KaiserTV:
Teile und herrsche: Vom Hass auf Andersdenkende und was wir dagegen tun können. Nicht die Querdenker sind ein Problem, sondern eine unwürdige politische Elite, die ihre Macht zu erhalten versucht, indem sie die Bürger in Hass und Zorn spaltet – Auszug: „Die Bürger werden in zwei Hälften zergliedert, wovon die eine als die gute, reine und die andere als die böse, verschmutzte Seite phantasiert wird. Die gute Seite erhält Rechte, die der schlechten Seite vorenthalten werden – der schlechten Seite droht gar der Ausschluss vom öffentlichen Leben. Zudem wird der guten Hälfte eingeflößt, dass sie unter dem Verhalten der schlechten Hälfte leiden müsse. Es handelt sich hier um das klassische Teile-und-Herrsche-Prinzip – divide et impera. Hetzt man verschiedene Bevölkerungsteile derartig gegeneinander auf, so sind diese mit sich selbst und ihren Konflikten absorbiert. Somit hemmt man ihre Fähigkeit, geschlossen gegen die Herrschenden zu opponieren. Solche Mechanismen dienen der Machtsicherung einer eigentlich unwürdigen Elite und sie sind wesenhaft für instabile, bröckelnde politische Systeme.“
Krass & Konkret:
Big Bezos is watching you: Der Kern des Geschäftsmodells von Amazon ist Überwachung – Auszug: "Alle, die immer noch glauben, dass Amazon in erster Linie ein kundenfreundliches Onlinekaufhaus ist, sollten mal einen Blick in die aktuelle Analyse des amerikanischen Open Markets Institut mit dem Titel 'Eyes everywhere' werfen. Die Analyse kommt nämlich zum Ergebnis, dass Amazon vor allem eines ist: Ein Überwachungsunternehmen, dessen Datenerfassung das Herzstück des Amazon-Geschäftsmodells ist. Amazons invasive Überwachungspraktiken, so die Studie, beziehen dabei alle Bereiche und Geschäftsfelder des Online-Giganten mit ein: angefangen bei den eigenen Mitarbeitern, über Lieferanten, Drittanbieter und Kunden auf dem Amazon Marketplace, bis zu den Amazon Web Services, also der Cloud-Sparte, wo weltweit viele Unternehmen und Behörden ihre IT und Daten auslagern. Zentrales Ziel all dieser Überwachungsmaßnahmen ist es, die schon jetzt monopolartige Marktmacht weiter auszubauen, Konkurrenten zu verdrängen und natürlich die Kunden bei der Stange zu halten. Amazon ist mittlerweile nicht nur die weltweit größte eCommerce-Plattform, inzwischen beginnen auch 60 Prozent aller Produktsuchen im Netz bei Amazon. Und damit beginnt die Überwachung der Verbraucher. Die Produktsuche eines Nutzers, seine Produktkäufe, die angesehenen Produkte und die Zeit, in der ein Produkt vom Nutzer gesucht wird, seine Bildschirmberührungen auf dem Kindle-Gerät, sein geografischer Standort, die Kontakt- und Versandinformationen, das vom Verbraucher verwendete Gerät, sein Clickstream und vieles weitere mehr wird getrackt. Was dazu führt, dass Amazon bei einem einzigen Einkauf bis zu 2000 Datenpunkte in Echtzeit sammelt, verknüpft und analysiert.“
Telepolis:
"Es gehört zur Freiheit des Einzelnen, für sich selbst Risiken zu übernehmen" – Darf die Bundesregierung 2-G-Regeln einführen? Ist das rechtens? Ein Gespräch mit dem Staatsrechtler Henrik Eibenstein – Auszug: "[Eibenstein] (…) Maßgebend wird (…) die außerrechtliche Frage sein, ob von Geimpften und Genesenen eine erheblich reduzierte Gefahr im Vergleich zu Ungeimpften ausgeht. Das kann und muss man aus mehreren Blickwinkeln betrachten. [Frage:] Welche denn? [Eibenstein:] Nimmt man Geimpfte und Genesene selbst in den Blick, werden sie nach aktuellem Wissensstand einen besseren Schutz vor schweren Krankheitsverläufen haben. Doch wenn mit einer potenziellen Überlastung des Gesundheitssystems argumentiert wird, so wirken neuere Studien aus dem Ausland, nach denen Geimpfte wohl in einem beträchtlichen Ausmaß an der Übertragung der Delta-Variante beteiligt sind, äußerst ernüchternd. Die Delta-Variante macht in Deutschland mittlerweile etwa 95 Prozent aller Infektionen aus. Das verschärft sich nochmals, sollte für Geimpfte und Genesene dann keine Testpflicht bestehen. Wenn etwa das Verwaltungsgericht Berlin ausführt, dass ein Test nur eine Momentaufnahme sei, ist das freilich zutreffend, greift aber insoweit zu kurz, als überhaupt eine Aussage über eine negative Infektion gegeben werden kann, die bei nicht-getesteten Gimpften sowie Genesenen gänzlich fehlt. Überdies ließe sich auch fragen, ob nicht etwa ein unmittelbar vor Besuch einer Einrichtung durchgeführter Test ein milderes Mittel gegenüber einem generellen Ausschluss darstellt.“
Novo Argumente:
Das leise Schwinden der Effektivität – Auszug: „Die Corona-Impfstoffe werden ineffektiver, Geimpfte tragen eine ähnliche Viruslust mit sich herum wie Ungeimpfte. So nutzen sie noch wenig bei der Lösung eines ohnehin überwundenen Problems. (…) Am 9. August, berichtete Reuters über eine weitere Studie: ‚In a study of more than 50,000 patients in the Mayo Clinic Health System, researchers found the effectiveness of Moderna's vaccine against infection had dropped to 76% in July - when the Delta variant was predominant - from 86% in early 2021. Over the same period, the effectiveness of the Pfizer/BioNTech vaccine had fallen to 42% from 76%, researchers said.’ (…) Man kann also davon ausgehen, dass die Effektivität des populärsten Impfstoffs bei knapp über 40 Prozent liegt, sofern man sich an o.g. Studien orientiert. Wer geimpft ist, kann sich also durchaus erneut mit dem Virus infizieren und dann andere Menschen anstecken, auch wenn er selbst nicht schwer erkrankt. Damit ist das Hauptargument für den indirekten Impfzwang, der jüngst durch die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz einen weiteren Schub erhalten hat, hinfällig: Der Schutz von anderen ist durch die Impfung nicht gewährleistet. Und eine Herdenimmunität, bei der die Weiterverbreitung praktisch zum Erliegen käme, ist dadurch ebenfalls nicht erreichbar.”
Berliner Zeitung:
Es wird Zeit, dass die Demo-Verbote gekippt werden. Die Bürger sind mündig. Verbote der für das Wochenende in Berlin geplanten Demonstrationen der Corona-Kritiker sind unverhältnismäßig. Ein Kommentar – Auszug: „Der Verdacht drängt sich auf, dass die Berliner Polizei politisch agiert. Die Polizei verbietet Versammlungen der „Querdenker“ und anderer Gruppen, weil sie davon ausgeht, dass diese sich nicht an die Auflagen halten, an Mindestabstand und Maske. An Auflagen, deren Rechtmäßigkeit man – wie es schon das Gericht in Garmisch-Partenkirchen tat – bezweifeln kann. In einem aktuellen Verbotsfall hat die Polizei auch ein vorangehendes Kooperationsgespräch mit dem Anmelder einer Versammlung rundweg abgelehnt. Bei der Demo zum Christopher Street Day, wo ebenfalls massenhaft die Hygieneauflagen missachtet wurden, blieb die Polizei wesentlich sanfter. Der Verdacht drängt sich auf, dass Polizeipräsidentin Barbara Slowik, die von Anfang an ein hartes Vorgehen gegen „Querdenker“ ankündigte und im November zum ersten Mal seit vielen Jahren Wasserwerfer einsetzen ließ, politisch nicht neutral agiert. Zumal ihr Chef, Innensenator Andreas Geisel (SPD), im vergangenen Jahr die Demonstranten über einen Kamm mit Nazis und Reichsbürgern schor.“
Norbert Häring:
Zur Erinnerung: Wie Salesforce und Deloitte sich früh die heutige „paranoide“ Kontrollgesellschaft ausmalten. Schon in den ersten Wochen der Pandemie entwickelten Experten des Cloud-Computing-Anbieters Salesforce und der globalen Wirtschaftsberatung Deloitte ein Szenario, das auf gruselig akkurate Weise die paranoide Kontrollgesellschaft beschreibt, auf die wir zusteuern – Auszug: „Bemerkenswerterweise zeichnen sich alle Szenarien dadurch aus, dass die kleinen und mittleren Unternehmen verlieren und die großen und vor allem informationstechnologisch fortschrittlichsten Konzerne gewinnen. (…) Die durch Lockdowns und Quarantäne einander entfremdeten Menschen werden „zielorientierter“, das heißt, Werte spielen keine Rolle mehr, nur noch Notwendigkeiten und Bequemlichkeit. Sie nutzen Wearables (am Körper getragene Überwachungsgeräte) und künstliche Intelligenz, bereitgestellt von den Tech-Konzernen, um ihre Sicherheit und Gesundheit (scheinbar) in die eigenen Hände zu nehmen. Online-Unterricht wird akzeptabel und viel Geld wird investiert um Erziehung und Bildung zu digitalisieren. Tele-Medizin setzt sich durch. (…) Weil der Staat schwer mit dem Virus zurechtkommt, kommen die Konzerne zu Hilfe. Langfristig gibt es deshalb eine „intensivierte Partnerschaft“ zwischen öffentlichem und privatem Sektor. Das Vertrauen in den Staat leidet. Es wird zwar zu diesem Szenario nicht ausdrücklich gesagt, dass darin ebenfalls eine technologisch totalüberwachte Gesellschaft beschrieben wird, aber für das nur ein wenig kritische Auge ist es offenkundig.“
Achgut:
COVID: Kleines Lexikon zu häufigen Leserfragen (2) – Dr. Jochen Ziegler (Pseudonym) antwortet auf Leserfragen zu den Themen: Wirksamkeit der Impfung, alternative Impfstoffe und "Verstärkt die Impfung die Krankheit?” – Auszug: "Aus den besten Daten, die wir haben, den Zulassungsstudien von Pfizer und Moderna vor der Entblindung der Studien im Dezember 2020, geht hervor, dass die Impfstoffe bei den Varianten des Herbsts 2020 zu einer absoluten Risikoreduktion der Hospitalisierung von etwa 2 Promille führen. Eine Wirkung gegen den Tod an COVID konnte hingegen nicht gezeigt werden. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass die Impfung gegen Varianten wie Delta wirkt, die ja auch der viel stärkeren natürlichen Immunität, die bei der Auseinandersetzung mit der Infektion entsteht, entgehen und sich deswegen verbreiten; allerdings ohne nennenswerten Schaden anzurichten. (…) Die bisher verimpften alternativen Impfstoffe sind nicht sicherer als die bisher zugelassenen und sind daher nicht zu empfehlen. (…) Wir wissen noch nicht, ob die Impfung zu ADE (antibody-dependant enhancement, also infektionsverstärkenden Antikörpern) führt, werden es aber in den nächsten 6 bis 12 Monaten erfahren.“
Rubikon:
Die zweite Widerstandswelle. Nach eineinhalb Jahren Kampf gegen das Corona-Regime werden Abnutzungserscheinungen deutlich — wir können jedoch aus älteren Bewegungen lernen. (Hermann Ploppa) Quo vadis, Demokratiebewegung? Anderthalb Jahre sind vergangen, in denen wir uns abgearbeitet haben an einem dekadenten Regime, für das der Name Merkel Synonym geworden ist. Wer hätte sich bei ihrem Amtsantritt vorstellen können, dass diese untersetzte, biedere Frau aus der Uckermark einmal für Monstrositäten der Superlative verantwortlich sein würde? Anfangs hatte es noch ein bisschen Spaß gemacht, denn wir dachten im sonnigen Sommer der Demokratie des Jahres 2020, der surreale Maskenspuk wäre bald vorbei. Dergleichen sei den Massen nicht mehr lange zu vermitteln. Als der Autor am 29. August 2020 in Berlin auf der Ballweg-Bühne stand und die unglaubliche Masse der Protestierenden sah, empfand er, dass diese der Machtanmaßungen einer kriminellen Politikerclique haushoch überlegen seien. Wir sind es in vieler Hinsicht noch immer. Aber dass mit primitivsten Gewaltmitteln, zu denen auch unhaltbare mediale Lügen gehörten, einfach weiter gepulvert wurde, bis das Land wirtschaftlich wie psychisch am Boden war, das überraschte uns alle. "Nach uns die Sintflut“ schien das Motto dieses Totalabrisses zu sein — offenbar nur dazu inszeniert, um die eigenen kranken, niederen Instinkte zu befriedigen, solange es irgendwie geht. Unsere Erschöpfung ist kein Zufall: Die Gegenseite führt einen ebenso banalen wie gewalttätigen Abnutzungskrieg gegen die eigene Bevölkerung, ohne Rücksicht auf Verluste
Tagesschau:
Bundestag verlängert "epidemische Lage" – Auszug: "Dafür stimmten 325 Abgeordnete, dagegen 253. Fünf enthielten sich. (…) Grüne, FDP und Linke kritisierten, es gebe keine Grundlage mehr für eine Verlängerung der Sonderbefugnisse. (…) Die AfD verlangte, die ‚epidemische Lage von nationaler Tragweite‘ sofort aufzuheben. (…) Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) begründete die Verlängerung, die von den 16 Ministerpräsidenten gefordert worden war, damit, dass die Pandemie noch nicht vorbei sei. Er rief erneut dazu auf, sich impfen zu lassen. Impfen sei der Weg zurück in die Normalität. Es drohe auch weiterhin eine Überlastung des Gesundheitswesens durch eine 'Pandemie der Ungeimpften‘, sofern die Corona-Regelungen nicht umgesetzt würden.“ (Anmerkung Paul Schreyer: Eine "Pandemie der Ungeimpften“ – Jens Spahn übernimmt hier eine Formulierung, die Markus Söder im Juli eingeführt hatte und die inzwischen auch andere Politiker und viele Medien aufgreifen. Der Begriff spaltet die Gesellschaft in einer Weise, die absehbar zu Gewalt führen wird, da Ungeimpfte dadurch zu einer existenziellen Bedrohung für alle anderen erklärt werden. Der Begriff ist sachlich falsch, perfide und hetzerisch. Seine Verwendung sollte strafrechtlich verfolgt werden. In Paragraph 130 StGB ("Volksverhetzung“) heißt es: "Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, (…) gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit (…) zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er (…) Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit (…) zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“)
Achgut:
Die Impffrage: Eine Ärztin erzählt – Nebenwirkungen der neuen Impfstoffe sind ein heikles Thema in der Ärzteschaft, lieber beschäftigt man sich nicht damit. Eine Ärztin erzählt von ihren Erfahrungen. – Auszug: „Im Rahmen meiner Tätigkeit habe ich viel Kontakt zu Medizinstudenten. Viele von ihnen sind sicherlich sehr klug und können viel auswendig lernen. Was ich schon immer sehr kritisch bei vielen jungen Ärzten sowie Studenten gesehen habe, ist, dass sie oft nur über eine beschränkte Allgemeinbildung verfügen und zu „Fachidioten“ erzogen werden. Ein Gespräch über z.B. Kunst, Geschichte oder klassische Literatur ist überwiegend zwecklos. Was ich aber aktuell erlebe, ist für mich der absolute Abgrund. Ein sehr fleißiger Student erzählte mir in einem Gespräch, vollständig geimpft zu sein. Nachdem ich gesagt hatte, dass er ein mutiger Mensch ist und dass sein Risiko für Nebenwirkungen von der Impfung viel größer ist als einen schweren Coronaverlauf zu bekommen, hat er mich nur verwundert angeguckt. Im weiteren Gespräch stellte sich heraus, dass er weder über die Herzmuskelentzündungen bei jungen Männern noch über Embolien, Gesichtslähmungen und andere bereits breit bekannte und anerkannte Nebenwirkungen Bescheid wusste. Ich konnte im Gespräch sehen, wie seine Augen größer und größer wurden. Am Ende des Gesprächs war er ziemlich geknickt und meinte, dass er sich belesen muss. (…) Die neue Verordnung der Regierung ist bösartig und teilt die Menschen in diesem Land mal wieder in zwei Gruppen. Eine Kollegin von mir wollte sich bewusst nicht impfen lassen. Kürzlich schrieb sie mir: ‚Sie haben mich gebrochen! Ich habe mich impfen lassen, ich habe Angst.‘ Die Mutter der Kollegin ist dement und lebt im Pflegeheim. Ihre Tochter ist die einzige Person, die sie noch erkennt, und sie besucht sie fast täglich. Wenn sie mal einen Tag nicht da war, hat die Mutter Schwierigkeiten, sie wiederzuerkennen. Meine Kollegin schrieb mir, sie habe das für ihre Mutter gemacht, weil sie sie nicht hängen lassen kann. Die täglichen Tests würden für sie den finanziellen Ruin bedeuten.“
Alschner Klartext:
Mikobiologin: „Gesundheitsbehörden führen uns in die Irre“ – Auszug: „Während in Europa die Forderungen nach Impfpflichten lauter werden und auch deutsche Politiker Gedanken an gesetzliche Vorschriften für die Covid-Impfung hegen, wird in den USA an Gesetzen gearbeitet, die diese Pflichten verbieten würden. Im Rahmen einer Anhörung vor dem Repräsentantenhaus des Staates Michigan zum Gesetzentwurf 4471 hat nun die afroamerikanische Mikrobiologin Dr. Christina Parks eine bemerkenswerte und differenzierte Aussage gemacht, in der sie die Gesundheitsbehörde CDC scharf kritisierte, weil sie die Öffentlichkeit über die Eigenschaften der Impfung in die Irre führe. Wir dokumentieren die Aussage hier im Wortlaut und in Voice-Over-Synchronisation (…) Parks: 'Verhindert der Impfstoff gegen Covid eine Übertragung? Nein.Tatsächlich wurden sie auch nie dafür entwickelt. Sie fragen sich dann vielleicht: Was ist mit diesen 95 % Wirksamkeit? Wenn Sie sich die klinischen Studien ansehen, dann zeigen sie gerade nicht, dass die Impfstoffe die Übertragung verhindern, sondern sie sagen ausdrücklich, dass sie messen, ob sie die Symptome abschwächen. Auf der Grundlage der klinischen Studien sind sie also zu 95 % wirksam bei der Abschwächung der Symptome – für die erste Variante, die in unserer Bevölkerung im Wesentlichen verschwunden ist! Im Moment ist die vorherrschende Variante die Delta-Variante, und CDC-Direktor Walensky sagte im Kern, dass diese Impfstoffe nicht in der Lage sind, eine Infektion mit der Delta-Variante zu verhindern und auch nicht deren Übertragung. Unsere Politik darf nicht auf der Hoffnung beruhen, was wir glauben, was wir wollen, sondern auf dem, was uns die Daten tatsächlich sagen. Verhindern die Impfstoffe also die Infektion und Vermehrung des Virus in der Nase und im Nasen-Rachenraum? Nein! Sie verhindern nachweislich nur die Vermehrung in der Lunge. Die Schleimhäute in der Lunge sind ganz anders als die im Blut. Wenn Sie das Virus ins Blut injizieren, bilden Sie Antikörper in Ihrem Blut. Das Virus infiziert nicht Ihr Blut, sondern Ihre Schleimhäute, und Sie produzieren keine IgA, um es zu neutralisieren.'“
Bastian Barucker:
Der Kaiser hat keine Kleider: Über den Mut, den Bann zu brechen (Übersetzung eines Texts von Julius Ruechel) – Auszug: „Viele beginnen erst nach ihrer ersten COVID-Impfung Fragen zu stellen. Mit dem Gefühl der Sicherheit gewinnen sie ihre Denkfähigkeit zurück, die Fragen und Zweifel entstehen lässt. Das ist der Grund, weshalb das Regime ein hyperventilierendes Trommelfeuer über ‚Varianten‘ veranstaltet und die Hysterie gegen die Ungeimpften schürt. Das Regime versucht die Geimpften in Angst zu halten, um zu verhindern, dass sie ihre Fähigkeit zurückgewinnen, klar zu sehen und unabhängig zu denken. (…) Gegenwärtig arbeitet das Regime fortwährend an der Erzeugung einer Konsensillusion, um den Herdentrieb als Kontrollinstrument zu nutzen. (…) Das Aufbrechen der Konsensillusion gibt uns die Macht, die Herde dazu zu bringen, selbst zu denken. Darum ist es so wichtig, dass die richtigen Leute, die noch schweigen, laut ihre Meinung sagen. Wir müssen nicht einer Meinung sein, um das Regime herauszufordern. Wir müssen nicht mit einer Stimme sprechen. Um die Illusion zu brechen, brauchen wir nur genügend Leute, die ihre vom ‚Konsens‘ abweichende Sicht zum Ausdruck bringen. (…) Wenn eine Vorstellung von 10% der Bevölkerung übernommen wird, das hat die Forschung gezeigt, ist ein psychologischer Umschlagpunkt erreicht, ab dem Vorstellungen, Meinungen oder Glaubenssätze schnell vom Rest der Bevölkerung übernommen werden. Lautstarke 10% – das ist alles. Unsere Freiheit ist weniger außer Reichweite, als wir denken. (…) Meine grobe Schätzung ist, dass wir schon längst diese 10%-Schwelle in der öffentlichen Meinung überschritten haben. Wir warten nur noch darauf, dass alle, die unserer Meinung sind, hervortreten und laut werden – und das außerhalb der Anonymität der sozialen Medien, so dass ihre verängstigten Mitmenschen sie sehen können. Wir haben die nötigen 10 Prozent. Sie müssen sich nur sichtbar machen, um den Rest der Menge zu gewinnen. Die bloße Erkenntnis, dass der Kaiser keine Kleider hat, ist nicht genug. Menschen müssen bereit sein, es laut auszusprechen. Dieser zweite Punkt ist noch unsere größte Schwäche in diesem psychologischen Krieg.“
Institut für Qualitative Bildungsforschung:
Therapeutische Reinräume: Über das Schweigen der Psychologen – Auszug: „Die meisten Menschen wissen nicht, dass es die Psychologen als eigenen, anerkannten Berufsstand noch gar nicht so lange gibt. Die Diplomprüfungsordnung für Psychologen ist erst 1941 erlassen worden, also mitten in der Nazizeit. Hintergrund war die Arbeit, die von der sogenannten Heerespsychologie geleistet wurde und für die Auslese von Bewerbern für die einzelnen Heeresteile oder die Offizierslaufbahn verwendet werden konnte. (…) Die Psychologie wurde stark durch Eignungsdiagnostik mit dem Ziel der Leistungsmaximierung im Kriegseinsatz. (…) Eine Psychologie, die ganz im Setting der Medizin aufgeht, (…) befördert die Indifferenz sowohl gegenüber den Erfahrungen der Patienten als auch gegenüber den Äußerungen der eigenen seelischen Wirklichkeit. Eine solche Psychologie ist im Grunde ein Betäubungsmittel. Es macht taub und stumm gegenüber den Fragen, mit denen die Menschen zum Psychologen kommen, aber es hindert die Psychologen auch daran, diese Fragen in einem Kontext zu verorten, der über die engen Grenzen der eigenen Praxis hinausreicht. (…) Corona könnte Abschluss und Höhepunkt dieser Entwicklung sein. Über Corona wird man vielleicht später einmal sagen, dass dies der Zeitpunkt war, zu dem die Psychologen ihre Seele verkauft haben.“
New York Magazine:
The Science of Masking Kids at School Remains Uncertain – Auszug: „At the end of May, the Centers for Disease Control and Prevention published a notable, yet mostly ignored, large-scale study of COVID transmission in American schools. (…) Other findings of equal importance in the study, however, were absent from the summary and not widely reported. These findings cast doubt on the impact of many of the most common mitigation measures in American schools. Distancing, hybrid models, classroom barriers, HEPA filters, and, most notably, requiring student masking were each found to not have a statistically significant benefit. In other words, these measures could not be said to be effective.“
Berliner Zeitung:
Corona-Infektion: Die Crux mit den Genesenen – Ein Antikörpertest reicht laut Rechtsverordnung nicht aus, um als genesen zu gelten. Diese Regelung widerspricht den Standards unabhängiger Wissenschaft. – Auszug: "Millionen von Menschen haben seit Anfang 2020 bemerkt oder unbemerkt eine Corona-Infektion durchgemacht. Wissenschaftlichen Studien zufolge sind sie dadurch gut gegen Sars-CoV-2 geschützt – sogar besser als zweifach Geimpfte. Doch gegen jede Logik will Merkels Regierung auch Genesene dazu bringen, sich impfen zu lassen. Anerkannte Nachweise für Immunität nach einer Infektion wurden dafür eigens zu Beginn der Impfkampagne per Verordnung für ungültig erklärt. (…) Die Impfung – der Schutz vor Krankheit und Tod. Die Impfung, der Weg zurück in ein Leben ohne Angst, ohne Stress, ohne Einschränkungen und ohne weitere verheerende wirtschaftliche Schäden. Genau das denkt auch Martin S., als er sich im Mai 2021 gegen Sars-CoV-2 impfen lassen will. Bis dahin hat der 66-jährige Unternehmensberater keinen Zweifel daran, dass die Bundesregierung in dieser Pandemie im Großen und Ganzen das Richtige tut. Er glaubt, dass man sich auf die Angaben des Robert Koch-Instituts verlassen kann. Er vertraut den Nachrichten der öffentlich-rechtlichen Medien und denkt, er ist damit ausreichend und gut informiert. Doch dann kommt alles anders. 'Was ich in den vergangenen drei Monaten erlebt habe‘, sagt S., ‚hat mir jegliches Vertrauen in unseren Staat genommen‘. Am eigenen Leib habe er erfahren, dass es bei der Impfung gegen SARS-CoV-2 nicht um Gesundheit und Medizin geht. Es gehe darum, 'uns auf Teufel komm raus die Impfung aufzudrücken‘. Von einem Impf-Angebot, wie es Merkels Regierung nenne, könne keine Rede sein. 'Ein Angebot kann man annehmen oder ablehnen. Wenn eine Ablehnung aber sanktioniert wird, dann ist das Erpressung.‘“
Free21:
Das fliegende Schuppentier (Teil 1 von 2, Andreas Canetti/Pseudonym) – Dieser Text wurde nicht von einem Mikrobiologen oder Virologen verfasst, sondern von einem Wissenschaftler mit Expertise in Sicherheitspolitik, Militärstrategie und Geschichte. Es ist der Versuch, die gegenwärtige Krise zu verstehen, welche Wissen in mehreren Disziplinen erfordert. Das Coronavirus (SARS-CoV-2) mit seiner Krankheit COVID-19 ist sehr ansteckend. Viele Menschen sind daran gestorben, aber über die Sterblichkeitsrate, die Maßnahmen, die Impfstoffe und die Zuverlässigkeit der Zahlen in mehreren Ländern herrscht Uneinigkeit. Diese Pandemie hat die Medienberichterstattung im Westen vollständig dominiert. In Teil 1 werde ich diskutieren, was COVID-19 ist, ob es nur ein natürlicher Ausbruch ist oder nicht, und ich werde die US-Politik und das Denken über biologische Kriegsführung diskutieren. In Teil 2 werde ich die Ausbreitung, den möglichen Ursprung, Pandemie-Übungen und mögliche Erklärungsansätze diskutieren
Infosperber:
"Wer positiv Getestete 'infiziert‘ nennt, gehört beurlaubt“ – Der von Hirnoperationen und Covid-19 genesene Immunologe Beda Stadler kritisiert Corona-Informationen der Behörden. Auszug: "Stadler fällt auf, dass während der Pandemie vor allem Virologen zu Wort kommen und viel zu wenige Immunologen. Letzteren käme es nie in den Sinn, bei positiv Getesteten von 'Infizierten‘ zu reden. Falls man mit dem PCR-Test im Abwasser Coronaviren nachweise, rede auch niemand von infiziertem Abwasser. Der gängige PCR-Test sei zwar ein altbewährter Test, aber nicht dafür geeignet, eine Infektion, also eine ansteckende Krankheit festzustellen: 'Dieser Test sagt nichts darüber aus, ob jemand ansteckend ist.‘ Wer das Gegenteil sagt, wäre bei ihm an der Universitätsprüfung durchgefallen, meinte er im Sommer-Talk. In der Weltwoche doppelte er nach: 'Chefredaktionen von Schweizer Medien sollten jeden Mitarbeiter, der bei einem positiven PCR-Test von Infektion redet, eine Woche in unbezahlten Urlaub schicken, um immunologische Bildungslücken zu schließen.‘ Wer immun ist, könne PCR-positiv sein, während er das Virus bekämpft, sei aber weder gefährdet noch ansteckend. Ebenfalls einen Bildungsurlaub sollten alle erhalten, die behaupten, dass symptomlose Kranke andere Menschen anstecken: 'Falls wir ‹symptomlose Krankheiten› als medizinische Definition zulassen, wird unser Gesundheitssystem rasch an seine Grenzen kommen.‘ Schließlich folgt ein Seitenhieb an die Adresse von Virologen und Epidemiologen: 'Sollte ein Virologe oder ein Epidemiologe weiterhin behaupten, dass Sars-CoV-2 ein neues Virus sei, gegen das es keine Immunität gebe, nachdem man schließlich Sars-CoV-2 mit einem Antikörper gegen Sars-CoV-1 nachweist, müsste man ihm den Lehrauftrag entziehen.
