Transition News:
Neue Studie: COVID-Impfung erhöht Krebsrisiko erheblich – Auszug: „Eine große südkoreanische Kohortenstudie mit 8.407.849 Menschen, die am 26. September 2025 in der begutachteten Fachzeitschrift Biomarker Research veröffentlicht wurde, hat deutliche Warnungen über die COVID-19-Impfung und Krebs ausgesprochen. Die Autoren, die bei ihrer Studie staatliche Krankenversicherungsdaten aus den Jahren 2021 bis 2023 verwendeten, stellen klar: ‚Die COVID-19-Impfung könnte mit einem erhöhten Risiko für sechs spezifische Krebsarten verbunden sein, darunter Schilddrüsen-, Magen-, Darm-, Lungen-, Brust- und Prostatakrebs.‘ Dabei ist anzumerken, dass die Krebserkrankungen ein Jahr nach den ‚Impfungen‘ auftraten und Auffrischungsimpfungen (Booster) das Risiko noch erhöhten.“
Tagesschau:
Woher kommt die Russland-Prognose 2029? – Auszug: „Nach WDR-Informationen basiert die Annahme [Russland werde 2029 die Nato angreifen] (...) auf einem Joint Threat Assessment der NATO, einer gemeinsamen Bedrohungsanalyse, die 2023 von einer Arbeitsgruppe innerhalb des Verteidigungsbündnisses erarbeitet worden war. Rund ein Dutzend NATO-Staaten, insbesondere jene, die über Aufklärungssatelliten verfügen, waren daran beteiligt. Die Arbeitsgruppe analysierte die russische Rüstungsindustrie, die Kriegswirtschaft und die Neuorganisierung der russischen Streitkräfte. (...) Bei den Nachrichtendiensten aber ist man von der Prognose eines möglichen Angriffs Russlands aus NATO-Gebiet, wie sie mittlerweile in der Öffentlichkeit ist, nicht gerade begeistert. Zum einen, weil es heißt, konkrete Prognosen, insbesondere mit Verweis auf Jahreszahlen, seien in solchen Zusammenhängen grundsätzlich kaum seriös zu treffen. Es gebe zu viele Variablen und Dynamiken, beispielsweise den Verlauf des Krieges gegen die Ukraine oder die Haltung der Trump-Regierung zur NATO.“
Norbert Häring:
Zensurdämmerung? Google lässt gesperrte YouTube-Nutzer wieder zu, Kimmel-Show kommt zurück – Auszug: „Die Video-Plattform YouTube will alle Nutzer, die wegen Videos zu Covid-19 oder den US-Wahlen 2020 gesperrt wurden, auf die Plattform zurückkehren lassen. YouTube-Mutter Alphabet räumte in einer Kongressuntersuchung ein, auf vielfaches Drängen der Biden-Regierung regelkonforme Inhalte gelöscht und Ersteller gesperrt zu haben. (…) Alphabet stellte in dem Brief an den Vorsitzenden der Untersuchungskommission des Justizausschusses, Jim Jordan, außerdem klar, dass YouTube nicht mit externen Faktencheckern zusammenarbeite, um die Zulässigkeit von Inhalten zu bewerten, und dies auch künftig nicht tun werde. Möglicherweise beziehen sich die Ankündigungen von Alphabet nur auf die USA, wo sich der regierungsseitige Wind gedreht hat. Der Brief macht dazu keine Angaben. In Europa besteht demgegenüber weiterhin starker Druck, Faktenchecker zu nutzen. Der Digital Services Act der EU schreibt das in Verbindung mit einem Verhaltenskodex zu Desinformation praktisch vor.“
RedaktionsNetzwerk Deutschland:
Anhörung der Corona-Enquete: Die vielen Wunden der Pandemie – Auszug: „Neben der Politik wurde vor allem das Gesundheitssystem während der Corona-Pandemie auf eine harte Probe gestellt. Für Andreas Gassen, Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), schlägt sich diese Tatsache aber nicht ausreichend in der Zusammensetzung der Kommission nieder. Zwar sei eine Aufarbeitung sowohl aus wissenschaftlicher, aber vor allem aus rechtlicher und politischer Sicht dringend erforderlich, sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). ‚Falsch ist es jedoch, dass dieser Kommission niemand angehört, der praktisch in der Patientenversorgung arbeitet‘, mahnte Gassen. ‚So gehört kein Vertreter der niedergelassenen Ärzteschaft dem Gremium an.‘ Um zu klären, wie man sich für die nächste Pandemie, die ‚möglicherweise nur eine Frage der Zeit‘ sei, wappne, sei auch diese Perspektive nötig.“
