 32 Sekunden)

Auch wurde gleich zu Beginn verkündet, dass die Pandemie erst enden würde, wenn ausnahmslos ALLE Menschen dieses Planeten ein bestimmtes Serum gespritzt bekommen haben, und somit jede Kontrollgruppe zu den Gespritzten unmöglich gemacht ist.

Keine dieser beiden Ankündigungen konnte aus dem damaligen, frühen Stand der angeblichen Pandemie abgeleitet worden sein. Sie standen also bereits vor Verkündigung der Pandemie fest, und zwar als Ziele, die es zu erreichen galt.

Die Pandemie war also nicht das Erste, aus dem dann als Zweites im Sinne einer Reaktion auf das Erste die Ankündigungen als bedauerliche Notwendigkeiten abgeleitet worden sind, sondern das Erste waren die Ziele, zu deren Erreichen man sich dann als Zweites zu einer Pandemie mit all den Foltermaßnahmen als Mittel zum Zweck entschied.

Das Staatsterrorismusstrategiepapier des Bundesinnenministeriums wurde bereits im März 2020 geleakt. Es wurde also bereits deutlich früher als März 2020 mit seiner Erarbeitung begonnen. Das heißt, es wurde zu einem Zeitpunkt geschrieben als die angebliche Notwendigkeit zu einer endgültigen Beendigung des Lebens wie wir es bis dahin kannten und zur Einführung einer Neuen (Borg-)Normalität noch nicht mal ansatzweise aus der gegebenen epidemischen Lage abgeleitet worden sein konnte.

Die Vorgabe, dass das Innenministerium ein solches Staatsterrorismusstrategiepapier erarbeiten müsse, musste also bereits lange vor Ausrufung der sog. Coronapandemie an das Inneministerium ergangen sein, und kann keine Reaktion auf irgendeine epidemische Situation gewesen sein.

4.) Aber warum ist es für das Kapital denn gar so wichtig, das Serum in wirklich ALLE Menschen hineinzubekommen und keine ungespritzte Kontrollgruppe übrig zu lassen?

Zunächst mal: Es kann zwar gesagt und geschrieben, aber nicht gedacht werden, dass das Kapital die abartigsten Foltermaßnahmen der Menschheitsgeschichte (Verbot freier Atemluft für alle Menschen dieser Erde, Knebeln aller Kinder, laut Vereinten Nationen: Ermordung von hunderten Millionen Menschen, Zerstörung des ganzen bisher gekannten menschlichen Lebens...) inszeniert, um vielleicht ein paar wenige Menschen dieser Erde vor einem möglicherweise schweren Verlauf eines leichten Hustens (Delta-Variante!) retten zu dürfen.

Das kann selbst der regimetreueste willige Vollstrecker des Kapitals zwar sagen und schreiben, aber nicht denken. Dann stellt sich aber die Frage, warum das Kapital denn sonst diesen perversesten Zirkus der Menschheitsgeschichte abzieht ("Wenn Kinder spielen, töten sie dadurch ihre Oma"!), nur um dieses Serum in unsere Körper spritzen zu dürfen.

Wenn es nicht um einen Schutz vor einer Infektion, nicht um ein Unterbinden der Weitergabe von Viren, nicht um ein Verhindern einer Krankheit geht, was inzwischen ja ganz offiziell keine Ziele der Impfung mehr sind, aber aus logischen Gründen auch nicht um das Verhindern eines möglicherweise schweren Verlaufs eines leichten Hustens bei einigen wenigen Menschen gehen kann, worum geht es dem Kapital dann?

Was könnte eine Wirkung des Serums sein, die dem Kapital wichtig genug ist, um die ganze Welt zu zerstören, nur um dieses Serum in die Körper wirklich aller Menschen dieser Erde zu bekommen?

Versuchen wir es nochmal mit der Antwort: "Wegen dem um ein paar Prozent erhöhten Schutz vor einem leichten Husten, den unter gewissen Umständen ein paar wenige Menschen bekommen könnten."

Geht nicht. Das fühlt sich so an als ob jemandem die Kreide abbricht und er jetzt mit den Fingenägeln über eine Tafel im deinem Kopf kratzt.