NZZ:
Haben die Hersteller von Impfstoffen zu viel versprochen? Die bisher verabreichten Vakzine gegen Covid-19 sind nicht mehr so wirksam, wie es zu Beginn der Massenimpfungen den Anschein machte. Die Hersteller geraten unter Rechtfertigungsdruck. – Auszug: "Im April hatte sich der Konzernchef von Pfizer noch mit der folgenden Aussage gebrüstet: 'Wir haben eines der mächtigsten Werkzeuge, die wir in der Medizin entwickeln konnten, nämlich einen Impfstoff mit 97 Prozent Wirksamkeit.‘ Mittlerweile scheint das Produkt der Firma, das auf der neuartigen Messenger-RNA-Technologie beruht, Geimpfte schlechter zu schützen. Darauf deutet eine Häufung von sogenannten Impfdurchbrüchen in Israel hin – also Ansteckungen von Personen, die an Sars-CoV-2 erkranken, obwohl sie zuvor vollständig geimpft worden waren. Sharon Alroy, die Chefin des staatlichen israelischen Gesundheitsdienstes, hatte bereits vor drei Wochen (…) erklärt, die Hälfte der gegenwärtigen Neuinfektionen entfalle auf Geimpfte. Woran dies liegt, ist Gegenstand hitziger Debatten. Möglicherweise zahlt Israel zurzeit den Preis dafür, dass es besonders früh zu impfen begann und wie die meisten Länder alte Menschen priorisierte, deren Immunsystem nun eine Ansteckung nicht mehr zu verhindern vermag. Die inzwischen weltweit dominierende Delta-Variante des Virus scheint den Vakzinen auch deutlich stärker überlegen zu sein als jene ursprüngliche, die sich von Wuhan aus ausbreitete. Die Pharmabranche sieht sich mit der unangenehmen Frage konfrontiert, ob sie im Kampf gegen die Pandemie eine Waffe anpries, deren Wirksamkeit bescheiden oder die gar kontraproduktiv ist. Wie sich zunehmend herausstellt, sind es nämlich nicht nur Personen ohne Impfschutz, die, frisch infiziert, andere anstecken, sondern auch solche, die das Pech haben, geimpft zu sein und dennoch zu erkranken.“
Corona Transition:
Kanadischer Arzt: Zahlreiche Menschen mit Blutgerinnseln werden innerhalb von drei Jahren möglicherweise sterben – Auszug: „Der kanadische Arzt Charles Hoffe ist zutiefst beunruhigt. Hoffe impfte zahlreiche seiner Patienten mit dem Moderna-‚Impfstoff‘. Dabei nahm er seinen Patienten vor und nach der mRNA-Injektion Blut ab und untersuchte dieses auf D-Dimere. Anhand der D-Dimere-Werte habe Hoffe feststellen können, dass sich bei der Mehrheit seiner Patienten Blutgerinnsel entwickelt hätten. ‚Bis jetzt habe ich 62 Prozent positiv erhöhte D-Dimere, was bedeutet, dass die Blutgerinnsel nicht selten sind’ (…) ‚Normalerweise müssen die Zellen, die die Blutgefässe umgeben, sehr glatt sein. Nur so kann das Blut gut und ungehindert fliessen. Aber sobald diese kleinen Spike-Proteine Teil der Zellwand werden, entsteht eine raue Oberfläche. Diese wird dann ähnlich wie grobes Schleifpapier.‘ Das führe schliesslich dazu, dass die Blutgerinnung unvermeidlich werde. (…) Laut Hoffe würden sich die geschädigten Gefässe auch nicht mehr regenerieren, sondern dauerhaft geschädigt bleiben. Da diese Gerinnsel jedoch so winzig und verstreut seien, würden sie den üblichen medizinischen Nachweisverfahren entgehen. Aus diesem Grund würden die Gesundheitsbehörden stets behaupten, dass die Gerinnsel nur selten vorkommen.“
Nordbayern:
"Mangelhafte Modellierung": Epidemiologe kritisiert neue Stiko-Empfehlung für Kinder – Auszug: Prof. Ralph Brinks von der Universität Witten/Herdecke: „Was mich zunächst einmal stutzig gemacht hat, ist, dass die Stiko unter anderem eine Modellierung als Begründung für ihren Sinneswandel heranzieht. Vom Grad der Erkenntnis her ist so ein Modell viel schwächer als eine durchgeführte Studie. Normalerweise ist es Usus bei der Stiko, sich auf publizierte Daten, Studien oder Register zu berufen. Nach meinem Wissen ist es nun zum ersten Mal geschehen, dass man eine Empfehlung auf Modellierungen stützt.“ – Frage: „Aber werden derartige Arbeiten nicht in Journals publiziert und können dann von anderen Wissenschaftlern begutachtet werden?“ – Brinks: „Normalerweise ist das so. In diesem Fall wurde aber nur im Epidemiologischen Bulletin, dem Hausjournal des RKI selbst, veröffentlicht. Das heißt, es gab für andere Wissenschaftler keine Möglichkeit, einen Kommentar abzugeben. Ich habe einen Autoren des Modells persönlich kontaktiert und dieses Problem angesprochen. Er hat mir gegenüber zugegeben, dass das Problem mit den Fehlern tatsächlich besteht.“
Robert Koch-Institut:
Beschluss der STIKO zur 9. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung – Auszug: „Die STIKO empfiehlt für alle 12 – 17-Jährigen die COVID-19-Impfung mit (…) Comirnaty [von Biontech] oder Spikevax [von Moderna]) (…) Myokarditiden [Herzmuskelentzündungen] nach Impfungen mit COVID-19-mRNA-Impfstoffen sind gesicherte, aber sehr seltene unerwünschte Ereignisse, die bei Jungen häufiger als bei Mädchen auftreten (ca. 1:17.000 bzw. 1:110.000 nach der 2. Impfung). Der akute Verlauf der Myokarditiden ist unter stationärer Behandlung meist mild; über mögliche Langzeitfolgen liegen bisher keine Erkenntnisse vor. (…) Lymphknotenschwellungen im Arm-Halsbereich, die auf den Impfstoff bzw. das Placebo zurückgeführt wurden, traten bei n = 7 (0,6 %) in der Impfstoffgruppe (…) und n = 1 (0,1 %) in der Placebogruppe auf. In 50 % der Fälle waren die Reaktionen innerhalb von 10 Tagen rückläufig, bei den anderen dauerten die Lymphknotenschwellungen bei Datenschluss noch an.“ (Anmerkung Paul Schreyer: Laut Zulassungsstudie litten also 0,3 Prozent der geimpften Jugendlichen unter anhaltenden Lymphknotenschwellungen, bei denen die Dauer unbekannt ist. Laut RKI belegen die Zulassungsstudien bei Jugendlichen zwar „eine sehr gute Wirksamkeit gegen leichte und mittelschwere COVID-19-Erkrankungen“, aber: „Die Wirksamkeit (…) insbesondere gegen schwere Erkrankungen, Hospitalisierung und Tod, konnte aufgrund der Seltenheit dieser Ereignisse nicht bestimmt werden.“)
Science:
A grim warning from Israel: Vaccination blunts, but does not defeat Delta – Auszug: „What is clear is that ‚breakthrough‘ cases are not the rare events the term implies. As of 15 August, 514 Israelis were hospitalized with severe or critical COVID-19, a 31% increase from just 4 days earlier. Of the 514, 59% were fully vaccinated. (…) Yet boosters are unlikely to tame a Delta surge on their own, says Dvir Aran, a biomedical data scientist at Technion. In Israel, the current surge is so steep that ‚even if you get two-thirds of those 60-plus [boosted], it’s just gonna give us another week, maybe 2 weeks until our hospitals are flooded.‘ He says it’s also critical to vaccinate those who still haven’t received their first or second doses, and to return to the masking and social distancing Israel thought it had left behind—but has begun to reinstate. Aran’s message for the United States and other wealthier nations considering boosters is stark: ‚Do not think that the boosters are the solution.‘“
RND:
Jens Spahn: "2 G wird in vielen Bereichen ohne staatlichen Eingriff kommen“ – Auszug: "Frage: Bei den letzten Beratungen der Länder mit der Kanzlerin hat sich Ihr Vorschlag einer 2 G-Regel, wonach Ungeimpfte in einer angespannten Pandemielage selbst mit einem Test keinen Zugang zu Restaurants oder Veranstaltungen bekommen, nicht durchgesetzt. Wird das nach der Wahl beschlossen? Spahn: Wir kommen sicher durch Herbst und Winter, wenn drei Bedingungen erfüllt werden: Erstens müssen sich genug Menschen impfen lassen. Zweitens müssen weiterhin die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden, das schließt eine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Geschäften ein. Und drittens muss die beschlossene 3 G-Regel konsequent umgesetzt werden – nur Geimpfte, Genesene und Getestete hätten dann Zugang zu Restaurants oder Veranstaltungen. (…) Unser Ziel ist, mit den drei genannten Maßnahmen die Infektionszahlen niedrig zu halten. 2 G wird in vielen Bereichen zudem ohne staatlichen Eingriff kommen, und zwar, weil Veranstalter und Gastronomen von ihrem Hausrecht Gebrauch machen. Nehmen Sie den Karneval in Düsseldorf oder manche Fußballvereine.“ (Anmerkung Ulrich Teusch: Läge es in Spahns Interesse, die Zielgruppe der Ungeimpften zu überzeugen und Skeptikern die Vorteile einer Impfung nahezubringen beziehungsweise ihre Bedenken auszuräumen, würde er ganz anders sprechen, nämlich werbend, aufklärend, dialogbereit. Doch der angebliche Christdemokrat tut das glatte Gegenteil: Er zeigt den Unwilligen die Instrumente, zum wiederholten Mal. Und er ermuntert – wenige Wochen vor der Bundestagswahl – "Veranstalter und Gastronomen“, von ihrem "Hausrecht“ Gebrauch zu machen. Das ist eine ganz bewusste Polarisierung und Spaltung der Gesellschaft.)
Achgut:
Entertainer des Untergangs – Bundesdeutsche Politiker wie Norbert Röttgen lassen sich inmitten der Afghanistan-Katastrophe ohne Kenntnis der Situation zu Politikempfehlungen hinreißen, die als surrealistisch zu bezeichnen sind. – Auszug: "Kein Geringerer als der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses im Deutschen Bundestag, Norbert Röttgen, forderte allen Ernstes noch kurz vor der absehbaren Machtübernahme durch die Taliban, die Bundeswehr möge in das Land, aus dem sie sich gerade zurückgezogen hatte, zurückgeflogen werden, um diese Machtübernahme in Form von Kampfeinsätzen zu verhindern. Röttgen, ein Mann, der nie gearbeitet, es gleichwohl zum Dressman der CDU gebracht hat und als stolzer Un Soldat derartige Dummheiten von sich gibt, verkörpert wie wenige andere die Mischung aus törichter Unwissenheit und Anmaßung, die sich die Vertreter des Parteienstaats mittlerweile in ihrem ungestörten Dasein zugelegt haben. (…) Mit Röttgen lässt sich weder Deutschland noch der Westen retten. Mit diesem Peter Alexander des Untergangs sowie den anderen Epigonen der Parteipolitik lässt sich bestenfalls der Untergang unterhaltsam gestalten.“
Achgut:
Der große Sprung durch die Hintertür – Das Virus machte es möglich: Ohne langwierige politische Debatten installierten die westlichen Politiker die Gentechnik einfach als gesellschaftliches Pflichtprogramm. Die Grünen vorne dran. – Auszug: "Schon seit mehr als einem Jahrzehnt gab es Planspiele für Pandemien, und regelmäßig wurde die Gefahr großer gesundheitlicher und globaler Krisen beschworen: Ehec, Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ebola, Zikafieber, Dengue-Fieber – nur so recht verfangen wollten sich all die Viren im Mahlstrom der medialen Aufmerksamkeitsökonomie nicht. Die große Wirkung blieb regelmäßig aus, und auch die Panik, die Herr Drosten 2009 mit der Schweinegrippe auszulösen versuchte, verfing noch nicht. Erst 2020 war es so weit. Endlich erfüllte sich, was man 'den Willen zur Pandemie‘ nennen könnte. Flankiert von den Medien, die nicht müde wurden, das neuartige Virus in den schrecklichsten Farben zu malen, war endlich die Stunde der Paniker gekommen. Für westliche Gesellschaften sind Krankheit und Tod noch immer die großen narzisstischen Kränkungen, die entweder tabuisiert oder übergrell an die Wand gemalt werden müssen. Dass man spätestens im Sommer 2020, als statistisch valides Zahlenmaterial vorlag, mindestens drei Gänge hätte herunterschalten müssen, war politisch jedoch dann nicht mehr gewollt. Zu tief steckte die westliche Politik bereits in einer Spirale aus eigener Angst, eigenen Fehlern und Lust an den neuen Möglichkeiten. Und solange man die Fehler in Form von Billionenzuwendungen an die Gelockdownten kaschieren konnte, war mit Widerstand nicht zu rechnen. Also tat man, wozu ausgerufene Krisen immer gut sein können: Man setzte zum großen Sprung an. Ohne langwierige politische Debatten installierten die westlichen Politiker schlicht die Gentechnik als gesellschaftliches Pflichtprogramm.“
tkp:
Französischer Impfexperte Professor Christian Perronne zum Thema Covid-19-Impfstoffe – UK Column hatte kürzlich die Möglichkeit, den führenden französischen Impfexperten Professor Christian Perronne zum Thema Covid-19-Impfstoffe zu befragen. Professor Perronne ist Leiter der medizinischen Abteilung des Raymond-Poincaré-Krankenhauses in Garches, dem Lehrkrankenhaus der Universität von Versailles-St. Quentin bei Paris, und hat viele Jahre lang die französische Impfpolitik bestimmt und den Vorsitz der Nationalen Konsultationsgruppe für Impfungen, auch bekannt als Technischer Ausschuss für Impfungen (CTV), inne. – Auszug: "Ich bin nicht gegen Impfungen, denn ich habe viele Jahre lang die Impfpolitik in Frankreich gestaltet. Aber das Problem ist, dass die Produkte, die sie als 'Impfstoffe‘ für Covid-19 bezeichnen, in Wirklichkeit keine Impfstoffe sind. Das ist mein Problem. Frage: Können wir das noch ein bisschen weiter vertiefen? Wenn es keine Impfstoffe sind, wie würden Sie sie dann nennen? Perronne: Vielleicht genetische Modifikatoren; ich kenne den richtigen Begriff aus wissenschaftlicher Sicht nicht genau. Aber wenn man Boten-RNA injiziert, um eine große Menge eines Spike-Proteins, eines Fragments des SARS-CoV-2-Virus, zu produzieren, kann man den Prozess nicht kontrollieren. Und das Problem ist, dass wir wissen, dass die RNA in menschlichen Zellen zur DNA zurückkehren kann. Normalerweise geht es von der DNA zur RNA (…), aber es kann auch in die umgekehrte Richtung gehen, denn wir haben in unseren Chromosomen, in unserem Genom, Gene in unserer DNA, die von Retroviren stammen, die vor Jahrhunderten oder Jahrtausenden von Tieren eingeführt wurden, und diese können für Enzyme kodieren, die in die umgekehrte Richtung kodieren können. Wir wissen jetzt (es ist offiziell veröffentlicht), und jetzt finden wir im menschlichen Genom DNA-Sequenzen, die der RNA des Virus entsprechen. Das ist der Beweis dafür, dass das, was ich im Dezember [2020] in einem offenen Brief gesagt habe, dass es gefährlich ist, diese Produkte zu injizieren, jetzt bestätigt wurde. Und alle Regierungen machen weiter! Für mich ist das ein großer Fehler.“