Infosperber:
USA: Mehr Transparenz für Pharmainvestoren und Öffentlichkeit – Auszug: „Kürzlich (…) stellte die FDA rund 200 (…) sogenannte ‚complete response letters‘ (CRL) an diverse Pharmafirmen frei zugänglich ins Netz. In solchen CRLs legt die Behörde dar, warum sie einen Zulassungsantrag in der eingereichten Form (noch) nicht gutheissen kann, und verlangt vom Hersteller eine Kurskorrektur. Manche CRLs waren bereits bekannt, 89 Schreiben jüngeren Datums aber hat die Behörde neu publik gemacht. Die FDA kündigte an, ihre CRLs künftig jeweils publik zu machen, sobald sie diese der betroffenen Firma übermittelt habe. Dies solle den Pharmaherstellern helfen, ‚häufige Fehltritte‘ zu vermeiden, und sicherstellen, dass Investoren und Aktionäre vollständige Informationen erhalten. Das Vorgehen der FDA sei Teil ihrer Bemühungen um mehr Transparenz. Auch CRLs zu Zulassungsanträgen, die von den Firmen wieder zurückgezogen wurden, werde die US-Behörde von jetzt an offenlegen. Was die FDA als Geschäftsgeheimnis oder persönliche, private Mitteilung erachtet, bleibt jedoch geschwärzt.“
Aya Velázquez:
Christian Drosten: „Ich habe keinen Lockdown empfohlen“ – Auszug: „Die Aussage von Drosten, er habe keinen Lockdown empfohlen, ist unwahr, denn in der 7. Ad-hoc-Stellungnahme der Leopoldina vom 08. Dezember 2020, die er mit unterzeichnet hat, wird bereits im Titel ein Lockdown empfohlen – und zwar nicht irgendein Lockdown, sondern ein ‚harter Lockdown‘: (…). (…) Drosten erklärte vor dem Ausschuss [außerdem], er habe sich beim Impfthema immer abgegrenzt und gesagt, eigentlich sei er da kein Experte: ‚Ich habe nicht Politikberatung zur Impfung gemacht. Nie. In keiner Situation.‘ (…) Die Aussage Drostens, (…), ist unwahr. Zwar gibt es keine Beweise dafür, welche konkreten Ratschläge Drosten der Politik in geschlossenen Beratergremien gegeben hat, (…). Doch Drosten war auch regelmäßiger Mitautor und -unterzeichner von Leopoldina-Stellungnahmen – und diese gelten als offizielle Dokumente der Politikberatung. (…) In der 10. Ad-hoc-Stellungnahme der Leopoldina vom 27. November 2021, die Drosten mit unterzeichnet hat, empfahl die Autorengruppe die Impfung aller Kinder ab fünf Jahren, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal eine STIKO-Empfehlung für vorerkrankte Kinder in dieser Altersgruppe vorlag.“
New York Times:
A Push for More Organ Transplants Is Putting Donors at Risk (Der Druck, mehr Organtransplantationen durchzuführen, gefährdet Spender) – Auszug (übersetzt): „Menschen in den gesamten Vereinigten Staaten mussten überstürzte oder verfrühte Versuche zur Organentnahme ertragen. Einige rangen nach Luft, weinten oder zeigten andere Lebenszeichen. (…) Mitarbeiter in mehreren Bundesstaaten gaben an, dass sie gesehen hätten, wie Koordinatoren Krankenhausärzte dazu überredeten, Morphin, Propofol und andere Medikamente zu verabreichen, um den Tod potenzieller Spender zu beschleunigen. (…) Unter Berufung auf die Zahl der Amerikaner, die auf Organe warten, erklärte das [US-amerikanische Gesundheitsministerium] H.H.S. im Jahr 2020, dass es damit beginnen werde, Beschaffungsorganisationen danach zu bewerten, wie viele Transplantationen sie vermittelt haben. Das Ministerium hat damit gedroht, seine Verträge mit Gruppen, die unterdurchschnittliche Leistungen erbringen, ab dem nächsten Jahr zu kündigen.“
CNN:
