The Lancet:
Asbestos, talc, and The Lancet's 1977 publication (Asbest, Talkum und die Veröffentlichung in The Lancet aus dem Jahr 1977 ) – Auszug (übersetzt): „Die FDA versuchte erstmals in den 1970er Jahren, Asbest in kosmetischem Talkum [zum Beispiel in Körper-, Baby- und Badepulvern] zu regulieren. (…) Der Widerstand der [Kosmetik-]Industrie gewann an Legitimität, als The Lancet 1977 einen nicht unterschriebenen Kommentar veröffentlichte, der behauptete, es gebe keinen Bedarf an Regulierung, da die Kosmetikindustrie sowohl in den USA als auch im UK sichergestellt habe, dass ihre Produkte praktisch frei von Asbestfasern seien (…). Neu veröffentlichte Dokumente zeigen, dass der Kommentar von The Lancet von einem bezahlten Berater von Johnson & Johnson verfasst wurde – einem der weltweit führenden Hersteller von kosmetischen Talkumprodukten .“
Michael Nehls:
27. Februar, Landgericht Hamburg: Ausgesperrte Öffentlichkeit, Medien schweigen (Interview mit Roland Wiesendanger) – Auszug: [Bei der bevorstehenden WHO-Vollversammlung im Mai wird es auch um Artikel 12 des WHO-Pandemievertrags und das sogenannte Pathogen Access and Benefit Sharing System gehen. – Wiesendanger:] Die Idee ist, dass man (...) die Gensequenzen (...) neuentdeckte[r] oder auch geschaffene[r] Viren in eine WHO Datenbank einfüttert, (…) und dann gibt es die Möglichkeit eines Zugriffs (…) für Drittparteien. Das wären dann Pharmafirmen, die umgekehrt für diesen Zugriff der WHO eine Vergütung zahlen müssen. Das ist also ein Geschäftsmodell, auch für die WHO. (…) [D]as Perfide ist, dass man sagt, das kommt auch (…) der Wissenschaft zugute, weil die Pharmafirmen ja dann auch wieder Geld geben. (...) Es ist also ein geschlossener Kreislauf eines perfiden Geschäftsmodells, das (…) zukünftig fortschreiben würde, was Epstein und andere hier seit 2011 etabliert haben.“ (Video, 47 Minuten)
CNN:
Radar bases housing key US missile interceptor hit in Jordan, Saudi Arabia, and UAE, satellite images show (Satellitenbilder zeigen, dass Radarstationen, die wichtige US-Raketenabwehrsysteme beherbergen, in Jordanien, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten getroffen wurden) – Auszug (übersetzt): „Das Radar ist ein entscheidendes Element für das hochmoderne Raketenabwehrsystem, das dazu dient, ballistische Raketen auf ihrem Weg zum Ziel zu erfassen und zu zerstören. (…) Das Radarsystem für THAADs ist das transportable Radar AN/TPY-2, hergestellt von Raytheon. Laut einem Budget der Missile Defense Agency für 2025 kostet es knapp eine halbe Milliarde Dollar.“
Frankfurter Allgemeine:
Eine Wende im AfD-Bild – Auszug: „Das Verwaltungsgericht in Köln hat einen Beschluss zur AfD gefasst, der in der Luft lag. Das Gutachten, das der Verfassungsschutz erstellt hatte, um zu beweisen, dass die Partei gesichert rechtsextremistisch sei, konnte nicht überzeugen. (…) Indem Faeser den Verfassungsschutz zur politischen Waffe machte, haben nun auch der Bundestag, die Bundesregierung und alle Parteien der ‚demokratischen Mitte‘ ein Glaubwürdigkeitsproblem. Sie hatten, in den Worten des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, die AfD wie Aussätzige ‚außerhalb der demokratischen Parteienlandschaft‘ angesiedelt. Gerechtfertigt war diese Ausgrenzung nur, weil die Partei als gesichert rechtsextremistisch galt. Diese Sicherheit fällt nun wie ein Kartenhaus zusammen.“ (Bezahlschranke)
31. März 2026