Uncut-News:
Legen sie die Verschwörungstheorien beiseite, am "Great Reset“ ist etwas faul – Auszug: "Das Zauberwort heißt 'Stakeholder-Kapitalismus‘, ein Konzept, das der WEF-Vorsitzende Klaus Schwab seit Jahrzehnten propagiert und das im Great Reset-Plan des WEF vom Juni 2020 einen Ehrenplatz einnimmt. Die Idee ist, dass der globale Kapitalismus so umgestaltet werden sollte, dass sich Unternehmen nicht mehr nur darauf konzentrieren, den Aktionären zu dienen, sondern zu Hütern der Gesellschaft werden, indem sie Werte für Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Gemeinden und andere 'Stakeholder‘ schaffen. Nach Ansicht des WEF wird der Stakeholder-Kapitalismus durch eine Reihe von 'Multi-Stakeholder-Partnerschaften‘ verwirklicht, die den privaten Sektor, Regierungen und die Zivilgesellschaft in allen Bereichen der globalen Governance zusammenbringen. Die Idee des Stakeholder-Kapitalismus und der Multi-Stakeholder-Partnerschaften mag warm und weich klingen, bis wir tiefer graben und erkennen, dass dies in Wirklichkeit bedeutet, den Unternehmen mehr Macht über die Gesellschaft und den demokratischen Institutionen weniger zu geben.“
Norbert Häring:
Rüstungskonzern Thales erläutert strategischen Zweck der Impfprivilegien und -pässe – Auszug: „Thales, der Rüstungskonzern, der auch eine Digitale-Identitätssparte hat, bezeichnet den digitalen Impfpass und die Notwendigkeit, ihn überall vorzuzeigen, als Wegbereiter für universelle mobil-digitale Identitätsnachweise. (…) Unter der (übersetzten) Überschrift „Wie digitale ID Bürgern helfen kann, staatliche Dienste von überall in Anspruch zu nehmen,“ schreibt die für das Digital Identity Services Portfolio des Rüstungskonzerns Thales zuständige Kristel Teyras: ‚Sogenannte digitale Impfpässe werden eine Schlüsselrolle dabei spielen, den Bürgern zu ermöglichen, alle möglichen Dienste in Anspruch zu nehmen, und werden als Wegbereiter für das Ausrollen mobiler digitaler Identitätsnachweise fungieren.‘ (…) Wollen wir die Schönfärberei herausnehmen und die Funktion der digitalen Identitätsnachweise in Einklang bringen mit der ihres ‚Vorläufers‘ oder ‚Wegbereiters‘, des digitalen Impfpasses, so müssten wir nur das kleine Wörtchen könnten durch müssen ersetzen: Zum ersten Mal müssen dann die Bürgerinnen und Bürger von ihrem Telefon aus eine digitale Identität vorweisen, um Zugang zu allen möglichen Dienstleistungen zu bekommen. (…) So sieht’s aus. Um das voranzutreiben fördern die mächtigen Stiftungen des Silicon Valley und der Wall Street, sowie Weltbank und Weltwährungsfonds seit langem Mega-Regierungsdatenbanken mit biometrisch-digitalen Identitätsnummern aller Bürger im Vorreiter Indien und seither in vielen anderen Ländern. Dafür haben sie auch, zusammen mit dem Weltwirtschaftsforum, Initiativen und Institute gegründet, wie ID2020. The Commons Project (Common Pass) und die Vaccination Credential Initiative, und dafür entwickeln sie seit vielen Jahren Szenarien für einen Übergang zum autoritären Regieren über eingeschüchterte Bürger, die sich willig der totalen Kontrolle unterwerfen, um dafür Sicherheit zu bekommen, mit Namen wie Lock Step (Gleichschritt) oder Lone Wolves. (…) Und auch die Geimpften, die wegschauen, oder es sogar gut finden, wenn ihre Ungeimpften Mitmenschen diskriminiert und gemobbt werden, sollten sich klar machen, dass sie gemeinsam mit diesen in einigen Jahren in der gleichen umfassend kontrollierten, autoritär regierten Gesellschaft leben werden, wenn es keinen Widerstand gegen dieses Treiben gibt.“
Tagesschau:
China will "geistiges Opium" bekämpfen (4.8.) – Auszug: „Eine staatliche Wirtschaftszeitung hatte (…) Computer- und Smartphone-Spiele als, so wörtlich, ‚geistiges Opium‘ beschrieben. Exzessives Computerspielen sei schädlich für die Entwicklung von Kindern, heißt es in dem Artikel. (…) Die Botschaft der staatlichen Wirtschaftszeitung verfehlte ihre Wirkung nicht. Die Börsenkurse von Firmen, die mit dem Thema Gaming ihr Geld verdienen, brachen ein. Allen voran der Kurs von Tencent: Das Papier des größten Computerspiele- und Socialmedia-Konzerns der Volksrepublik verlor zeitweise mehr als zehn Prozent. Innerhalb weniger Stunden kündigte Tencent neue Regeln an: Wer unter 18 ist, kann künftig nur noch eine Stunde pro Werktag zocken, an Wochenenden zwei Stunden am Tag. Das ist technisch relativ einfach umsetzbar in China, weil sich alle, die Smartphone-Spiele nutzen, mit den Personalausweisdaten anmelden müssen.“
Publikumskonferenz:
WDR Presseclub: "Impfpflicht für mehr Freiheit?“ Programmbeschwerde nach § 10 Abs. 2 WDR-Gesetz zur Sendung Presseclub vom 01.08.2021 – Auszug: „Berichte über unerwünschte Nebenwirkungen, lebensbedrohliche Reaktionen bis hin zu Todesfällen häufen sich in besorgniserregendem Maße. Daher ist das Thema Impfpflicht - bei aller Aktualität - nicht dazu geeignet es mit Journalisten zu besprechen, deren subjektive Meinung sich erfahrungsgemäß nicht erheblich von der Agenda maßgeblicher Regierungskreise unterscheidet. Journalisten folgen häufig einem Zeitgeist, der nicht auf Fakten beruht, sondern auf Wertungen und gängigen Narrativen. (…) Wir sehen im Weglassen, Verharmlosen bzw. Verschleiern gesundheitspolitisch brisanter Informationen [in dieser Sendung] einen Verstoß gegen die Wahrheitspflicht und eine Täuschung – wenn nicht sogar eine Gefährdung – der Bürger durch Desinformation. Es ist Pflicht und Auftrag von Journalisten, Daten und Fakten, die in besorgniserregendem Maße auf Gefahren für Gesundheit, Leib und Leben hinweisen, mittels Recherche zu ermitteln, auszuwerten und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Die zentrale Aufgabe der Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Medien besteht darin, den Zuschauern eine freie Meinungs- und Urteilsbildung im Hinblick auf alle wichtigen gesellschaftlichen Themen zu ermöglichen. Freie Meinungs- und Urteilsbildung kann nicht stattfinden, wenn die zugrundeliegenden Informationen falsch oder unvollständig sind.“
Empore:
Mahnmal der Misere – Auszug: „‘Wir haben die Lage falsch eingeschätzt‘ – bin ich der Einzige, dem Kabul und Corona als Manifestationen derselben Grundgestörtheit erscheinen? In Afghanistan wird westliche Fantasy-Politik jetzt mit Realitäten konfrontiert, und allerorten ergreift ungläubiges Staunen die Enttäuschten, Bestürzung über das Zusammenklappen der Kartenhäuser, mit denen man all die Jahre so verträumt gespielt hatte. (…) Ich rede hier vom generellen Realitätsverlust inkompetenter Eliten, ich rede vom punktuellen Einbruch des unübersehbar, unübertünchbar, unüberlügbar Faktischen in eine viel zu lange schon künstlich und mit ungeheurem Aufwand stabilisierte Wahnwelt. Die Taliban kommen als gnadenlose Agenten einer Realität, von der sich westliche Politiker, allen voran die deutschen, entkoppeln, wo immer es geht.“
Nachdenkseiten:
Ulrich Teusch: „Ich mache mir Sorgen um den demokratischen Rechtsstaat“ (Interview) – Auszug: „Die Entwicklung ist alarmierend. Ich arbeite im Buch einige Ähnlichkeiten zwischen den heutigen Verhältnissen und den Jahren 1930 bis 1934 heraus, also dem Ende der Weimarer Republik und der beginnenden NS-Zeit. Wer aus der Geschichte lernen will, sollte sich diese entscheidenden Jahre, diese abschüssige Bahn genau ansehen. (…) Mir wurde klar, dass der Übergang von der Republik zur Diktatur ein längerer Prozess war. Die Weimarer Republik hat nicht am Stichtag 30. Januar 1933 geendet und es hat nicht postwendend die Nazi-Diktatur begonnen. Die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler war zwar ein eminent wichtiges Ereignis, aber sie war nicht die Scheidelinie zwischen Demokratie und Diktatur. Der Machtübernahme der NSDAP war eine dreijährige Agonie der Weimarer Republik vorausgegangen, in der mit Präsidialkabinetten und Notverordnungen regiert wurde. Im Sommer 1932 war die preußische Regierung durch einen Staatsstreich und ohne nennenswerten Widerstand aus dem Amt gefegt worden. Stellt man dies in Rechnung, dann muss man realistischerweise sagen: Die Etablierung der NS-Diktatur kam nicht mit einem Schlag, sie war kein punktuelles Ereignis, sondern ein Prozess, der sich über etwa vier Jahre hingezogen hat. Die Deutschen sind langsam in die Diktatur hineingewachsen. Irgendwann, irgendwo wurde ein point of no return überschritten. (…) Mir ist aufgefallen, dass seinerzeit viele Leute, die es besser hätten wissen müssen, sich in die eigene Tasche gelogen, die Dinge schöngeredet haben, so etwa viele führende Publizisten des Landes. Um sie herum brannte alles, aber sie waren nicht willens oder in der Lage, eine realistische Lageeinschätzung abzugeben – mit fatalen Folgen. Gerade in schweren politischen Krisensituationen braucht es einen harten Realismus. Der fehlte damals vielen, und der ist auch heute Mangelware.“
Publikumskonferenz:
WDR Presseclub: "Impfpflicht für mehr Freiheit?“ Programmbeschwerde nach § 10 Abs. 2 WDR-Gesetz zur Sendung Presseclub vom 01.08.2021 – Auszug: „Berichte über unerwünschte Nebenwirkungen, lebensbedrohliche Reaktionen bis hin zu Todesfällen häufen sich in besorgniserregendem Maße. Daher ist das Thema Impfpflicht - bei aller Aktualität - nicht dazu geeignet es mit Journalisten zu besprechen, deren subjektive Meinung sich erfahrungsgemäß nicht erheblich von der Agenda maßgeblicher Regierungskreise unterscheidet. Journalisten folgen häufig einem Zeitgeist, der nicht auf Fakten beruht, sondern auf Wertungen und gängigen Narrativen. (…) Wir sehen im Weglassen, Verharmlosen bzw. Verschleiern gesundheitspolitisch brisanter Informationen [in dieser Sendung] einen Verstoß gegen die Wahrheitspflicht und eine Täuschung – wenn nicht sogar eine Gefährdung – der Bürger durch Desinformation. Es ist Pflicht und Auftrag von Journalisten, Daten und Fakten, die in besorgniserregendem Maße auf Gefahren für Gesundheit, Leib und Leben hinweisen, mittels Recherche zu ermitteln, auszuwerten und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Die zentrale Aufgabe der Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Medien besteht darin, den Zuschauern eine freie Meinungs- und Urteilsbildung im Hinblick auf alle wichtigen gesellschaftlichen Themen zu ermöglichen. Freie Meinungs- und Urteilsbildung kann nicht stattfinden, wenn die zugrundeliegenden Informationen falsch oder unvollständig sind.“
Achgut:
Wie man Impfschäden meldet – Auszug: "Die akute Todesquote bei den COVID-Impfungen liegt derzeit bei mindestens 1 zu 50.000 Impfungen, die Quote schwerer Folgen bei mindestens 1:5000 (Angaben des PEI, wahrscheinlich um Faktor 3 bis 5 zu gering, da viele Nebenwirkungen nicht gemeldet werden). Passend dazu erreichen uns Fragen von Achgut-Lesern und Indubio-Hörern, wie man beim Verdacht auf Impfschäden den Behörden eine Meldung machen kann. Das liegt daran, dass so viele Menschen solche Folgen erleben oder vermuten. (…) Der Staat zieht derzeit nicht die notwendigen Konsequenzen aus den bereits vorliegenden Meldungen und Erkenntnissen. Denn angesichts des Nutzen-Risiko-Profils der immunogenen Toxine (der auf dem Spike-Protein beruhenden Impfstoffe aller derzeit am Markt anbietenden Hersteller), die verimpft werden, ist deren Zulassung nicht nachvollziehbar. Derzeit reagiert der Staat noch nicht darauf. Doch das ist nur eine Frage der Zeit. Die Meldung von Impfschäden ist essentiell, damit der Staat aufhört, die massenhafte Injektion von Toxinen zu propagieren oder durch Zwang durchzusetzen. Melden Sie daher Ihre Impfschäden und ermutigen Sie Freunde und Bekannte, es zu tun.“
Dr. Johannes Weiffenbach (Hausarztpraxis):
Ausstieg aus der Covid-19-Impfkampagne – Auszug: "Mindestens kurzfristig zeigen die neuen Impfstoffe ein Nebenwirkungsprofil, welches wir zu anderen Zeiten als Ärzte nicht toleriert hätten. Fast täglich habe ich seit Öffnung der Impfungen für junge Menschen Patienten mit Symptomen vor mir, die kurz nach der Impfung aufgetreten sind (z.B. Fieber, Schmerzen, Übelkeit, Hautausschläge, Lymphknotenschwellungen, Gefühlsstörungen, Autoimmunerkrankungen). Dies hat auch schon zu Krankenhauseinweisungen geführt. Gott sei Dank habe ich die potentiell tödlichen Erkrankungen (wie z.B. Herzmuskelentzündungen und Blutgerinnsel), die aktuell mit den Impfstoffen in Verbindung gebracht werden, in meiner Praxis bisher nicht sehen müssen.“
Tablet:
Why Don’t They Believe Us? You’re struggling to understand where all this vaccine hesitancy comes from. Let me help you – Auszug: “The same people who told you Brexit would never happen, that Trump would never win, that when he did win it was because of Russian collusion but also because of racism, that you must follow lockdowns while they don’t, that masks don’t work, that masks do work, that social justice protests during pandemic lockdowns are a form of ‘health intervention’, that ransacking African American communities in the name of fighting racism is a ‘mostly peaceful’ form of protest, that poor and underserved children locked out of shuttered schools are ‘still learning’, that Jussie Smollett was a victim of a hate crime, that men are toxic, that there is an infinite number of genders, that COVID couldn’t have come from a lab until maybe it did, that closing borders is racist until maybe it isn’t, that you shouldn’t take Trump’s vaccine, that you must take the vaccine developed during the Trump administration, that Andrew Cuomo is a great leader, that Andrew Cuomo is a granny killer, that the number of COVID deaths is one thing and then another … are the same people telling you now that the vaccine is safe, that you must take it, and that if you don’t, you will be a second-class citizen. – Understand vaccine hesitancy now?”