China’s internet censors have a new target: pessimists (Chinas Internet-Zensoren haben ein neues Ziel: Pessimisten) – Auszug (übersetzt): „Der Internet-Regulator des Landes veröffentlichte eine zwei Monate lange Kampagne, die darauf abzielt, Pessimismus-Trends auf sozialen Medien, Live-Streams und auf Kurzvideo-Plattformen, Einhalt zu gebieten. Einige Inhalte seien darauf ausgerichtet, ‚soziale Phänomene böswillig falsch zu interpretieren, negative Fälle selektiv zu übertreiben und sie als Gelegenheit zu nutzen, um nihilistische oder anderweitig negative Weltanschauungen zu verbreiten‘, heißt es in der Erklärung der Cyberspace Administration of China. Andere ‚verfallen in übermäßige Selbstironie oder verstärken Gefühle der Verzweiflung und Negativität und veranlassen andere, ihrem Beispiel zu folgen‘, fügte sie hinzu.“
Berliner Zeitung:
ÖRR vor Gericht: Muss man den Beitrag zahlen, wenn ARD und ZDF ihren Auftrag verfehlen? – Auszug: „Zwölf Prozent der Sendezeit verwenden die Macher der Sendung [‚heute‘] in Mainz auf Sport. Bei der ‚Tagesschau‘ schafft es der Sport mit über sechs Prozent immerhin noch auf Rang vier der wichtigsten Themen. Aber was heißt schon Sport – 77 Prozent der Berichte aus Hamburg widmeten sich allein dem Fußball. (…) Was fällt bei der ausufernden Sportberichtung aber unter den Tisch? Themen wie Verbraucherschutz, UN und Tourismus rangieren mit einem Anteil von jeweils unter 0,1 Prozent der Beiträge. (…) Auch die Themen Wohnungsbau, Renten, alternative Energien, Euro/Währung oder Entwicklungshilfe liegen unter 0,5 Prozent. Und selbst Bereiche wie Sozialpolitik, Kultur und Religion verfehlen die Ein-Prozent-Schwelle deutlich. (…) Zahlreiche Menschen in Deutschland verweigern mittlerweile die Zahlung des Rundfunkbeitrages – auch mit dem Hinweis darauf, dass der ÖRR seinen Auftrag verfehlen würde. (…) Zum ersten Mal ist ein höchstes deutsches Gericht überhaupt bereit, sich mit dieser Frage zu befassen.“ (Bezahlschranke)
Aya Velazquez:
Neuigkeiten zu meiner IFG-Klage „AG Impfpflicht“ (via X) – Auszug: „Seitdem der Vorgang beim Verwaltungsgericht Berlin liegt, kam endlich Bewegung in die Sache: Kurz vor Ablauf der Frist, die das Gericht dem RKI gesetzt hat (Ablaufdatum: heute) teilte mir das RKI über das Portal ‚FragDenStaat‘ mit, man könne mir nun teilgeschwärzte Dokumente zukommen lassen (…). Ich habe mich mit den Schwärzungen einverstanden erklärt, mir jedoch eine Nachforderung weiterer Entschwärzungen vorbehalten, wenn ersichtlich sein sollte, dass statt einzelner Namen Dritter ganze Textblöcke geschwärzt wurden – wie etwa in der ersten Version der RKI-Files, die Paul Schreyer ausgehändigt worden war. Spannend wird nun, ob sich unter den mir ausgehändigten Unterlagen auch Sitzungsprotokolle der ‚AG Impfpflicht‘ befinden. Sollte das nämlich der Fall sein, wäre klar, dass Karl Lauterbachs BMG im Februar 2025 die ehemalige Bundestagsabgeordnete Abgeordnete Jessica Tatti belogen hat – als man ihr mitteilte, dass angeblich ‚keine Protokolle ‚zu den Treffen der interministeriellen Arbeitsgruppe‘ existieren würden.“
Brian Berletic:
via X (übersetzt): „Europa versucht nicht, die USA zu einem Engagement in der Ukraine zu bewegen – es verkauft der europäischen Öffentlichkeit ein stärkeres Engagement Europas. Der erklärte Plan der USA sieht vor, dass Europa weitaus mehr Kosten und Konsequenzen für den Stellvertreterkrieg der USA mit Russland in der Ukraine übernimmt. Dies erfordert die Übertragung enormer Summen aus europäischen öffentlichen Mitteln in den Bereich der Militärausgaben, einschließlich Waffenproduktion, Waffenverkäufe (aus den USA) und steigende Risiken und Kosten durch die zunehmende Konfrontation Europas mit Russland selbst. All dies muss der europäischen Öffentlichkeit verkauft werden, indem so viele Menschen wie möglich davon überzeugt werden, dass Russland eine existenzielle Bedrohung darstellt (...). Dies ist eine Agenda der USA, die von europäischen Klientelstaaten umgesetzt wird und sich an die europäische Öffentlichkeit richtet, und kein Plan Europas, die USA in ihren eigenen Stellvertreterkrieg zu verwickeln, den die USA buchstäblich über Nacht beenden könnten, wenn sie dies wirklich wollten.“
