Bill Gates:
This factory breeds 30 million mosquitoes per week (Diese Fabrik züchtet 30 Millionen Mücken pro Woche) – Auszug (übersetzt): „In einem zweistöckigen Backsteingebäude in Medellín, Kolumbien, arbeiten Wissenschaftler viele Stunden in schwülen Labors und züchten Millionen und Abermillionen von Mücken. (…) Dann setzen sie sie im ganzen Land frei, um sich mit wilden Moskitos zu paaren, die Dengue und andere Viren übertragen können, die die Bevölkerung Kolumbiens krank zu machen und zu töten drohen. (…) Die Fabrik setzt Moskitos zu Tausenden von Motorrädern aus frei, die durch die Stadt fahren. Das Team von World Mosquito experimentiert auch mit Freisetzungen durch Drohnen. Die Freisetzungen ermöglichen es den Wolbachia-Mücken, sich sofort mit der wilden Mückenpopulation zu paaren und die virusblockierenden Bakterien zu verbreiten. Es ist spannend zu sehen, wie weit das World Mosquito Program gekommen ist. Die Idee, Mücken als Verbündeten im Kampf gegen Krankheiten freizusetzen, erschien vielen Menschen vor Jahren noch als verrückt.“
junge Welt:
London lässt frieren – Anstieg um 80 Prozent: Britische Regulierungsbehörde erhöht Strompreise – Auszug: "Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Die Strompreisobergrenze für einen durchschnittlichen Haushalt in Großbritannien steigt um 80 Prozent. Statt 1.971 Pfund können nun jährlich 3.549 Pfund (umgerechnet 4.200 Euro) anfallen, wie die Regulierungsbehörde Ofgem am Freitag mitteilte. (…) Der Schritt von Ofgem übertrifft auch die düstersten Prognosen. Vor etwa zwei Wochen hatte es noch Spekulationen gegeben, dass sich die Preise erst Anfang Januar verdoppeln könnten. Die jetzige Erhöhung tritt aber bereits am 1. Oktober in Kraft. Laut der Erklärung der Regulierungsbehörde ist es durchaus möglich, dass die Preise im Januar erneut 'beträchtlich' steigen, da der Gasmarkt im Winter 'unbeständig' bleibe. Ofgem-Vorstandschef Jonathan Bearley warnte am Freitag, dass dies zu 'Notlagen' führen könne: 'Wir wissen um die erheblichen Auswirkungen, die diese Preiserhöhung auf die Haushalte in ganz Großbritannien haben wird', so Bearley, der sich dadurch in seiner Entscheidung aber nicht beirren ließ. Er machte Russland für die hohen Preise verantwortlich und rief die britische Regierung auf, Maßnahmen zur Unterstützung der Verbraucher zu ergreifen. Es mache sich Panik breit, sagte der Finanzjournalist Martin Lewis gegenüber BBC. 'Ich flehe und bete und bitte darum, dass die Regierung in diesem Winter mehr Hilfe leistet, damit die Menschen nicht sterben.'“
ZEIT:
Macron hat die Pandemie für beendet erklärt – Auszug: "Wegen der vielen teils widersprüchlichen Regeln etablierte sich in Frankreich der Begriff 'autoritäres Absurdistan'. Damals hielt Präsident Emmanuel Macron martialische Fernsehansprachen, erklärte dem Virus 'den Krieg' und kündigte noch in diesem Januar an, den Ungeimpften 'bis zum Schluss auf die Nerven gehen' zu wollen. Allerdings hat Frankreich bis heute mehr Todesfälle pro 100.000 Einwohnern zu beklagen als etwa Schweden, wo die Regeln viel lockerer sind. (...) An dem Tag, als der Expertenrat aufgelöst wurde, fand sein langjähriger Vorsitzender, Jean-François Delfraissy, kritische Worte über die französische Politik. 'Natürlich bedauere ich vieles', sagte der Immunologe in einem viel beachteten Radiointerview. 'Wir haben manchmal die Gesundheit über die Menschlichkeit gestellt.' Einige Bewohner von Altenheimen hätten ihren Lebenswillen verloren und nur noch auf den Tod gewartet, weil sie ihre Angehörigen nicht mehr sehen durften. 'Über die folgenreichen Entscheidungen, für Schulen und Altenheime etwa, hätten wir mit den Bürgerinnen und Bürgern sprechen müssen', sagt Delfraissy heute. Das habe aber 'die Politik' nicht gewollt.“
Fred Weir:
The murder of Daria Dugina – Auszug (übersetzt): "Wenn wir in einer Welt leben, in der Menschen für ihre intellektuellen Sünden ermordet werden, dann ist Dugin sicherlich schuldig. Der Eurasianismus liefert eine sehr kohärente Begründung für den russischen Neoimperialismus, und er steht in Bezug auf die Ukraine und die postsowjetische Welt seit langem auf der rechten Seite von Putin. Aber wenn die Idee, ihn zu töten – was eindeutig ein sehr professionelles Attentat war –, darauf abzielte, Putin zu treffen, dann war es ein ungeheuerlich verpfuschter Versuch. (...) Ich kenne Dugin seit vielen Jahren von Berufs wegen und habe oft mit ihm gesprochen. Man brauchte ihn nur nach seinem angeblichen Einfluss im Kreml zu fragen, und er gab freudig zu, dass er keinen hatte, fast niemanden an der Macht kannte und nicht einmal mit Sicherheit sagen konnte, ob Putin jemals eines seiner Bücher gelesen hatte. Als er vor ein paar Jahren aus seinem Job an der Moskauer Universität entlassen wurde, kam ihm niemand zu Hilfe, und seitdem lebt er in relativer Armut. Er ist ein Kritiker von Putin, von der harten Rechten, kein Befürworter. Die Sache mit seiner Tochter ist schrecklich; das hat niemand verdient.“