Julius Ruechel:
The Emperor Has No Clothes: Finding the Courage to Break the Spell – Auszug: "To all the silent good people watching our society tear itself in two, this essay is for you. Those in charge have long since signalled that they have no intention of returning to a liberal democracy founded on the recognition of inalienable individual rights and freedoms. If data were the ingredient required to confront them, they would have folded long ago. They are impervious to data. This isn't about a virus. This is a psychological game and it's all about power and control. In this Brave New World, the regime will grant temporary conditional privileges tied to virus seasonality, good behaviour, or whatever other conditions they choose to set to achieve the social engineering agenda of the day. Once they opened Pandora's Box to a society based on conditional rights, there is no limit to where their imaginations will take them. How do we stop this neo-feudal re-imagining of society? How do we play chicken with a regime that appears to hold all the cards? At this point it is clear that regaining our freedom depends entirely on the government losing the support of the crowd. To use the words of Hans Christian Andersen's timeless folktale from 1837, we need to shake our frightened fellow citizens out of their stupor by getting them to see that 'the emperor has no clothes' but, more importantly, we need everyone who sees it to be willing to say it out loud. So, in this essay, I am going to dissect the psychology of dissent."
Der Bundespräsident:
Rede zum 60. Jahrestag des Mauerbaus – Auszug: "Es ist das ganz Alltägliche, in dem wir unsere Freiheit leben und leben möchten. Es ist das ganz Alltägliche, in dem wir friedlich miteinander leben möchten. Es ist ja nicht mehr als das Selbstverständliche, das Kommen und Gehen, das Leben, wie und wo wir möchten, das wir uns wünschen. Dass das Selbstverständliche aber nie von selbst geschieht, dass wir alle dazu beitragen müssen, dass es erhalten und geschützt wird, dass Geschichte von uns Menschen gemacht wird, zum Bösen wie zum Guten: daran erinnert uns der 13. August.“
Neulandrebellen:
Sorry, das ist meine erste Diktatur! – Auszug: „Ich stelle mir vor, wie mein Alltag aussehen wird, wenn ich nichts mehr zu Essen einkaufen kann. Muss ich vor dem Laden Leute anpumpen, ob sie mir was mitbringen? Diskriminierung hat es freilich in diesem Lande immer gegeben. Es war bisher nur die übliche Form davon. Eine, die Menschen aussperrt und zu Außenseitern macht, die Läden und Geschäfte ermuntert, bestimmte Menschen nicht mehr reinzulassen, hatten wir in diesem Land seit dem Dritten Reich nicht mehr. (…) Anderthalb Jahre habe ich diese Krise jetzt relativ gut über die Runden gebracht. Angefasst war ich oft. Aber meist habe ich mich da rausgezogen, mich wieder in den Sattel gesetzt. Das gelang mir zuletzt kaum noch. Ab dem Moment, da Kanzleramtsminister Braun offen die Diskriminierung ungeimpfter Menschen aussprach, bekam ich meine Angst nicht mehr in den Griff. (…) Sie bekämpfen keine Viren. Sie können sie nicht sehen, wissen nur bedingt wie sie wirken, sind teilweise so ahnungslos wie am Pandemiebeginn. Daher bekämpfen sie Menschen. Leute wie mich. Denn uns kann man sehen. Es ist absehbar, wie wir reagieren. Wie kann man da keine Angst entwickeln, wenn man plötzlich zur eigentlichen Seuche erklärt wird?“
RT de:
Liebe Frau Kalayci – Ein Brief an die Berliner Gesundheitssenatorin. Dilek Kalayci hat sich mit einem Brief an die Berliner Jugendlichen gewandt, in dem sie diese zur Impfung auffordert. Dieses Schreiben ist ein ethisch wie textkritisch abstoßendes Exemplar manipulativer Kommunikation. Dieser Brief soll das auch Frau Kalayci erklären – Auszug: „Es ist ja ehrenwert, dass Sie die jungen Berlinerinnen und Berliner über das Thema Impfen informieren wollen. Dann sollten Sie das allerdings auch tun. Informieren hieße, sich nicht auf die Darstellung einer spezifischen Sicht zu beschränken. Gerade nicht beim Umgang mit einer Substanz, deren langfristige Wirkung noch völlig unbekannt ist. (…) Ja, ich kann es schon hören: Sie sind Bankmathematikerin, keine Ärztin. Allerdings, wenn Sie sich als Gesundheitssenatorin an die Bürger wenden, sollten Sie wenigstens so tun, als ob. Und wenn Ihnen das zu schwer fällt – rechnen Sie doch einfach nach, wie sich das Risiko der Impfung zum Risiko der Erkrankung verhält, für die 12- bis 18-Jährigen. Das müssen Sie nachweislich können.“
RT de:
Trotz Corona: 307 IQM-Kliniken in "dritter Welle" so leer wie nie – Auszug: „Es wird immer deutlicher: Die Kliniken mögen zwar überlastet sein. An übermäßig vielen Patienten lag das wohl eher nicht. Eine Teilanalyse der Initiative Qualitätsmedizin legt vielmehr das Gegenteil nahe. Die medial nicht weiter beachtete Veröffentlichung ist schon ein paar Wochen alt, hat es aber in sich. Sie beinhaltet die Daten von 307 Kliniken Deutschlands (etwa ein Sechstel) bis zum 31. Mai dieses Jahres, und damit auch von der sogenannten dritten Corona-Welle. Die teilnehmenden Einrichtungen, darunter 13 Universitätskliniken, berichteten darin über deutlich weniger Patienten insgesamt im ersten Halbjahr 2021, als jeweils im gleichen Zeitraum der beiden Jahren zuvor. (…) Tabelle 4 zeigt auf, dass auch die klinisch behandelten sogenannten SARI-Fälle (Schwere Akute Respiratorische Infektion) stark abnahmen. Verzeichneten die 307 Krankenhäuser 2019 noch fast 140.000 Patienten mit Lungenentzündungen und anderen Atemwegserkrankungen, waren es ein Jahr später gut 120.600 und in diesem Jahr genau 97.516 solcher Fälle. Das heißt: Im ersten Corona-Jahr sanken diese Zahlen um 13,6 Prozent, in diesem Jahr sogar um über 30 Prozent gegenüber 2019. (…) Bemerkenswerterweise sank auch die Zahl der Intensivpatienten, darunter auch die der beatmeten.“
der Freitag:
Assange und die Elite – Die Verfolgung des Wikileaks-Gründers ist die blanke Antithese des modernen Rechtsstaates. Es gilt, diesen zu verteidigen (Nils Melzer) – Auszug: "Am 9. Mai 2019, knapp einen Monat nach Julian Assanges Ausweisung aus der ecuadorianischen Botschaft in London, besuchte ich ihn mit zwei Ärzten im Gefängnis und stellte klare Symptome psychischer Folter fest. Er war ein gezeichneter Mann, erschöpft, gehetzt und in die Enge getrieben. (…) Wie alle, die es wagen, die Privilegien der Mächtigen zu gefährden, bekam er deren Zorn zu spüren. Obwohl WikiLeaks schwerste Verbrechen bewiesen hatte, wurde kein einziges davon verfolgt oder wiedergutgemacht. Stattdessen wurde Assange als Vergewaltiger, Hacker, Spion und Hightech-Terrorist verschrien, der 'Blut an seinen Händen‘ habe und sich Recht und Gerechtigkeit entziehe. Keiner dieser Vorwürfe konnte je bewiesen werden, auch nicht mit illegalen Untersuchungs- und Überwachungsmethoden. Bewiesen ist hingegen, dass Assanges Verfahrensrechte und Menschenwürde systematisch verletzt und Beweismittel gefälscht, manipuliert sowie unterdrückt wurden. (…) Rechtsstaatlich haben die USA, Großbritannien, Schweden und Ecuador im Fall Assange komplett versagt. Dasselbe gilt für Drittstaaten wie Australien, Deutschland und Frankreich, die sich jeweils mit gequälten Worthülsen aus der Verantwortung stehlen und wider besseres Wissen ihr 'Vertrauen‘ in die britische Justiz beteuern. In Wahrheit sind sie hinter den Kulissen allesamt bereits so eng mit der Machtpolitik der USA verstrickt, dass sie zu einer unabhängigen und gesetzeskonformen Politik gar nicht mehr in der Lage sind. Für sie ist Julian Assange bloß ein Bauernopfer der Staatsräson, denn letztlich geht es hier nur um eines: um den Schutz des von den Mächtigen beanspruchten, rechtsfreien Raums der Staatsgeheimnisse – von den absolutistischen Herrschern des 17. Jahrhunderts 'arcana imperii' genannt und schon damals drakonisch durchgesetzt.“
Strategic Culture Foundation:
Why Has Israel Got an Arsenal of Nuclear Weapons? It is far from inconceivable that Israel would employ its nuclear arsenal. After all, for what other reason does it have ninety nuclear weapons? – Auszug: “The nuclear-armed nations that refuse to adhere to the NPT (Non-Proliferation Treaty) are North Korea (which signed but then withdrew), India, Israel and Pakistan. Of these, only Israel denies having nuclear weapons and it is notable that neither the U.S. State Department nor the CIA makes mention of Israel’s nuclear arsenal, programme or capabilities in any of their public material. (…) Israel and the U.S. and the UK have blamed Iran for an attack on a tanker off the Oman coast on July 29, with Gantz (Benny Gantz, israelischer Verteidigungsminister) claiming he has ‘hard evidence’ of Iranian responsibility, thus proving that ‘the Iranian regime is threatening us and sparking a regional arms race… Iran is a global and regional problem and an Israeli challenge. We need to continue to develop our abilities to cope with multiple fronts, for this is the future’. It cannot be denied that the theocratic regime in Teheran is blinkered and bigoted and that the new President, Ebrahim Raisi, is outrageously hardline, but the international problem is that we now have two extremist governments vehemently opposing each other at a time of rising tension. Israel’s ‘abilities’ include the capability to strike Iran with nuclear weapons. Given that Bennett (israelischer Ministerpräsident) and Gantz claim that Israel is threatened by Iran, what happens after the next 'incident’? It is far from inconceivable that Israel would employ its nuclear arsenal. After all, for what other reason does it have ninety nuclear weapons?“
Achgut:
Wenn Engel impfen – Staatliche Propaganda im Zeichen von Corona. Die Spaltung schreitet voran: Inzwischen hat man sich aus "Solidarität“ impfen zu lassen – sonst gilt man als Gefährder – Auszug: "Die wahnwitzige Impfpropaganda und die stetige Ausgrenzung einer Gruppe von Menschen, die in die Millionen geht, sind Zeichen dafür, dass jeder Ausweg verbaut ist und die Spaltung der Gesellschaft bewusst in Kauf genommen wird. Waren es im Winter noch die Glühweintrinker, letzten Sommer die Reiserückkehrer, im Juni die Fußballfans, wird am Ende der Ungeimpfte zur Gefahr für seine Mitmenschen ausgerufen. Die Bereitschaft eines großen Teiles der Bevölkerung, Ungeimpfte allen möglichen Diskriminierungen auszusetzen oder härteren Umgang mit ihnen zu verlangen, ist erschreckend. Die Erlasse und Maßnahmen rund um Corona und ihre praktisch widerstandslose Hinnahme durch die Bevölkerung wirken wiederum geradezu vitalisierend auf eine politische Klasse, die sich als Akteur in einer Ausnahmesituation erlebt. Darauf wird schwerlich wieder verzichtet werden. Wenn selbst jetzt, wo alle Parameter (Inzidenz, Hospitalisierungsrate, Impfquote etc.) darauf hinweisen, die repressiven staatlichen Maßnahmen aufzuheben, noch verschärft wird, kann man ahnen, dass ein Ende nicht abzusehen ist. (…) Im Prinzip ein einziger Irrsinn. Die tägliche Dosis an Panik und Hysterie, die latente Drohung eines Rückfalls in einen neuerlichen Lockdown, das alles dient einer pädagogischen Aufgabe: einer Erziehung des Bürgers zur Anpassung. Diese ist die notwendige Voraussetzung dafür, dass der Ausnahmezustand auf andere Politikfelder ausgelagert und übertragen werden kann (Stichwort: Energiewende, Klimaschutz).“
Achgut:
Nicht-Geimpfte sind keine Nicht-Wähler – Auszug: "Sechs Wochen vor einer entscheidenden Wahl würde man eigentlich gegenüber einem nicht ganz kleinen Teil der Bürger einen umwerbenden, freundlichen Ton erwarten, um niemanden zu verprellen. Keine der regierenden Parteien hat derzeit Umfragewerte, die nahelegen könnten, es käme auf ein paar Stimmen mehr oder weniger nicht an. Dennoch wurden die Ungeimpften nicht umworben, sondern sie sehen sich stattdessen mit massiven Drohungen zur Impfung genötigt. Um wie Geimpfte Zutritt zu nahezu allen Innenräumen des öffentlichen Lebens zu erhalten, müssen sie sich künftig immer wieder testen lassen. Und obwohl sie der Staat zu diesen Tests verpflichtet, sollen sie selbige selbst bezahlen. Wenn ihnen das zu teuer wird, können sie sich ja einfach kostenlos impfen lassen, erklären die Regierenden. Druck und Nötigung zur Impfung – das war die Botschaft für alle, die zögern, sich einen nur im Schnelldurchgang und kaum hinreichend geprüften Impfstoff injizieren zu lassen. Nicht nur die baldige Rechnung für Zwangstests wurde den Ungeimpften angedroht, sondern auch, dass ihnen selbst dieser Zugang zum öffentlichen und kulturellen Leben verbaut werden könnte, quasi durch einen Lockdown für Impfunwillige. Markus Söder sprach von der 'Pandemie der Ungeimpften‘. Diese Ansprache wirkt – mitten in einer Wahlkampfzeit – so, als legten die regierenden Politiker auf die Stimmen von Ungeimpften keinen Wert. Oder haben sie im Eifer des Gefechts einfach nur vergessen, dass auch Nicht-Geimpfte wahlberechtigt und keinesfalls automatisch Nichtwähler sind? Es wird ja wohl kaum einen Plan geben, wie man Ungeimpfte an der Stimmabgabe hindert. So böse darf man von der Obrigkeit im Corona-Deutschland nun wirklich nicht denken. In den Parteispitzen der Regierungsparteien hat bestimmt einfach nur niemand daran gedacht, dass Nicht-Geimpfte auch Wähler sind. Spätestens jetzt dürften die regierenden Parteien auch jene unter den Impfunwilligen, die einfach nur selbst über ihren Körper bestimmen wollen, nachhaltig verloren haben."