BMJ Global Health (August 2025):
Sovereignty, equity, solidarity: progress on the Global Health Emergency Corps (Souveränität, Gerechtigkeit, Solidarität: Fortschritte des Notfallkommandos für Globale Gesundheit) – Auszug (übersetzt): „Das Notfallkommando für Globale Gesundheit (GHEC) bietet einen neuartigen, strukturierten Ansatz für die internationale Krisenbewältigung, indem es nationale, regionale und globale Experten durch koordinierte Netzwerke zusammenbringt. Es umfasst die Gesamtheit der Experten in Ministerien und Behörden aller Länder, die sich mit Gesundheitsnotfällen befassen, sowie das globale Ökosystem, durch das sie sich koordinieren. (…) Das GHEC nutzt Arbeitskräftepyramiden und künstliche Intelligenz, um die Notfallkräfte zu stärken, einschließlich der Kapazitäten für Spitzenbelastungen und der Koordinierung der Führung.“
Transition News:
Weckruf aus Moskau – Auszug: „Die Autoren [des Buches ‚Von der passiven zur aktiven Abschreckung‘], die als einflussreiche Berater der russischen Regierung gelten, haben schlichtweg die Nase voll von der westlichen Konfrontation und fordern dazu auf, diese mit einer klaren Abschreckung, auch nuklear, zu stoppen. Zugleich hoffen sie, den Westen damit wieder zur Vernunft zu bringen. (…) Mit Blick auf die europäischen Eliten stellen die Autoren fest, diese seien ‚noch stärker als die amerikanischen Eliten vom ‚strategischen Parasitismus‘ – der Gewöhnung an den Frieden und der fehlenden Angst vor dem Krieg – gezeichnet’. Sie hätten die Fähigkeit verloren, strategisch zu denken, und weil sie sich ‚in einer komplexen Krise befinden und ihre Legitimität verlieren‘, hätten sie ganz und gar ‚über die Stränge geschlagen‘.“
Stern:
Ex-US-Botschafter fordert Visa-Entzug für ZDF-Korrespondent – Auszug: „Der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell (…) forderte per Post, dem ZDF-Chefkorrespondenten in den USA, Elmar Theveßen, das Visum zu entziehen. Grenell, ebenfalls ein Trump-Vertrauter, bezeichnet Theveßen darin als linken ‚Aufwiegler‘, der sich als Journalist ausgebe und immer wieder zu Gewalt gegen Menschen aufrufe, mit denen er politisch nicht übereinstimme. (…) Zuvor war dem ZDF-Journalisten bereits vorgeworfen worden, in der Sendung ‚Markus Lanz‘ Aussagen und Positionen von Charlie Kirk falsch wiedergegeben zu haben. Das ZDF teilte später ein ‚Bedauern‘ Theveßens darüber mit, den Zusammenhang seiner Aussagen nicht verdeutlicht zu haben.“
Heise:
Oracle-Gründer Larry Ellison reichster Mensch der Welt – Auszug: „Sowohl Ellison als auch [Oracle-CEO Safra] Catz haben beste Beziehungen zu US-Präsident Donald Trump und anderen Republikanern. Ellison hat sich als Parteispender hervorgetan, und Catz war erst am Donnerstag zum Abendessen im Weißen Haus, wenngleich nicht alleine. Mit dabei waren neben dem US-Präsidenten, dessen Gattin und weiteren Republikanern eine Reihe IT-Magnaten, darunter Sam Altman (OpenAI), Sergey Brin (Alphabet-Mitgründer), Anna und Greg Brockman (OpenAI), Tim Cook (Apple), Bill Gates (Microsoft-Mitgründer), Sanjay Mehrotra (Micron), Satya Nadella (Microsoft), Sundar Pichai (Alphabet), Shyam Sankar (Palantir), Lisa Su (AMD), David Limp (Blue Origin) und Mark Zuckerberg (Meta Platforms). Am nächsten Tag begannen Oracles Aktienkurse zu steigen: (…) Dazu hat nicht zuletzt ein Riesenauftrag der US-Regierung beigetragen: Oracle wird Cloud-Dienste für die US General Services Administration (GSA) erbringen. Als erster Oracle-Kunde von Bedeutung gilt übrigens der US-Geheimdienst CIA (Central Intelligence Agency). (…) Auch die nächsten drei Oracle-Kunden waren Geheimdienste: die Navy Intelligence, die Air Force Intelligence und schließlich die aufstrebende National Security Agency (NSA), die schnell der größte Kunde Oracles wurde. An der ersten Oracle-Nutzerkonferenz 1982 nahmen 50 Personen teil, davon 45 von ‚Diensten‘.“