Überlegungen darüber, was denn die tatsächlich bezweckte Wirkung des Serums sein könnte, müssen beim gegenwärtigen Wissensstand zwangsläufig Verschwörungstheorien sein. Solche Verschwörungstheorien müssen wir hier nicht diskutieren, um wissen zu können, dass es nicht um einen für wenige Menschen möglicherweise leicht erhöhten, kaum messbaren Schutz gegen einen leichten Husten (Delta-Variante!) geht.

Die vier vorgestellten rein logischen Erwägungen sollten ja auch nur eine Entscheidungshilfe liefern für das oben angesprochene Problem:

"Ein Serum mit einer solchen Wirkcharakteristik ist ganz einfach kein Impfstoff!"

Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder das Serum hätte tatsächlich eine Impfung sein sollen, die nun aber leider so richtig überhaupt rein gar nicht funktioniert, weshalb man das Serum dann auch nicht als "Impfstoff" bezeichnen sollte, oder aber das Serum hat von Anfang an eine ganz andere Aufgabe als den Schutz vor einem Allerweltserkältungsvirus."

Ich denke, wer diese vier vorgestellten rein logischen Erwägungen nachvollzogen hat, hat seine Entscheidung bereits gefällt, ob das Serum jemals tatsächlich als Impfstoff gedacht war.

FRANK BERNERS, 3. August 2021, 19:35 UHR

...ich finde diese logischen Schlußfolgerungen richtig und sinnvoll, jedoch muss wie bei den meisten Vorgängen die "Basis", also die Grundlage der Betrachtungen, stimmen, damit die Folgerungen Sinn machen können.

Hier liegt eine Schwierigkeit:
Zitat: "Wir wissen inzwischen, dass das gespritzte Serum nicht gegen eine Infektion schützt, die Weitergabe von Viren nicht unterbindet und nicht gegen die Krankheit schützt, die das Virus hervorruft."

Es sind mehrere Bestandteile einer großen Erzählung aufgenommen und wiedergegeben worden:
1.) ein "Erreger" infiziert
2.) "Viren" können weitergegeben werden
3.) es existiert eine Krankheit, die "das Virus" hervorruft

Wenn diese drei Punkte für uns Menschen eine Realität darstellen, kann man die Frage stellen, wie diese Realität zustande gekommen ist. Falls es zugrundeliegende Theorien gibt, kann man die Frage stellen, ob diese schon jemals falsifiziert worden sind, oder ob der Satz stimmt: "aus Mehrheit wird unter gegebenen Umständen Wahrheit".

Implizit enthalten die Punkte noch die Annahme, dass die Viren-Theorie "wahr" ist, bzw. nicht falsifiziert ist.

Ich möchte nur darauf hinweisen, dass beim "Narrative-hinterfragen" manchmal auch Bestandteile der eigenen Wirklichkeit, des eigenen Weltbildes betroffen sein können, so schwer es für uns Individuen dann auch wird.

RIPPLE, 3. August 2021, 19:55 UHR

Gemäß den medizinischen Kenntnissen, die ich mir seit Anfang 2020 nicht so ganz freiwillig angeeignet habe, sind alle drei genannten Punkte durchaus Teile der nachprüfbaren Realität der letzten ca. 300.000 Jahre.

Die Lüge des akkumulierten Kapitals besteht darin, ein vollkommen normales Geschehen (die Wintervirenwelle 2019/20 und danach auch 2020/21) zu einer Emmanuel-Goldstein-Bedrohung (Orwell, "1984") umgelogen zu haben und seine Medien seit eineinhalb Jahren eine Corona Horror Picture Show inszenieren zu lassen – mit heulenden Krankenschwestern (diesmal ohne Brutkästen), die beim letzten Shooting noch als fesche Büromädels für Gleichberechtigung geworben haben, Sargbergen, Massengräbern, daraus auferstandenen, schräg intubierten SPD-Gesundheitsexperten und allem was sonst noch dazu gehört.