Rubikon:
An der Heimatfront – Die wachsende Armut in Deutschland wird auf einmal zum Teil eines Bedrohungsszenarios erklärt, für das es nur einen Schuldigen gibt: Putin. – Armut ist auch nicht mehr das, was sie einmal war. Früher wurde sie als das Ergebnis gesellschaftlicher Fehlentwicklungen im eigenen Land interpretiert. Oder – je nach Blickwinkel – des fehlerhaften politischen Handelns einiger Parteien. Hartz IV zum Beispiel war eine Idee der rot-grünen Regierung unter Gerhard Schröder. Deren Protagonisten mussten sich denn auch einiges an Kritik und Anfeindungen gefallen lassen. In den letzten Jahren ist die Armut zwar weiter gewachsen, nicht aber das Verantwortungsgefühl derer, die sich unter anderem die Coronamaßnahmen und den neuen Kalten Krieg gegen Russland ausgedacht haben. Die Armen in Deutschland des Jahres 2022 sind – so einfach kann man es sich machen – Putins Arme. Die Bedrohung kommt von außen, aus einem Land, das sich rätselhafter Weise den Kräften des Bösen verschrieben hat. Aufgabe der Führungselite in unserem Land ist es demgemäß, alle Bürger zu einer Not- und Schicksalsgemeinschaft zusammenzuschweißen. Es gibt auf einmal keine Ober- und Unterschicht mehr, nicht Ausbeuter und Ausgebeutete, nur noch Deutsche, die an der Heimatfront hassend, frierend und verzichtend gegen den Feind im Osten zusammenstehen
Petra Erler:
Chronik der Unvernunft: Wie das Unheil seinen Lauf nimmt. Der Westen und Russland und die Plage mit dem russischen Gas – Auszug: „Burns, der heutige Direktor der CIA, bestätigte später in seinem Erfahrungbuch, dass die USA niemals gewillt waren, Russland als Partner auf Augenhöhe zu akzeptieren, allenfalls als „Juniorpartner“, der sich US-Vorgaben fügt. (…) Das böse Erwachen des Westens begann 2005, als Russland beschloss, künftig die eigenen Ressourcen selbst auszubeuten, den Zugang von ausländischen Investoren zu regulieren und unübersehbar kundtat, dass es angetreten sei, Russland in den Grenzen von 1991 zu einem gleichberechtigten internationalen Akteur zu machen. Das war inkompatibel mit der Vorstellung vom rechtmäßigen Platz der USA an der Spitze der Tafel, der es zusteht, die Welt nach Gutdünken zu regeln, zu beurteilen, zu maßregeln. Deshalb stellte Putins Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 einen Affront dar. Von da an ging es in den US-Russland-Beziehungen nur noch steil abwärts.“
Merkur:
Affenpocken: WHO treibt Umbenennung von Krankheit und Virus voran – erste neue Bezeichnungen stehen fest – Auszug: „Die WHO bringt Ordnung in die Welt der Affenpocken. Das seit einigen Monaten erstmals auf allen Kontinenten auffallend verbreitete Virus und die Krankheit erhalten neue Namen, wie die Organisation auf ihrer Homepage mitteilte. Den Anfang machen die Kladen – darunter wird in der Biologie eine systematische Einheit verstanden, die den letzten Vorfahren und alle seine Nachfahren enthält. Im Falle der Affenpocken wird aus der Kongobecken- oder Zentralafrika-Klade künftig die Klade I (bzw. im Englischen Clade I), aus der Westafrika-Klade die Klade II (Clade II). (…) Diese Umbenennung gehe auf eine einvernehmliche Entscheidung einer Gruppe von globalen Experten zurück, die von der WHO zusammengerufen worden sei. Dies sei vor dem Hintergrund geschehen, dass ‚neu identifizierten Viren, verwandten Krankheiten und Virusvarianten Namen gegeben werden sollten, mit dem Ziel, Beleidigungen von kulturellen, sozialen, nationalen, regionalen, beruflichen oder ethischen Gruppen zu vermeiden und negative Auswirkungen auf den Handel, das Reisen, den Tourismus oder den Tierschutz zu minimieren‘.“ (Anmerkung Paul Schreyer: Der Begriff „Clade“ ist unter anderem bekannt aus der Pandemieübung „Clade X“ aus dem Jahr 2018, bei der ein kleiner Zirkel von US-Regierungsexperten in Washington eine Pandemie probte, die von einem zur Biowaffe gemachten Virus ausgelöst wurde, laut Drehbuch etwickelt von einer Gruppe, die damit die Weltbevölkerung reduzieren wollte um, so wörtlich, "den 'Reset' oder 'Paradigmenwechsel' zu erreichen, der erforderlich wäre, um das Gleichgewicht grundlegend zu verändern.“ Siehe dazu auch der Multipolar-Artikel „Clade X: Eine Biowaffe zur Bevölkerungsreduktion“ vom 27.10.2020. Siehe außerdem der folgende Hinweis.)