Kontrafunk:
Interview mit Tom-Oliver Regenauer: Gesundheitsüberwachung durch Smartwatches – Auszug: „Da haben wir dann Partner wie OpenAI, Amazon, Apple, Microsoft AI und Google, die natürlich in einem Konsortium bereits mit Palantir, dem größten Geheimdienst-Dienstleister der Welt arbeiten. (…) In der weiteren Ausbaustufe heißt das natürlich personalisierte medizinische Versorgung. Das wurde ja auch schon angekündigt über das sogenannte Stargate Projekt, (…). Per KI und per Überwachung des Individuums [werden] zum Beispiel durch solche Wearables Gesundheitsdaten pro Person (…), auch genetische Daten pro Person erhoben (…). [Damit sollen] dann maßgeschneiderte mRNA-Produkte angefertigt werden (…), die speziell für diesen einen Menschen, zum Beispiel (…) die Krebsvorsorge optimieren. (…) Was die Gesundheitsversorgung angeht, [ist] das dominierende Thema (…) mRNA in Verbindung mit künstlicher Intelligenz und maßgeschneiderter medizinischer Versorgung für das Individuum.“
Anti-Spiegel:
Drohnenalarm in Polen: Der Mittwoch der totalen Kriegspropaganda – Auszug: „Die Geschichte dessen, was in der Nacht von Dienstag und Mittwoch geschehen ist, ist schnell erzählt. Wie jede Nacht haben Russland und die Ukraine sich gegenseitig mit Drohnen beschossen und einige russische Drohen, die Rede ist von etwa 16 Stück, wurden in der Nordwest-Ukraine von der elektronischen Luftabwehr der Ukraine gestört, haben die Orientierung verloren und sind in den polnischen Luftraum eingedrungen, wo sie abgestürzt sind oder von der polnischen Flugabwehr abgeschossen wurden, ohne nennenswerten Schaden anzurichten. (…) Man kann (…) zusammenfassend sagen, dass der Vorfall die ganze Zeit über unter Kontrolle war und dass niemand der Betroffenen Russland vorgeworfen hat, Polen bewusst angegriffen zu haben. (…) Auch aus Polen gab es keine Erklärungen, die Russland Absicht vorgeworfen hätten. (…) Dass es sich dabei also um einen, unter den Umständen eines nahen Krieges, im Grunde harmlosen Vorfall gehandelt hat, hat deutsche Politiker nicht davon abgehalten, öffentlich zu lügen und eine Eskalation und einen Krieg gegen Russland regelrecht herbeizureden.“
Aaron Maté:
In Qatar attack, Israel and US again use diplomacy for aggression (Bei dem Angriff auf Katar nutzen Israel und die USA erneut Diplomatie, um ihre Aggression durchzusetzen) – Auszug (übersetzt): „Wie bereits im Juni im Fall des Iran hatten Trump und sein Verbündeter Benjamin Netanjahu die Verhandlungen als Deckmantel für einen Angriff genutzt, der ein mögliches Abkommen sabotierte. Vor dem Angriff hatte der Mossad den Katarern sogar versichert, dass ‚wir Ihr Land nicht angreifen werden‘. Aber das war Teil der List. Die US-Militärbasis in Katar – die größte im Nahen Osten – kann Angriffe leicht erkennen, hat jedoch ihre Luftabwehr nicht aktiviert, was ein Zeichen dafür ist, dass die Trump-Regierung involviert war. Als wäre das nicht offensichtlich genug, berichtete die Jerusalem Post unter Berufung auf israelische Beamte sofort, dass Washington ‚grünes Licht für die Operation gegeben habe‘, wie bei jeder israelischen Gewalttat seit dem 7. Oktober und unzähligen Malen zuvor.“
30. September 2025