FRANK BERNERS, 4. August 2021, 09:50 UHR

Ist es nicht, bei aller Berechtigung der hier gehörten Klagen bzw. Anklagen, auch eine Überlegung wert, sich bewußt zu machen, dass Schuldzuweisungen immer auch einher gehen mit
– der Übernahme des Gedankens, der hinter dem Begriff "Schuld" steht?
– einer Objektivierung und ontologischen Betrachtung der Dinge?
Vielleicht können wir es mit Heinz v. Förster halten, der ganz explizit die Objektivität des Beobachters (und damit den Begriff der "objektiven Wahrheit") in Frage stellt, und uns dazu einlädt, uns als Teil des Ganzen (der Welt) zu betrachten -> was immer ICH tue, verändert die Welt. Und damit dann auch Verantwortung übernehmen zu können, für alle unsere Handlungen. Das All, die Welt, und das Selbst gehen somit eine Einheit ein, fallen zusammen...

WILLI UEBELHERR, 4. August 2021, 19:00 UHR

Ralf Ludwig zitiert oft Ernst Fraenkel mit seinem Buch "Der Doppelstaat", in dem es wohl um das gleiche geht: Der "Norm-Staat" und der "Massnahmen-Staat". ( https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Doppelstaat )

Und wenn wir nur etwas genauer hinsehen, dann sehen wir dies implizit in jeder Staatskonstruktion. Die Rechtsauslegung ist oertlich und thematisch hoch verschieden und insbesondere immer dann, wenn es um Kritik an dem parasitaeren politischen Ueberbau geht. Franz Josef Strauss war dafuer schon immer ein hervor tretendes Beispiel. Und die DDR ebenfalls.

Also, was hat sich veraendert? Die Formation der Masse in einem Raum der erweiterten vielen Kommunikationsmoeglichkeiten. Der Drang zum Gehorsam und freiwilliger Unterwerfung war immer schon gesellschaftlich dominant und kann sich heute in allgemeiner Form auch besser ausdruecken. Proportional zur Erweiterung unserer eigenen Moeglichkeiten als kritische DenkerInnen.

Und der Druck auf die allgemeinen Existenzgrundlagen. Wir sollten immer beachten, dass auch unter dem Schirm der scheinbaren "Leichtigkeit des Seins" ueber die Kriege, den Aufruestungswahn seitens des Nato-Blocks und der instabilen privaten Geld- und Finanzsysteme stetig ein Unbehagen unter der Maskerade sich ausgebreitet hat. In solch einer Situation ist ein vermehrter Zusammenschluss hinter den Leithammels die einzige Reaktionsmoeglichkeit fuer die Vielen, wenn sie keine Alternative sehen wollen oder koennen.

In der letzten Corona-Ausschuss-Sitzung #63 hat sich ein Freund aus Belgien, Professor fuer Psychologie, ausfuehrlich damit beschaeftigt. Am Ende des Textes heißt es:

"Mit den Demonstrationsverboten ist eine Tür für politische Möglichkeiten zugefallen. Das ist entmutigend und eine Sabotage des politischen Prozesses. Vor allem aber sind die Verbote ein Eingeständnis der Schwäche der Regierenden."

Wenn man so wie viele an der Illusion einer Demokratie in der Region Deutschland festhalten will, dann mag das zutreffend sein. Wenn man mit einem freien und unabhaengigen Blick das Geschehen betrachtet, dann war "die Tuer" immer schon offen. Sie lag nur etwas ausserhalb des allgemeinen Blickfelds.

Die Region Deutschland hatte noch nie eine Demokratie, sondern eine repraesentative Republik, die sich nahtlos an den Feudalismus anschloss. Und noch nie wurden die Grundfragen des gesellschaftlichen Seins in allgemein zugaenglicher Form behandelt.

Diese Bewegung fuer Demokratie, fuer Frieden und Freiheit, fuer die Bevoelkerung als politischen Souveraen stellt den gesamten parasitaeren politischen Ueberbau in Frage. Nur darin liegt ihre Gefaehrlichkeit, weil sie dem laecherlichen Theater um Staat und Gesellschaft, irrwitzig als "repraesentative Demokratie" gekennzeichnet, was An Sich schon ein absoluter Anachronismus ist, die Maske vom Gesicht reisst. Eine Demokratie laesst keine Repraesentation zu und eine Repraesentation keine Demokratie.

Es existiert also keine Bruecke zwischen den Polen dieser beiden Lager, fuer die dazwischen ist es trockenes Gebiet.

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