Anti-Spiegel:
Putins Abrechnung mit den „westlichen globalistischen Eliten“ im O-Ton – Der russische Präsident Putin hat die im Westen herrschenden Eliten in einer Rede so deutlich angegriffen, wie noch nie. – Auszug Putin: „Immer mehr Länder und Völker wählen den Weg der freien, souveränen Entwicklung auf der Grundlage ihrer Identität, ihrer Traditionen und Werte. Die westlichen globalistischen Eliten bekämpfen diese objektiven Prozesse, indem sie Chaos provozieren, alte und neue Konflikte schüren, die Politik der so genannten Eindämmung umsetzen und im Grunde alle alternativen, souveränen Entwicklungswege untergraben. Dabei versuchen sie mit allen Mitteln, die Hegemonie, die Macht, die ihnen aus den Händen gleitet, zu bewahren, indem sie versuchen, Länder und Völker in der de facto neokolonialen Ordnung zu halten. Ihre Hegemonie bedeutet den neoliberalen Totalitarismus, Stagnation für die ganze Welt und für alle Zivilisation, Obskurantismus und Abschaffung der Kultur. (…) Es ist offensichtlich, dass die westlichen globalistischen Eliten mit solchen Aktionen unter anderem versuchen, die Aufmerksamkeit ihrer eigenen Bürger von den akuten sozioökonomischen Problemen – sinkender Lebensstandard, Arbeitslosigkeit, Armut, Deindustrialisierung – abzulenken, um ihr eigenes Versagen auf andere Länder – auf Russland und China – abzuwälzen, die ihren Standpunkt verteidigen, eine souveräne Entwicklungspolitik aufbauen und sich nicht dem Diktat supranationaler Eliten unterwerfen.“
Riley Waggaman:
Putin & Covid: What changed after February 24? Did the special military operation in Ukraine "end" the "pandemic" in Russia? – Auszug (übersetzt): „Wenn man die russischen Covid-'Anpassungen' nach dem 24. Februar überprüft, wird man feststellen, dass Russland weit weniger bereit war, sich von den Virusbeschränkungen zu trennen als andere Länder. In vielen Fällen dauerte es Monate, bis die Maskenverordnungen und die Impfpflicht formell aufgehoben wurden. (...) Ab Mitte Juni geriet die Covid-'Bedrohung' wieder täglich in die Schlagzeilen. Der russische Gesundheitsminister Michail Muraschko teilte am 16. Juni mit, dass die föderale Regierung mit der Staatsduma darüber berät, Covid-Impfungen im nationalen Impfkalender verbindlich vorzuschreiben. (...) Die Covid-Impfung würde einfach zu einer weiteren Impfung werden, die man braucht, um in bestimmten Sektoren arbeiten zu können. Selbst wenn es keine Covid-'Ausbrüche' mehr gäbe, wäre die Impfung weiterhin erforderlich. (...) Die Strategie 'zwei Schritte vorwärts, einen Schritt zurück' - die oft zitiert wird, wenn es um die Virus-Tyrannei im Westen geht - trifft auch auf Russland zu. Bei den digitalen Gesundheitspässen erleben wir etwas ganz Ähnliches. 'Es macht keinen Sinn, QR-Codes komplett aufzugeben', sagte der stellvertretende russische Gesundheitsminister Pawel Pugatschow in einem Interview am 11. Juli und fügte hinzu, dass digitale Gesundheitszertifikate 'der Schlüssel zu Informationen über alle Impfungen jeder einzelnen Person im Laufe ihres Lebens' werden könnten. (...) Die Entscheidung des Weltwirtschaftsforums, alle formellen Beziehungen zu Moskau abzubrechen, wird oft als unwiderlegbarer Beweis dafür angeführt, dass Russland nicht an der Great Reset-Agenda beteiligt ist. Aber hat Russland die Great Reset-Agenda abgelehnt? Von 'Nachhaltigkeit' über genetische Impfstoffe bis hin zu digitaler Zentralbankwährung verfolgt Russland weiterhin aggressiv praktisch alle Aspekte der Neuen Normalität, die sich weltweit durchgesetzt hat. In einigen Fällen ist Russland dem Westen bei der Umsetzung dieser menschenfeindlichen Politik weit voraus.“
Harald Walach:
Warum sich Menschen in Deutschland impfen lassen – Unsere Impfmotivationsstudie ist nun in BMJ Open publiziert – Auszug: „Interessanterweise glauben also die, die sich wegen medizinischer Gründe impfen lassen, zwar deutlich mehr an das Mainstream-Narrativ, aber nicht daran, dass die Impfung sie vor der Krankheit schützen würde. Umgekehrt heißt das: diejenigen, die sich aus sozialen Gründen impfen lassen, glauben weniger an das Narrativ, haben aber offenbar aufgrund ihrer Haltung ihre Meinung geändert und denken nun, die Impfung schütze sie vor der Krankheit. Das ist ein typischer Fall von kognitiver Dissonanz: Wer sich aus sozialen Gründen impfen lässt, obwohl er eigentlich nicht an das Mainstream-Narrativ glaubt, tut etwas, ohne davon wirklich überzeugt zu sein. Daher muss man anschließend das eigene mentale Koordinatenystem und die eigene Glaubenshaltung anpassen. Man glaubt dann eben, dass die Impfung Krankheit verhindert. Das ist allerdings nicht (mehr) der Fall. Für mich ist immer noch der bemerkenswerteste Befund, dass 16 % aller Antwortenden sagen, sie hätten starke Nebenwirkungen erlebt. Damit haben wir klare systemische Nebenwirkungen gemeint, nicht etwa etwas Fieber und Rötung, sondern Krankheit, neurologische und vaskuläre Symptome wie Thrombosen, Erschöpfung und immunologische Probleme. Wir werten das in unserer Publikation als klares Sicherheitssignal, das durch eine sorgfältige prospektive Dokumentation Gehör finden müsste.“
Freitag:
Ein Generalstreik, der keiner sein durfte – Auszug: „Der Streik vom 12. November 1948, ökonomisch verursacht und sozial begründet, war von einiger politischer Brisanz. Es ging letztlich um das ab 1949 als ‚soziale Marktwirtschaft‘ bezeichnete Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell der (späteren) Bundesrepublik. Die Besatzungsmächte begründeten ihre Restriktionen gegenüber den Gewerkschaftsführern natürlich nicht damit, auf Erhards freie Marktwirtschaft und nicht auf die Wirtschaftsdemokratie der Gewerkschaften setzen zu wollen, sondern verwiesen auf die ‚Stuttgarter Ereignisse‘. Dabei war es am 28. Oktober 1948 nach Streiks und Protesten für Preisregulierung, Lohnerhöhung und Mitbestimmung zu schweren Unruhen gekommen, bei denen die US-Militärpolizei Tränengas und Panzer eingesetzt hatte. General Clay war äußerst nervös und hatte kurzzeitig ein Ausgehverbot für die Bewohner der ganzen Stadt verhängt. (…) ‚Ein Erfolg der Gewerkschaften hätte zur Vollbremsung der Restauration geführt. Der Weg in die Wirtschaftsdemokratie wäre frei gewesen‘, schätzte Gerhard Beier, der einzige Chronist, den die Ereignisse (...) bisher gefunden haben, später ein. (…) ‚Die einen haben es vergessen, weil es kein strahlender Sieg war. Die anderen mochten es nicht in Erinnerung behalten, weil es jenes Unrecht deutlich macht, das am Beginn des wirtschaftlichen Aufschwungs und der gesellschaftspolitischen Restauration stand.‘ Nur, warum sollte es nicht nützlich sein, sich auch der Kämpfe zu erinnern, die mit einer Niederlage endeten. Das betrifft nicht nur den 17. Juni 1953, sondern auch den 12. November 1948.“
Spiegel:
Im Juli wurde mehr Strom aus Gas produziert als im Vorjahr – Auszug: „In Deutschland ist im Juli deutlich mehr Strom von Gaskraftwerken produziert worden als im Vorjahresmonat. Lag die erzeugte Strommenge im Juli 2021 bei 3558 Gigawattstunden, waren es ein Jahr später 4036 Gigawattstunden. Das ist ein Plus von 13,5 Prozent, wie aus dem Strommarktdatenportal Smard der Bundesnetzagentur hervorgeht. (...) Der Branchenverband Zukunft Gas vermutet als Grund für das aktuelle Plus eine stark erhöhte Stromnachfrage aus Frankreich, wo derzeit zahlreiche Atomkraftwerke nicht am Netz sind, sowie aus der Schweiz, wo derzeit wegen der Dürre nicht so viel Strom aus Wasserkraft produziert werden kann. Bereits im zweiten Quartal habe sich der Stromexport aus Deutschland nach Frankreich gegenüber dem Vorjahr fast versechsfacht. Beim Export in die Schweiz betrug der Anstieg sogar mehr als das Sechsfache. »Diese Strommengen wurden zum Teil wohl mit Gaskraftwerken produziert und exportiert«, sagte ein Sprecher. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, hatte in diesem Zusammenhang in der ZDF-Talkshow »Markus Lanz« von einem Effekt gesprochen, der mit »nachbarschaftlicher Solidarität« zu tun habe, »auch wenn er unter Gasgesichtspunkten nicht wünschenswert ist«.“