Norbert Häring:
Zur Erinnerung: Kretschmer, Söder, Spahn und Merkel zur Impfpflicht – Bundesregierung und Ministerpräsidenten haben (…) beschlossen, dass sich künftig alle, die am öffentlichen Leben teilnehmen wollen, täglich testen lassen müssen, wenn sie nicht geimpft sind, und dafür ab Oktober selbst bezahlen müssen. Das ist eine Impfpflicht zumindest für das ärmere Drittel der Bevölkerung. Wir erinnern deshalb an die vielfältigen Versprechungen von einflussreichen Lügenpolitikern, dass es keine Impfpflicht geben werde, weder direkt, noch durch die Hintertür. – Auszug: "Einen ernsthaften Versuch zu begründen, warum es nötig sein soll, allen, die den mit Notzulassung auf den Markt gebrachten Impfstoffen nicht genug vertrauen, um sich impfen zu lassen, derart radikal ihre Grundrechte zu entziehen, machen die Lügenpolitiker der Union und ihre Mitläufer von der SPD nicht. Natürlich ist kein Thema, dass das fast komplett durchgeimpfte Island derzeit eine Inzidenzwelle mit Werten von mehreren Hundert aufweist. Es wäre schwer, radikale Unterscheidungen zwischen Geimpften und Ungeimpften zu rechtfertigen, wenn man zugeben würde, dass die Impfung kaum etwas dazu beiträgt, die Inzidenz zu drücken, an der man sich jetzt weiter ausrichten wird. Aber dass es nicht wirklich um Gesundheitsgefahren durch Ungeimpfte geht, sondern um Schikane von Ungeimpften, um sie zum Impfen zu nötigen, wird allein schon durch die beschlossenen Ausnahmen für Menschen deutlich, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können oder sollen. Sie sind deswegen kein bisschen weniger ansteckungsgefährlich. Es geht offenkundig darum, eine Haltung zu bestrafen, nicht Gesundheitsgefahren zu begegnen. Das Ganze ist eine Beleidigung des menschlichen Verstandes, von der fehlenden Ehre der Lügenpolitiker ganz abgesehen.“
Tichys Einblick:
Corona: Merkel setzt sich durch … und Markus Söder demütigt Laschet (Roland Tichy) – Auszug: “Wenn Merkel jetzt teure und zeitlich kaum einhaltbare Tests verlangt und Nicht-Geimpfte über diesen Weg aus dem öffentlichen Leben ausschließen will, dann halte ich ihr entgegen: Das ist nicht unser Land. Dass ist eine Merkel-Veranstaltung, die mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und der Achtung vor dem Einzelnen nichts mehr zu tun hat. Ich werde dafür eintreten, dass auch Nicht-Geimpfte ihre Menschenrechte behalten. Wir sollten nicht mitmachen, wenn Kritiker der Regierung systematisch von den Regierungsmedien verächtlich gemacht werden. Die Würde des Menschen ist unantastbar, und dazu gehört das Recht, darüber zu bestimmen, welche Medikamentation er für angemessen erachtet. Geimpft oder Nicht-Geimpft ist keine Grundsatzfrage. Auch Geimpfte können anstecken und sind von Ansteckung bedroht, vielleicht in geringerem Maße. Aber das ist nur ein geringer, quantitativer Unterschied. Die Moralisierung, das Hochstilisieren zum 'patriotischen Akt‘ (Jens Spahn) ist peinlich. Immer wenn das WIR groß geschrieben wird, steht zu befürchten, dass die Begründung klein ist. Dann werden hehre Ziele vorgegeben, die an der Wirklichkeit scheitern."
Boris Reitschuster:
„Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht zu errichten.“ Erpressung von ganz oben: Nötigung zur Impfung – Auszug: „So viel Zynismus ist eigentlich in Demokratien nicht üblich: Die im Grundgesetz nicht vorgesehene Ministerpräsidentenkonferenz mit der Kanzlerin setzt maßgebliche heilige Prinzipien des Grundgesetzes außer Kraft bzw. zementiert deren Ausschaltung. Freiheiten werden in Deutschland künftig an den Impfstatus gekoppelt; die eigentlich unveräußerlichen Grundrechte sind nun zu etwas geworden, was die Politik mehr oder weniger nach Belieben vergibt – oder eben einschränkt. Während Nachbarländer wie die Niederlande oder Großbritannien auf Normalisierung setzen und Dänemark ab dem Oktober die Corona-Maßnahmen außer Kraft setzt, zieht Deutschland die Daumenschrauben weiter an. (…) Die Stellungnahmen von Angela Merkel, Michael Müller und Markus Söder waren schockierend. Ich kann mich nicht erinnern, dass innerhalb von demokratischen Systemen derart dreist, ja herausfordernd gelogen wurde. „Wir wollen keine Impfpflicht, jeder entscheidet selbst, ob er sich impfen lässt oder nicht“, sagte Bayerns Ministerpräsident – und erzählte davor und danach lange und ausführlich, wie Nicht-Geimpfte künftig diskriminiert werden sollen. (…) Faktisch erpresst unser Staat seine Bürger. Er sagt ihnen: ‚Entweder, ihr lasst Euch impfen, oder wir schikanieren euch bis zum Umfallen.‘“
Fellner! LIVE:
Sebastian Bohrn Mena vs. Gerald Grosz (Debatte bei OE24.tv) – Auszug Gerald Grosz: „Ich habe mich impfen lassen. Aber offenbar war das ein Fehler. Mir wurde erklärt, die Impfung schützt davor, dass ich andere infiziere. Aber wir kommen immer mehr darauf: der Geimpfte infiziert andere. Es hieß, wenn ich geimpft bin, habe ich keinen schweren Verlauf. Aber immer mehr Geimpfte haben einen schweren Verlauf. Sie sagten zu mir: ‚Wenn ich geimpft bin, komme ich nicht ins Spital. Und wir sehen, immer mehr Geimpfte sind im Spital. Wenn ich mir die heutigen Zahlen von Israel anschaue, dann sind 61 Prozent der Tagesinfizierten doppelt geimpft. Mir wurde gesagt, wenn ich zwei Impfungen bekomme, bin ich vollimmunisiert. Und jetzt komme ich drauf: Ich kann krank werden, ich kann schwer krank werden, ich kann den Virus weitergeben, ich kann intubiert werden und ich kann sterben. (…) Die Impfung ist kein ‚Game Changer‘, sondern es ist die größte Fake News-Schleuder des 21. Jahrhunderts. (…) Diese Lügerei, diese ständige Lügerei hat dazu geführt, dass knapp die Hälfte der Österreicher nicht mehr mitmachen.“
Ken FM:
Wer ist eigentlich Klaus Schwab? – Auszug: „Während Schwab im Vorstand saß, spielte die Firma Sulzer Escher-Wyss eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des südafrikanischen Atomwaffenprogramms. Dieser Teil seiner Biografie zeigt: Schwab hat bei seinen beruflichen Aktivitäten ebenso wenig moralische und ethische Hemmungen wie sein Vater, passt sich politischen Strömungen ohne Probleme in opportunistischer Weise an und verschweigt auch gern dunkle Flecken in seiner Biografie. Wer weiß schon, dass der Mann, der sich seit etwa fünfzig Jahren im Rahmen des WEF für eine atomwaffenfreie Welt einsetzt, vor seiner Zeit als dessen Chef offenbar nicht davor zurückschreckte, eine rassistische Regierung bei der Schaffung von Massenvernichtungswaffen zu unterstützen? (…) Betrachtet man seinen Lebenslauf, so kommt man zu dem Ergebnis, dass Klaus Schwab über drei herausragende Eigenschaften verfügt: Zum einen hat er einen untrüglichen Instinkt für Menschen und Organisationen, die auf Grund ihres Geldes und ihrer Macht in der Lage sind, Einfluss auf die Zukunft der Menschheit auszuüben. Zum anderen ist er ein glänzender Netzwerker. Er versteht es wie kein zweiter, Persönlichkeiten aus allen Branchen und Lebensbereichen zusammenzubringen, im Hintergrund die Fäden zu ziehen und auf diese Weise politische und wirtschaftliche Synergieeffekte zu erzielen. Vor allem aber ist er ein Mann, der zwar ständig über moralische und ethische Prinzipien spricht und schreibt, der sein Leben aber ungeachtet aller moralischen und ethischen Prinzipien in den Dienst einer einzigen Sache gestellt hat: Die Förderung der in seinen Augen unverzichtbaren Führungselite der Menschheit.“
Rubikon:
Wir müssen draußen bleiben – Auszug: „Der Staat zeigt schlicht denen die Folterwerkzeuge, die für ihren eigenen Körper eine andere Entscheidung getroffen haben als die von den Regierenden gewünschte. (…) Einer bestimmten Bevölkerungsgruppe die Teilhabe an elementaren Lebensaktivitäten zu verbieten, die einer anderen erlaubt sind, ist schäbig und diskriminierend. Schon der Gedanke daran sollte das Aus für jeden Politiker sein, der dergleichen vorschlägt. (…) Ein Gedanke jedenfalls scheint mir unabweisbar: Wer es nötig hat, unfaire Mittel anzuwenden, um Menschen in eine bestimmte Richtung zu drängen, wer Zwang und Nötigung anwenden muss, mit dessen Überzeugung kann es nicht weit her sein. (…) Das System wird offenbar nervös. Es könnte sein, dass die Impfschäden nach einiger Zeit nicht mehr unter dem Deckel zu halten sein werden. Allgemein gilt ja: Wer wirbt, hat es nötig. Er möchte einen Mangel kompensieren, weil ihm klar ist, dass sein Produkt nicht die notwendige Substanz hat, um für sich selbst zu sprechen. (…) Anbieter sollten sich jetzt gut überlegen, ob ein Aufstand gegen die neuen Regelungen nicht auch in ihrem eigenen Interesse die bessere Lösung wäre. Statt gegen Kunden zu kämpfen, die im Einzelfall mal eine Regel verletzen, sollten sie endlich anfangen, gegen diejenigen zu kämpfen, die sich diese ungerechten und unsinnigen Regeln ausgedacht haben.“
Welt:
Ende von kostenlosen Corona-Tests und Testpflicht für Ungeimpfte beschlossen – Auszug: „Der Bund wird ab dem 11. Oktober nicht mehr die Kosten für Corona-Schnelltests für alle Bürger übernehmen. Wer sich nicht impfen lässt und zum Beispiel für einen Restaurantbesuch einen negativen Test braucht, muss diesen dann selbst bezahlen. (…) Nicht-Geimpfte brauchen spätestens ab 23. August öfter Tests: Für den Aufenthalt in öffentlichen Innenräumen ist für sie ein negativer Test erforderlich, wenn die Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt bei über 35 liegt. (...) Dies soll für den Zugang zu Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen, zur Innengastronomie, Sport- und Freizeitveranstaltungen, Gottesdiensten, für körpernahe Dienstleistungen wie Friseure sowie bei der Beherbergung in Pensionen und Hotels gelten. (…) Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) geht davon aus, dass Menschen ohne Corona-Impfung künftig vor mehr Hürden stehen als mit Impfung. ‚Das Leben für Nichtgeimpfte ist heute schon unbequem‘, sagte Woidke mit Blick auf Corona-Tests etwa in Hotels. ‚Diese Unbequemlichkeiten werden künftig für Nichtgeimpfte zunehmen.‘“ (Anmerkung Stefan Korinth: Die regierenden Politiker arbeiten konsequent weiter an Spaltung und Ausgrenzung. Vor 2020 war es unvorstellbar, dass Ministerpräsidenten öffentlich voller Stolz erklären, die Lebensbedingungen für einen bestimmten Teil der Bevölkerung immer weiter verschlechtern zu wollen. Diese Aussagen tragen sadistische Züge. Die Zugangsvoraussetzungen werden in den kommenden Monaten höchstwahrscheinlich weiter verschärft. Um „Unbequemlichkeiten“ geht es dabei schon lange nicht mehr. Als nächstes könnte im Herbst die Testpflicht in Lebensmittelgeschäften folgen – verräterisch ist bereits die Rede von ‚öffentlichen Innenräumen‘. Anschließend könnten separate Einkaufszeiten für diejenigen folgen, die sich gegen die Corona-Spritze entscheiden und schließlich das gänzliche Zutrittsverbot für Betroffene. Diese lebensbedrohlichen Diskriminierungen, werden schwere Konflikte und Unruhen erzeugen – das wissen die Verantwortlichen wie Dietmar Woidke und gehen diesen Weg trotzdem weiter. Wo soll das enden?)
Welt:
„Manche vergleichen mich mit dem NS-Arzt Josef Mengele“. Florian Balkau ist Hausarzt in Niedersachsen. Als er angekündigte, Impfverweigerer nicht mehr behandeln zu wollen, zog er soviel Hass auf sich, dass er nun Polizeischutz benötigt. Was treibt ihn an? (Interview hinter Bezahlschranke) – Auszug: „Balkau: Wir haben zwei Gruppen von Impfverweigerern: Es gibt eine große Gruppe von Leuten, die kritisch, häufig fehlinformiert, manchmal gar nicht informiert sind. Deren Leitmotiv ist die Angst, die Unsicherheit. Diese Menschen sind in meiner Praxis jederzeit willkommen. Ich will sie überzeugen, auch wenn es lange dauert. Frage: Und die zweite Gruppe? Balkau: Das sind die Unerreichbaren, die ideologisch Verblendeten. Leute, die glauben, dass Bill Gates uns einen Chip einpflanzt und so einen Quatsch. Sie stellen eine kleine, aber sehr laute Minderheit dar. Wenn so jemand zu mir käme, würde ich wahrscheinlich nach ein paar Terminen merken, dass wir nicht miteinander klarkommen. (…) Frage: In Deutschland existiert keine allgemeine Impfpflicht. Hat nicht jeder Patient das Recht, sich gegen eine Impfung zu entscheiden? Balkau: Das Recht hat er qua Gesetz. Nur gibt es einen Unterschied zwischen „legal“ und „legitim“. Es ist völlig legal, eine Impfung abzulehnen – aber es ist nicht legitim. (…) Frage: Was denken Sie darüber, dass der öffentliche Diskurs so vergiftet ist? Balkau: Über das Impfen kann man streiten, ganz konstruktiv. Aber wir können nicht darüber streiten, ob wir diese Art der Auseinandersetzung in unserem Land wollen. Menschen aus der Anonymität heraus mit dem Tod zu bedrohen – das ist kein Meinungsaustausch. Ich beobachte, dass Argumente immer seltener mit Gegenargumenten beantwortet werden und immer häufiger mit persönlicher Diffamierung. Das verhindert eine Debattenkultur. Ich glaube, wenn wir nichts dagegen tun, ist die Demokratie in Gefahr.“ (Anmerkung Stefan Korinth: Ein Arzt der so handelt und redet, wirkt nicht wie ein glaubhafter Kämpfer für demokratische Debattenkultur.)
1bis19:
»Als Polizist kenne ich unser Grundgesetz – daher weiß ich, dass die Situation rechtswidrig ist!« Marco S. ist Polizist aus Hamburg. Wir trafen ihn am vergangenen Sonntag als privaten Teilnehmer der großen Augustdemonstration in Berlin. Im Interview spricht der 48-Jährige über seine Beweggründe, über den Zwiespalt zwischen Befehl und Eigenverantwortung und das seltsame Gefühl, von Kollegen eingekesselt zu werden – Auszug: „Als Polizist habe ich viel über unser Grundgesetz gelernt. Von daher weiß ich, dass die derzeitige politische Situation rechtswidrig ist. Deswegen halte ich das Demonstrationsverbot auch für hinfällig, denn das Infektionsschutzgesetz fußt nicht auf soliden Fakten und hebelt unsere Grundrechte daher unberechtigt aus. Ich möchte mit meiner Teilnahme ein Zeichen für unsere Verfassung setzen: Wir haben keinen Föderalismus mehr, viele Maßnahmen basieren auf Verordnungen, und die Zahlen und Fakten zur Corona-Krise passen nicht zu den Maßnahmen. Vieles ist willkürlich und nicht evidenzbasiert. Mein Eindruck zur Demo ist sehr gemischt. Die Besucher waren friedlich, die Bereitschaft meiner Kollegen hart durchzugreifen groß. (…) Der gesellschaftliche Druck ist massiv. Die Massenmedien „framen“ die Demonstranten, rücken sie in die Ecke der Staatsfeinde, der Reichsbürger, der Nazis, sprechen sogar von Corona-Leugnern. Das heißt nichts anderes, als dass es sich vermeintlich um Menschen handelt, die rücksichtslos andere infizieren und deren Tod in Kauf nehmen. Dieser Prozess der Entmenschlichung ist brandgefährlich, ganze Bevölkerungsgruppen werden diskreditiert. Das wiederum setzt die Hemmschwelle der Polizisten herab.“
RT de:
Führt die Pandemie in einen Überwachungsstaat? Bemerkenswerte Diskussionsrunde in Kirche. Ein Bundesrichter, ein Bundestagsabgeordneter und ein regierungskritischer Anwalt aus der "Querdenken"-Bewegung diskutieren öffentlich über die Corona-Krise. Das scheint derzeit fast undenkbar – und ist dennoch am Donnerstag in Gera geschehen (Tilo Gräser) – Auszug: "Schon allein die Tatsache, dass eine solche Diskussion zustande kommt, war erstaunlich angesichts der gesellschaftlichen Situation in der Corona-Krise. (...) Der "Querdenken"-Anwalt widersprach Verwaltungsrichter von der Weiden, der sagte, der Rechtsstaat funktioniere auch in der Pandemie. Das sei nicht mehr der Fall, wenn unter anderem Menschen an innerdeutschen Ländergrenzen abgewiesen werden, so Ludwig, der das selbst erlebt hatte. Er fügte an den Richter gewandt hinzu: 'Erzählen Sie das mal den Leuten, der Rechtsstaat korrigiert sich, die jetzt in Berlin von der Polizei verprügelt worden sind und blutend auf der Straße lagen, wo jetzt der Sonderbeauftragte der UN ermittelt.'" (Die gefilmte Podiumsdiskussion ist im folgenden Hinweis verlinkt)
Anti-Spiegel:
OSZE lehnt Entsendung von Wahlbeobachtern zur russischen Parlamentswahl im September ab – Auszug: „Schon im Mai habe ich vermutet, dass der Westen bei den russischen Wahlen im September das Szenario wiederholt, das wir bereits aus Venezuela oder Weißrussland kennen. Selbst auf Einladung der Regierung werden keine Wahlbeobachter geschickt und anschließend wird – ohne Belege vorzulegen – behauptet, die Wahl sei gefälscht worden. (…) Die OSZE wurde von Russland am 28. Juli eingeladen, die russischen Wahlen im September zu beobachten. Mit ihrer Ablehnung war die OSZE schnell, denn sie hat ihre Ablehnung, die Wahl in Russland zu beobachten, schon eine Woche später verkündet. (…) Die OSZE sagt, Russland habe nur die Entsendung von insgesamt 60 Wahlbeobachtern erlaubt, was angeblich zu wenig ist. Ende Juni hat die OSZE bekannt gegeben, sie wolle insgesamt 500 Wahlbeobachter nach Russland schicken. (…) Die OSZE wollte zu den US-Präsidentschaftswahlen im November 2020 ursprünglich auch 500 Wahlbeobachter schicken, hat dann aber gemeldet, wegen der Corona-bedingten Reisebeschränkungen nur 30 Beobachter in die USA zu schicken. Das hat die OSZE aber nicht daran gehindert, die US-Wahlen trotzdem zu beobachten und ihnen ein gutes Zeugnis auszustellen.“
Frankfurter Allgemeine:
UN-Berichterstatter will Stellungnahme zu Polizeigewalt – Auszug: „Vorwürfe von Polizeigewalt bei Berliner Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen haben den UN-Sonderberichterstatter über Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung auf den Plan gerufen. Der Schweizer Rechtsprofessor Nils Melzer will bei der Bundesregierung kommende Woche um eine Stellungnahme bitten. (...) „Es sind einige Videos verbreitet worden, die besorgniserregend sind“, sagte Melzer. „Die Hinweise sind stark genug, dass möglicherweise Menschenrechtsverletzungen begangen wurden.“ Er habe bereits mit Augenzeugen gesprochen. Es gehe nach erstem Augenschein womöglich um ein Dutzend Vorfälle. (…) Melzer verweist etwa auf ein Video, in dem ein Polizist eine Frau am Hals packt und zu Boden stößt. „Die hätte sterben können“, sagt Melzer. Von der Frau sei keine Gefahr ausgegangen. Auf anderen Videos sei ein Mann zu sehen, der blutig geschlagen wurde, obwohl er in Handschellen am Boden lag, oder jemand, der von hinten vom Fahrrad gerissen wurde.“ (Anmerkung Stefan Korinth: Interessant wie sich die Einschätzungen von UN und deutschem Medien-Mainstream unterscheiden. Leitmedien stellten fast durchweg die hochgerüsteten Polizisten als Opfer dar.)
Nachdenkseiten:
Kipppunkt „Grüner Pass“ – Bewegungsfreiheit am historischen Scheideweg (Andrea Komlosy, Professorin für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien) – Auszug: "Beim Reisepass wird die emanzipatorische Tendenz der Egalisierung seit der Verstaatlichung des Passwesens durch die aktuellen, nach Körperzustand differenzierenden Anforderungen an den/die Einzelne abgebrochen. Die polizeiliche Überwachung der Gesundheit kehrt zu den ursprünglichen Aufgaben der historischen „Polizey“ zurück, bei der Hygiene-, Seuchenpolitik und medizinische Überwachung im Mittelpunkt gestanden hatte. In beiden Fällen werden staatliche Ermächtigung, Kontrolle und Disziplinierung durch digitale Technologien perfektioniert. (…) Vollkommen neu ist das Ansinnen, die Freizügigkeit an die Bedingung pharmakologischer Verabreichungen und Tests zu knüpfen, wie dies unter dem Corona-Management der Fall ist; ein weiteres Novum seit Corona besteht darin, die alltäglichen Wege des Individuums an diese Bedingungen zu knüpfen und damit nicht nur die Freizügigkeit der Bewegung, sondern zahlreiche andere staatsbürgerliche Rechte außer Kraft zu setzen. Es ist ein grundrechtlicher Tabubruch, der mit den emanzipatorischen Traditionen des Passes bricht. (…) Der „Grüne Pass“ kehrt in die Zeit des Reise- und Bewegungs-Privilegs zurück. Nicht das allgemein gültige (BürgerInnen)-Recht verschafft Zugang, sondern ein bestimmter Körperstatus. Zudem entwertet das verpflichtende Gesundheitszertifikat den Reisepass und setzt die Reisefreiheit außer Kraft. Denn wenn der Grenzübertritt an einen Gesundheitsnachweis geknüpft ist, dann hat mein Reisepass seine Funktion verloren.“
Nachdenkseiten:
Die Impfdebatte führt zur Spaltung der Gesellschaft – Lassen Sie das nicht zu! – Auszug: „Wer meint, von Ungeimpften ginge ein Risiko für Geimpfte aus, hat das Konzept von Impfungen nicht verstanden und kann wohl im eigentlichen Sinne des Wortes als „Impfskeptiker“ bezeichnet werden. Wenn Ungeimpfte jemanden gefährden, dann sich selbst und andere Ungeimpfte, die diese Entscheidung kraft ihres eigenen Willens so getroffen haben. Das nennt sich Entscheidungsfreiheit. (…) Es gibt keinen Grund für Geimpfte, in welcher Form auch immer wütend auf Ungeimpfte zu sein – sie gefährden keine Geimpften und wenn die Politik irgendwelche Maßnahmen verhängt, dann sind daran nicht die Ungeimpften schuld, sondern diejenigen, die diese Maßnahmen fordern. Lassen Sie sich also bitte nicht durch Politik und Medien aufhetzen – egal, ob sie nun geimpft oder ungeimpft sind. Geimpfte und Ungeimpfte dürfen sich nicht spalten lassen, sondern sollten gemeinsam Druck auf die Regierung ausüben, diesen Wahnsinn so schnell wie nur irgend möglich zu beenden.“
Novo Argumente:
Sind Ungeimpfte unsolidarisch? – Auszug: „Gehen wir davon aus, dass die Covid-Impfung gegen schwere Verläufe und Tod zu hundert Prozent schützt. Dann stellt sich die Frage, worin das Problem mit den Ungeimpften bestehen soll. Das Schlimmste, was sie den Geimpften antun könnten, wäre ja, sie mit Husten oder Schnupfen anzustecken. Dieses Risiko war bis Corona für niemanden ein Problem. Wenn mich ein gegen Covid Geimpfter mit Rhinoviren ansteckt, fordere ich nicht, dass man ihm die Grundrechte entzieht und ihn wie Abschaum behandelt. (…) Ungeimpfte können nach bisheriger Analyse also gar kein Problem für Geimpfte sein, wenn die Impfung so wirkt, wie das offizielle Narrativ suggeriert. Mündige Ungeimpfte nehmen das Risiko, sich anzustecken und ggf. schwer zu erkranken, bewusst in Kauf. Diese Entscheidung ist zu achten. Selbstverständlich darf eine solche Entscheidung – siehe oben – nicht dazu führen, Ungeimpften notwendige medizinische Behandlungen zu verweigern. Dann könnte man zum Beispiel auch Rauchern lebenserhaltende Behandlungen gegen Lungenkrebs vorenthalten.“
TKP:
„Lassen Sie sich nicht einschüchtern, Sie haben Recht“ – Wissenschaftler mit offenem Brief an Ungeimpfte. Eine kanadische Gruppe von Wissenschaftlern spricht den Ungeimpften weltweit in einem offenem Brief Mut zu – Auszug: "‘Es ist völlig vernünftig und legitim, sich gegen unzureichend getestete Impfstoffe auszusprechen, für die es keine zuverlässige wissenschaftliche Grundlage gibt. Sie haben das Recht, über Ihren Körper zu bestimmen und medizinische Behandlungen abzulehnen, wenn Sie es für richtig halten. Sie haben das Recht, ‚Nein` zu sagen, wenn Ihre Würde, Ihre Integrität und Ihre körperliche Autonomie verletzt werden. Es ist Ihr Körper, und Sie haben das Recht zu wählen. (…) Ihnen wird gesagt, dass Sie jetzt das Problem sind und dass die Welt nicht wieder in Ordnung kommen kann, wenn Sie sich nicht impfen lassen. Sie werden von der Propaganda zum Sündenbock gemacht und von Ihrem Umfeld unter Druck gesetzt. Denken Sie daran: Mit Ihnen ist alles in Ordnung.‘"
Der Freitag:
Nebenschauplätze und Symbolpolitik – Statt einer Politik, die Alte und Kranke schützt, haben wir nun Schleierfahndung und Demonstrationsverbote. Ist das die Gesellschaft, in der wir leben wollen? (René Schlott) – Auszug: "Schleierfahndung an den deutschen Grenzen gegen Bürgerinnen und Bürger, denen 25.000 Euro Strafe drohen, wenn sie gesund, aber ungetestet wieder in ihr Land einreisen; Demonstrationsverbote und Polizeigewalt in Berlin und Applaus für diese auf den Internet-Plattformen. Soldaten in den Straßen von Sydney, haftähnliche Zustände für Athleten in Tokio, die sich 15 Minuten Freigang pro Tag erst erkämpfen mussten. Sollten wir nicht alle einmal einen Schritt zurücktreten, in uns gehen und uns ernsthaft fragen, ob das die Gesellschaft ist, in der wir leben wollen? Manche sind in einen Furor abgeglitten, für den selbst die körperliche Integrität ungefährdeter Jugendlicher und Kinder kein Tabu mehr ist. Der Chef der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, muss sich den inflationären 'Aluhut‘-Vorwurf gefallen lassen, weil er seiner Aufgabe nachkommt, Nutzen und Risiko jeder Impfung abzuwägen. Eine wissenschaftliche Institution wird geschleift, weil sie nicht die politisch erwünschten Entscheidungen trifft. Für Leute, die 'mehr Diktatur wagen‘ (Thomas Brussig), alle Diskurse mit der Ansage 'Klappe halten, impfen lassen‘ (Armin Falk, Ökonom) beenden oder den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ad acta legen wollen (Winfried Kretschmann), muss sich das wie ein Sommermärchen anfühlen – ein chinesisches.“
German Foreign Policy:
Die Pandemieprofiteure – Internationale NGO kritisiert exzessive Profite der mRNA-Impfstoffhersteller, darunter BioNTech. Ärmere Länder werden vor allem von China versorgt. Berlin will Impfdosen horten – zur "Vorsorge". – Eine aktuelle Studie der internationalen NGO The People's Vaccine Alliance legt die Dimensionen der Profite offen, die die großen mRNA-Impfstoffhersteller, darunter BioNTech (Mainz), aus der Covid-19-Pandemie ziehen. Die Studie, die soeben unter dem Titel "Der große Impfstoffraub" veröffentlicht wurde, beziffert den Verkaufspreis des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer auf das 6- bis 24-Fache der Produktionskosten. The People's Vaccine Alliance kommt zu dem Schluss, die Einnahmen, die BioNTech und Pfizer aus dem Verkauf ihres Vakzins gezogen hätten, lägen um rund 24 Milliarden US-Dollar über dem Herstellungspreis. Bei der Organisation handelt es sich um einen Zusammenschluss von ungefähr 70 internationalen NGOs, darunter Oxfam und Amnesty International. Berlin sichert die Profite der Impfstoffhersteller, indem es die zeitweise Aussetzung der Impfstoffpatente weiterhin blockiert. Größter Impfstoffversorger von Schwellen- und Entwicklungsländern ist China mit inzwischen über 570 Millionen Impfdosen. Deutschland hingegen geht zu Auffrischungsimpfungen über; die Bundesregierung will dutzende Millionen Impfdosen horten - zur "Vorsorge".