Vier:
Berliner Polizist: „Ich mach’ da nicht mehr mit“ – Auszug: „Ich hatte lange diese Vorstellung, dass die Polizei das Gute vor dem Bösen schützt. Doch das macht die Polizei nicht mehr. Dabei habe nicht ich mich verändert, sondern das Koordinatensystem hat sich verschoben. Heute bin ich so weit, dass ich den Beruf nicht mehr ausüben kann und möchte. (…) Die mit gnadenloser Härte geführten Polizeieinsätze gegen Kritiker der Corona-Maßnahmen, das unverblümte Handeln nach Doppelstandards und die unverhältnismäßige Polizeigewalt, die ich auch persönlich, als Augenzeuge, mit ansehen musste, haben mich im wahrsten Sinne des Wortes krank gemacht. (…) Anstatt auf die Einhaltung von Recht und Gesetz, auf Verhältnismäßigkeit und den Schutz der Grundrechte zu pochen, hat sich die Polizei leider zum Erfüllungsgehilfen eines übergriffigen Staates gemacht. (…) Zum Beispiel hätte ich in Deutschland Hausdurchsuchungen bei Richtern, nur weil diese unliebsame Urteile fällen, nie für möglich gehalten. Viele Hausdurchsuchungen dienen nicht nur der Sicherung von Beweismitteln, sondern der Einschüchterung.“
Rubikon:
Der „Erbsenzähler“ (Interview mit dem Datenanalysten Marcel Barz) – Auszug: „Die tatsächlichen Daten der Pandemie, also die Rohdaten, bekommen wir als Bürger ja nicht zu sehen, sofern wir nicht selbst recherchieren. Hier gibt es die Behörden und Vereine (RKI, PEI, DIVI und so weiter), die sich vor die Rohdaten schalten und die Zahlen auf ihre Weise interpretieren und uns präsentieren. (…) Es ist ein ziemlicher Datensalat: Absolute Zahlen dort, wo nur prozentuale Angaben sinnvoll sind und umgekehrt; wichtige Bezugsgrößen werden einfach „vergessen“ und so weiter. Unsere Behörden und Institutionen ignorieren teilweise die Grundlagen statistischer Auswertungen. Menschen mit Sachverstand sind plötzlich nicht mehr in der Lage, die einfachsten mathematischen Zusammenhänge zu verstehen. Wenn die Zahlen nicht zur eigenen Haltung passen, dann werden sie „gebogen“, bis sie passen. Das Ganze kommt mir manchmal vor wie eine Religion. (…) Wenn ich beispielsweise die Texte des Psychiaters Hans-Joachim Maaz lese, beginne ich zu verstehen, was in unserer Gesellschaft los ist. Den Missbrauch von Mathematik und Zahlen zu erleben, ist für mich aber wirklich schwer auszuhalten. Die Mehrheit der Verantwortlichen in Behörden und Institutionen hat kritiklos mitgespielt und kann nun nicht ertragen, wenn faktische Manipulationen aufgedeckt werden.“
Hintergrund:
Eine Gas-Turbine und die Pipeline-Geschichte – Auszug: „Um die Dimension der Geschichte zu verstehen, muss man 40 Jahre zurückschauen, als es eine Explosion an einer Pipeline gab. (…) Die CIA spielte damals der Sowjetunion eine Software zu, die in der Pipelinesteuerung zum Einsatz kam und ebenso, wie dies später mit den Zentrifugen im Iran praktiziert wurde, die Gasversorgung des Landes stören sollte, indem die Einstellungen von Pumpen, Turbinen und Ventilen manipuliert wurden. Als dann im Sommer 1982 eine der größten Gaspipelines der damaligen Sowjetunion in die Luft ging, war die Freude jenseits des großen Teichs groß. Die Mission, abgesegnet von US-Präsident Ronald Reagan, war zu voller Zufriedenheit erfüllt worden. (…) Deutschland darf sich jetzt allerdings über die Spätfolgen dieser Aktion nicht wundern, wenn Russland auf den Wiedereinbau der Turbine und beträchtliche Einnahmen verzichtet und damit einer erneuten Explosion an einer Pipeline vorbeugt.“
Bert Ehgartner:
Warum ich den Film "Unter die Haut" gemacht habe – Auszug: „Mein neuer Dokumentarfilm "Unter die Haut - Was macht Aluminium in Impfungen?" wird derzeit viel nachgefragt. (…) Immer wieder werde ich gefragt, was meine Motivation war, diesen Film zu machen. Hier meine Antwort. (…) Das Thema des Films birgt enorme Brisanz, weisen doch zahlreiche Indizien darauf hin, dass die toxischen Wirkverstärker bei vielen geimpften Kindern und Erwachsenen das Immunsystem nachhaltig schädigen und zu bleibenden Krankheiten führen können. Fast alle modernen Krankheiten - wie Allergien, Autoimmunerkrankungen, Entwicklungsstörungen oder immun-bedingte Tumoren - haben mit einem hyper-aggressiven Immunsystem zu tun. Doch genau das ist die Aufgabe der Alu-Verbindungen in Impfstoffen: Sie sollen das Immunsystem aggressiv machen und zu einer Immunreaktion herausfordern. Ohne diesen Schockeffekt durch die toxischen Metall-Ionen wirken die meisten Tot-Impfstoffe (z.B. Tetanus, FSME, Keuchhusten, Pneumokokken,...) nicht. Die Impfstoff-Hersteller sind in einem Dilemma, weil es hunderte Millionen kosten würde, neuartige - weniger problematische - Wirkverstärker zu testen. Deshalb tun sie einfach nichts - solange die Behörden keinen Druck ausüben.“
RT de:
Scott Ritter: Kiew muss für den Angriff auf das AKW Saporoschje zur Rechenschaft gezogen werden – Auszug: „Während die Nuklearanlage von Saporoschje nach Standards gebaut ist, die einen direkten Treffer einer Artillerie-Rakete überstehen würden, könnte die Unterbrechung der Stromversorgung und/oder die Beschädigung der Sicherheitseinrichtungen zu einem außer Kontrolle geratenden Ereignis führen, das nur mit der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl vergleichbar ist. Das russische Verteidigungsministerium stellte fest, dass der ukrainische Angriff auf das Kraftwerk eine Überspannung im internen Stromnetz verursacht hat, die eine Notabschaltung auslöste. Der Leiter des ukrainischen Unternehmens, das das Kraftwerk offiziell betreibt, stellte zudem fest, dass alle bis auf eine Stromleitung, die das Kraftwerk mit dem Energiesystem der Ukraine verbindet, zerstört worden sind, und erklärte, dass jegliche Stromausfälle 'sehr riskant für eine solche Nuklearanlage' sein können.“
RT de:
US-Nachrichtensender zieht kritischen Bericht zurück – und fördert damit Kiews Propaganda (Caitlin Johnstone) – Auszug: „Nach massiven Einwänden der ukrainischen Regierung hat CBS News einen Dokumentarfilm vom Netz genommen, in dem von zahlreichen Interviewpartnern Bedenken geäußert wurden, dass ein großer Teil der in die Ukraine gelieferten Waffenlieferungen überhaupt je an die Front gelangen. (…) Jetzt verbreiten westliche Medien nicht nur unkritisch jede Behauptung, die von der ukrainischen Regierung in die Welt gesetzt wird, sie sind nun anscheinend auch dazu bereit, ihre eigenen Behauptungen zurückziehen, wenn die ukrainische Regierung sie dazu auffordert. Nicht nur Beobachter wie ich halten die westlichen Medien für Propagandisten, sondern offenbar halten diese sich selbst für solche. Wenn man beobachtet, wie die westlichen Medien es als ihre Aufgabe sehen, immer nur Informationen weiterzugeben, die einer Seite in diesem Krieg hilft und alle Informationen, die ihr nicht hilft, wegzulassen, dann ist die Rolle des Propagandisten offensichtlich.“
Reitschuster:
Selbstkastration der Medien: Inzucht in Bundespropagandakonferenz. Der Kanzler hält Hof. Sein journalistischer Hofstaat kriecht zu Kreuze – Auszug: „Was für eine Symbolik! Obwohl die Maskenpflicht in der Bundespressekonferenz de jure aufgehoben ist, besteht sie de facto weiter: Fast alle Journalisten kamen zu der Veranstaltung mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) brav in FFP2-Masken – und legten diese nicht einmal beim Fragestellen ab. Während die Mächtigen auf der Tribüne selbstverständlich ohne Maske blieben (...) Die Symbolik dieser Szene ist durchschlagend: Die Gleichtaktung der großen Medien, die Selbstkastration der Journalisten, die brav Männchen (oder muss man jetzt auch sagen: Frauchen) machen vor den Mächtigen. Die vermeintlichen Kämpfer für Buntheit und Vielfalt, völlig eintönig, synchron, auf fast schon militärische Art und Weise. (...) Die Selbstverzwergung der einst stolzen „vierten Macht“ hat unfassbare Ausmaße erreicht. Journalisten, von denen viele offenbar davon träumen, selbst einmal auf die Bank gegenüber zu wechseln – wie etwa Scholz-Sprecher Hebestreit oder Merkels Seibert – streicheln die Mächtigen. Lassen es Scholz durchgehen, dass er sie mit seinem Zynismus und Ein-Wort-Antworten wie „Nein“ regelrecht demütigt. (...) Faktisch haben wir es mit einem Kartell zu tun: Die Regierung bietet einem elitären Club von Journalisten quasi exklusiven Zugang zu exklusiven Pressekonferenzen, im Gegenzug bietet ihnen dieser Club Schutz vor Fragen (und Journalisten), die weh tun.“
Anti-Spiegel:
Besuch im von der Ukraine bombardierten Gefängnis Jelenovka – Auszug: „Die Baracke hatte ein recht dünnes Metalldach, in dem ein großes Loch zu sehen ist, dass die Rakete geschlagen hat. Sie ist dann in der Baracke detoniert, wobei sie keinen klassischen Sprengkopf hatte, sondern einen Schrapnellsprengkopf. Die Schrapnelle haben die meisten Menschen in der Baracke in Stücke gerissen, außerdem ist bei dem Einschlag große Hitze entstanden. In der Baracke ist alles verbrannt, es sind nur noch die metallenen Bettgestelle übrig. (…) Die Außenministerin der Volksrepublik Donezk erzählte bei der Pressekonferenz, dass es Vereinbarungen mit Kiew gäbe. Es finden immer wieder Gefangenenaustausche statt, es gibt also hinter den Kulissen durchaus Kontakte, was den Umgang mit Kriegsgefangenen angeht. Und eine der Einigungen, die bei diesen Gesprächen getroffen wurden, war, dass Kiew die Unterbringung derer, denen Kriegsverbrechen vorgeworfen wird, in eben diesem Untersuchungsgefängnis in Jelenovka gefordert hat. Aus diesem Grund sind sie dort untergebracht. Kiew wusste also genau, wo die sind und wusste auch, worauf es die HIMARS-Raketen abgefeuert hat. Als Grund dafür, dieses Gefängnis zu beschießen, gibt Donezk an, dass die Asow-Soldaten angefangen haben, auszusagen. Sie haben detaillierte Angaben über Befehlsketten und Befehle gemacht.“
Hintergrund:
Kritik an staatlicher Journalismus-Finanzierung – Auszug: „Die Bundesregierung fördert zehn journalistische Projekte mit insgesamt 2,3 Millionen Euro. (...) „Wegen des hohen Bedarfs habe ich die ursprünglich zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel kurzfristig erhöht, um noch stärker unterstützen zu können“, sagte Staatsministerin Claudia Roth (Grüne). (…) Der „unabhängigen Fachjury“ gehörte unter anderem Ferda Ataman als damalige Vorsitzende des „Vereins Neue Deutsche Medienmacher*innen“ an. Deren Projekt „Stark für Vielfalt. Nachhaltige Strukturen für Diversität im Journalismus schaffen“ wird jetzt gefördert. Ebenfalls im Gremium mit dabei: Die Leiterin der „Deutschen Journalistenschule“, Henriette Löwisch. Ihre Einrichtung bekommt eine Förderung für das Projekt „Vertrauen durch Vielfalt“. (…) Der Chefredakteur von NZZ Deutschland, Marc Felix Serrao, kritisiert allerdings, dass unter den zehn Auserkorenen niemand sei, „der schon einmal auf eine Weise berichtet hätte, die Frau Roth oder ihrer Partei missfallen könnte.“ (…) Es gebe im deutschsprachigen Raum genügend unabhängige Medien, die beweisen, dass kritische Berichterstattung und Recherche aus eigener Kraft leistbar sei. Professor Michael Meyen vertritt die Auffassung, dass sich der Staat durch die Förderung Wohlverhalten erkauft.“
RT de:
Infantile Politik: Eine deutsche Regierung gefangen im Jetzt (Tom Wellbrock) – Auszug: „Nehmen wir Aussagen wie die, dass uns womöglich ein "Lehman-Brothers-Effekt im Energiebereich" bevorstehe (Habeck), oder im Falle ausbleibender Gaslieferungen könnten wir der Ukraine nicht mehr helfen, weil wir hierzulande mit "Volksaufständen" beschäftigt seien (Baerbock). (…) [Einiges] spricht dafür, dass die politische Klasse Deutschlands nicht wirklich an derart gravierende Szenarien glaubt. Vielmehr herrscht das Gefühl der Unbesiegbarkeit vor, eine "The-winner-takes-it-all"-Mentalität gepaart mit dem Glauben daran, von einflussreichen Kräften, vornehmlich aus den USA, geschützt zu werden. Würde ein Politiker mit Verantwortungsgefühl und Verstand befürchten, künftig mit Volksaufständen oder einem zusammenbrechenden Wirtschaftssystem konfrontiert zu sein, wäre die einzig sinnvolle Reaktion darauf, die Richtung zu ändern, umzusteuern, um das übelste aller Szenarien zu verhindern. Doch davon sind unsere Politiker weit entfernt.“
Anti-Spiegel:
Ein Bericht über meine Zeit in Donezk – Auszug: „Alle Menschen in Donezk können nach acht Jahren Beschuss durch die Ukraine Kriegsgeschichten aus eigenem Erleben erzählen. Nachbarn wurden zerfetzt oder es sind Granaten in Häusern eingeschlagen, in denen man sich oft aufhält. Oder es wurde eine Straße beschossen, wobei es viele Tote gab, und man selbst ist zwei Minuten vorher noch dort gewesen. Solche Geschichten kann in Donezk jeder Einwohner erzählen. Dass man sich dabei selbst psychologisch schützen muss, ist klar. Das tun die Menschen mit schwarzem Humor. So hat mir zum Beispiel eine Frau erzählt, wie eine alte Nachbarin mit ihrer Enkelin auf der Straße war. Die Enkelin ist auf einen Baum geklettert und als sie oben war, ist unten ein Geschoss eingeschlagen, das die Großmutter in Stücke gerissen hat. Die Frau erzählte das ganz sachlich, sogar mit humoristischen Ausfärbungen, wobei sie am Ende ernsthaft hinzufügte, dass das für das Kind natürlich traumatisch gewesen sei. Wenn solche Dinge seit Jahren zum Alltag gehören, kann man sich wohl nur mit sehr schwarzem Humor davor schützen, den Verstand zu verlieren.“
Apolut:
Wie das Pentagon die Hollywood-Storys diktiert. Ein neuer Dokumentarfilm enthüllt, wie die westliche Öffentlichkeit durch den Einfluss des Verteidigungsministeriums auf Tausende von US-Filmen und Fernsehsendungen für einen aggressiven, globalen US-Militarismus weichgekocht wird – Auszug: „Der Dokumentarfilm basiert auf Daten, die durch jüngste Anträge auf Informationsfreiheit des britischen Enthüllungsjournalisten Tom Secker und des Wissenschaftlers Matthew Alford aufgedeckt wurden, und enthüllt die erstaunliche Tatsache, dass das Pentagon in den letzten Jahrzehnten die geheime, lenkende Hand hinter Tausenden von Filmen und Fernsehsendungen war. (…) Die Einwände des Pentagons – in der Regel der Todeskuss – beziehen sich auf jede Andeutung von militärischer Inkompetenz oder Kriegsverbrechen, den Verlust der Kontrolle über Atomwaffen, die Einflussnahme von Ölgesellschaften, illegale Waffenverkäufe oder Drogenhandel, den Einsatz chemischer oder biologischer Waffen, die Förderung von Staatsstreichen im Ausland durch die USA oder die Beteiligung an Morden oder Folter. Es sind genau die Dinge, die das US-Militär bekanntlich getan hat.“
Rubikon:
Die Normalisierung des Wahnsinns. In Zeiten, in denen Lüge und brutale Umerziehung für uns Alltag geworden sind, besteht die größte Gefahr darin, uns zu gewöhnen (C.J. Hopkins) – Auszug: „Ja, der Covidian-Kult ist kaputt. (...) Aber das Reich der Neuen Normalität ist nicht kaputt. (…) Die Massen werden systematisch darauf konditioniert, den Biosicherheits-Polizeistaat zu akzeptieren (…). Trotz der inzwischen unwiderlegbaren Beweise, dass die „Impfstoffe“ die Übertragung des Virus nicht verhindern, werden „Ungeimpfte“ immer noch ausgegrenzt, erhalten Arbeits- und Schulverbot, dürfen nicht an großen Sportveranstaltungen teilnehmen und so weiter. In Flugzeugen, Zügen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Arztpraxen, Krankenhäusern werden die Menschen immer noch gezwungen, Masken zu tragen – das Symbol des Neuen Normalen Reiches.“
31. August 2022