NachDenkSeiten:
Leserbriefe zu "Fahrlässige Tötung – für den CDU-Landrat des Kreises Ahrweiler offensichtlich kein Thema“ - Auszug: "6. Leserbrief (...) bei der Analyse der Flutkatastrophe gibt es ja zwei Themenkomplexe: 1) die fehlenden oder verspäteten Hochwasserwarnungen, 2) die unterlassene bzw. verzögerte Hilfeleistung durch die Katastrophenschutzorganisationen. Bisher ist fast ausschließlich der erste Komplex im Fokus der Medien. (...) Zum zweiten Themenkomplex gibt es wohl zahlreiche Situationsberichte, aber noch keine ernsthaften Recherchen. Und hier stellen sich eine Menge Fragen: Wer hat den Einsatz der Spürhundestaffeln, des THW, der Freiwilligen Feuerwehr, des Roten Kreuzes usw. verhindert, die mit einer großen Anzahl von Personal, Fahrzeugen und Gerätschaften u. a. auf dem Nürburgring in Bereitstellung gegangen sind? Wer hat angeordnet, die freiwilligen Hilfskräfte wegzuschicken? Wer hat angeordnet, das Hilfszentrum in der Aloisius-Grundschule zu schließen? Wer hat angeordnet, dass Sachspenden nicht ausgeliefert wurden? Wer hat die Auszahlung der u. a. von Bodo Schiffmann gesammelten Spenden verhindert? Wer hat angeordnet, dass die Polizei Sachspenden in Ahrweiler entsorgt hat? usw. usw. (...) Die Systematik und Gnadenlosigkeit dieser menschenverachtenden Maßnahmen lässt zumindest den Anfangsverdacht zu, dass es sich hier um eine gezielte Aktion handelt, um Menschen, die immensen materiellen, psychischen und auch gesundheitlichen Schaden erlitten haben, noch weiter ins Elend zu treiben. Und da gibt es ja dann wohl eine Befehlskette. Und da gibt es Namen."
RT DE:
Die EU-Verträge mit Pfizer und Moderna sind ein Skandal – so oder so. Jeder Kleinstadtbürgermeister muss ausschreiben, nur die EU-Kommission nicht. Die macht mal eben Verträge mit Pharmakonzernen, in denen diese die Preise erhöhen dürfen. Aber das ist nur einer der Punkte, die die Verträge der EU-Kommission mit Pfizer und Moderna zu einem Skandal sondergleichen machen. – Auszug: "Natürlich beliefern die Pharmakonzerne vorrangig die EU, die bereit ist, Mondpreise zu zahlen. Das ist ganz gewöhnliches kapitalistisches Verhalten. (…) Die EU hat sich gerade darauf eingelassen, einen weiteren Zuschlag auf einen ohnehin überhöhten Preis hinzunehmen. Das wird unmittelbar dazu führen, dass die Lieferungen in die ärmeren Länder auf dem niedrigen Niveau verharren, auf dem sie heute sind. Dies bedeutet, dass dort nicht einmal die verwundbarsten Gruppen geimpft werden können, während hierzulande der Impfstoff selbst jenen aufgenötigt wird, die eindeutig mehr Schaden als Nutzen von ihm haben. Die Einkaufspolitik der EU ist unmittelbar für vermeidbare Todesfälle verantwortlich. Das ist die erste Variante des Verbrechens. (…) Dass die Spitze der EU-Bürokratie, die aller Welt die Vergaberichtlinien aufzwingt, selbst die minimalsten Vorgaben für den Umgang mit öffentlichen Aufträgen nicht einhält und damit aufs Gröbste gegen eigenes Recht verstößt, das ist das zweite Verbrechen. Eigentlich sind diese Verträge ungültig. Nur leider gibt es keinen Mechanismus, die EU-Kommission für Verstöße gegen das EU-Recht zu ahnden. Der nächste Punkt ist leider noch nicht strafbar, aber zumindest schon seit vielen Jahren im Gespräch: Ist es legitim, Verträge, für die öffentliche Mittel aufgewandt werden, geheim zu halten und damit der Kontrolle des jeweiligen Souveräns respektive Parlamentes zu entziehen? (…) Für Gelder, die von der Bevölkerung aufgebracht werden, ist man der Bevölkerung rechenschaftspflichtig. Punkt. Wobei natürlich die EU-Kommission, diese Konzernlobbyistentruppe, regelmäßig und gern dagegen verstößt, und der jüngst mit Pfizer und Moderna geschlossene Geheimvertrag nur ein besonders unverschämter Verstoß ist.“
Rubikon:
Die Abrichtung der Wehrlosen – Wir leben in einer Epoche der legitimierten Kindesmisshandlung, betrieben von Politikern, Bürokraten, Pädagogen, Ärzten, Juristen und Eltern. Kinder werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine schwere Viruserkrankung erleiden oder andere damit anstecken. Warum fokussiert sich die Politik dennoch so penetrant auf die Impfung der Jüngsten? Warum werden sie im sensiblen und prägenden Alter einem erbarmungslosen Regiment unterworfen, das ihren offensichtlichsten Bedürfnissen nach Nähe, Bewegung und Unbedarftheit Hohn spricht? Und warum agieren Eltern willig als verlängerter Arm dieses Systems — gegen die vitalen Interessen der kleinen Menschen, die sie angeblich lieben? Totalitäre Regime haben immer in der Geschichte den Zugriff auf Heranwachsende gesucht. Wer noch nicht lange lebt und sich kaum an freiere Zeiten erinnern kann, dem geht die Unfreiheit in Fleisch und Blut über. Ein Regime, das sich heute die Kinder unterwirft, wird später über einen großen Pool devoter Erwachsener verfügen
Bastian Barucker:
Die entstehende totalitäre Dystopie: Interview mit Professor Mattias Desmet – Auszug: „Die soziale Konditionierung der Massen hat noch einen weiteren merkwürdigen Effekt: Sie führt dazu, dass der Einzelne egoistische und individuelle Beweggründe psychologisch beiseite schiebt. Auf diese Weise kann man eine Regierung tolerieren, die einem einige persönliche Annehmlichkeiten nimmt. (…) Totalitäre Führer verstehen intuitiv, dass die Quälerei der Bevölkerung auf perverse Weise die soziale Konditionierung noch weiter verstärkt. (…) Der Prozess der sozialen Konditionierung ist von Natur aus selbstzerstörerisch. Eine Bevölkerung, die von diesem Prozess betroffen ist, ist zu enormen Gräueltaten gegenüber anderen, aber auch gegenüber sich selbst fähig. Sie zögert absolut nicht, sich selbst zu opfern. Dies erklärt, warum ein totalitärer Staat im Gegensatz zu einfachen Diktaturen nicht überleben kann. Er verschlingt sich am Ende sozusagen selbst. Aber dieser Prozess kostet in der Regel viele Menschenleben. (…) Wenn man sich von der Virusgeschichte löst, entdeckt man einen totalitären Prozess par excellence. Ein vortotalitärer Staat zum Beispiel, so Arendt, durchtrennt alle sozialen Bindungen der Bevölkerung. Einfache Diktaturen tun das auf der politischen Ebene – sie sorgen dafür, dass sich die Opposition nicht zusammenschließen kann -, aber totalitäre Staaten tun das auch in der Bevölkerung, im privaten Bereich. (…) Der Prozess der Totalitarisierung basiert auf der hypnotischen Wirkung einer Geschichte, und diese kann nur durch eine andere Geschichte durchbrochen werden. Daher hoffe ich, dass mehr Menschen die angebliche Gefahr des Virus und die Notwendigkeit der aktuellen Corona-Maßnahmen in Frage stellen und sich trauen, öffentlich darüber zu sprechen.“
Tagesanzeiger:
Geheimverträge für Impfstofflieferung: Pfizer wälzt Risiken auf Käufer ab, grosse Unterschiede bei Preisen – Auszug: „Pfizer setzte erfolgreich durch, dass die Verträge zehn Jahre lang geheim bleiben müssen. Sie dürfen unter keinen Umständen ausser Kraft gesetzt werden. Die Abnahmeverpflichtung bleibt bestehen, selbst wenn erfolgreiche Heilmittel gegen Covid-19 gefunden werden. Für Biber erklärt dies, warum viele Regierungen am Therapeutikum Ivermectin zur Behandlung von Covid-Patienten kein Interesse zeigen. Haften muss Pfizer laut den Verträgen für praktisch nichts. ‚Unter keinen Umständen wird Pfizer einer Haftung für verspätete Lieferung unterstellt‘, heisst es etwa im Vertrag mit Albanien. Der Schutz gilt sogar, wenn dem Hersteller Fehler unterlaufen. (…) Bei Schadenersatzklagen, zum Beispiel wegen Nebenwirkungen, haften die Käufer, also die Staaten. Mehr noch: Laut den Verträgen müssen Staaten sogar Pfizers gerichtliche Verteidigung übernehmen und dafür bezahlen. Als Gerichtsort ist ausschliesslich New York vorgesehen. (…) Die Verträge nennen auch Verkaufspreise: Brasilien zahlt pro Dosis 10 US-Dollar, Albanien 12. Die Preise sind wesentlich tiefer als für die USA mit 19,50 Dollar, die EU mit 15,50 Euro oder Israel, das laut Berichten im Dezember sogar 65 Dollar pro ‚Shot‘ zahlte. In der Schweiz will das Bundesamt für Gesundheit über ‚vertrauliche vertragliche Vereinbarungen mit den Impfstoffherstellern‘ keine Angaben machen. (…) Bis Ende Jahr erwartet Pfizer Impfstoffverkäufe von über 33,5 Milliarden Dollar (…)“
Tagesschau:
New York verlangt Impfnachweise – Auszug: „In der US-Metropole New York dürfen bald nur noch geimpfte Menschen Fitnessstudios und die Innenräume von Restaurants betreten. Bürgermeister Bill de Blasio erklärte, die neue Regelung werde über mehrere Wochen im August und September eingeführt. Damit ist New York die erste Großstadt in den USA, die solche Beschränkungen verhängt. Vor dem Betreten der Räumlichkeiten, zu denen auch Theater gehören, müssen die Gäste nachweisen, dass sie mindestens einmal gegen Corona geimpft wurden. ‚Die einzige Möglichkeit, diese Einrichtungen in geschlossenen Räumen zu besuchen, besteht darin, geimpft zu sein‘, sagte de Blasio.“ (Anmerkung Paul Schreyer: Die Alternative, sich testen zu lassen, entfällt damit. Ungeimpfte sind vom öffentlichen Leben in Innenräumen fortan ausgeschlossen.)
Neue Debatte:
Der Weg in den Totalitarismus – Auszug: „Die Menschen können sich zwar einreden, dass sie nicht gesehen hätten, wohin sich die Dinge in den letzten 17 Monaten entwickeln würden, aber sie haben es gesehen. Sie haben alle Zeichen auf dem Weg gesehen. Alle Hinweisschilder waren in großen, fetten Buchstaben geschrieben (…) für das Protokoll, damit die Leute, die Ihnen später sagen werden, dass sie “keine Ahnung hatten, wohin die Züge fuhren”, verstehen, warum wir ihnen nicht mehr vertrauen und warum wir sie als Feiglinge und Kollaborateure oder Schlimmeres betrachten. Das weltweit herrschende kapitalistische Establishment ist dabei, eine neue, offen totalitäre Gesellschaftsstruktur und Herrschaftsform einzuführen. Sie heben unsere Verfassungs- und Menschenrechte auf und übertragen die Macht von souveränen Regierungen und demokratischen Institutionen auf nicht kontrollierbare globale Gebilde, die keiner Nation oder Bevölkerung verpflichtet sind. Das ist es, was passiert … in diesem Moment. Das ist keine TV-Show. Es passierte genau jetzt.“
Neulandrebellen:
Die gesellschaftliche Krise: Der Ausweg könnte ein dunkler sein – Auszug: „Da vermutlich (hoffentlich) die wenigsten Menschen an einem faschistoiden System interessiert sind, werden sich viele von ihnen von der etablierten Politik abwenden. Vermutlich wird man das zumindest in Zügen bereits bei der kommenden Bundestagswahl sehen können. Doch was man als vermeintlich progressiv denkender Mensch als ein gutes Signal deuten könnte, dürfte in eine andere Richtung deuten. (…) Stattdessen werden wir vermutlich einen Wandel in eine andere – auf den ersten Blick widersprüchliche – Richtung erleben. In die Richtung nach rechts. Das mag überraschen, denn wenn wir davon ausgehen, dass die derzeit erlebte faschistoide Politik die Bürger von den etablierten Parteien entfernt, sie vertreibt, kann eigentlich eine rechte Alternative nicht logisch erscheinen. (…) Aber die AfD ist nun einmal auch die einzige Partei im Land, die sich offen gegen die Corona-Politik ausspricht. (…) In der Summe lässt sich festhalten, dass die Kluft zwischen Politik und Bevölkerung immer bedrohlicher wird. Als Gegenmaßnahme setzt die Politik auf die künstliche Erzeugung von Feindbildern einerseits und auf noch mehr Konfrontationspolitik mit der Bevölkerung andererseits. Aus diesen Zutaten werden Wähler rechter und rechtsradikaler Parteien zubereitet. Wobei sich noch zeigen wird, ob die AfD das Ende der Entwicklung sein wird oder womöglich sogar politische Kräfte an Bedeutung gewinnen, die weit extremer aufgestellt sind als die AfD.“
Science Files:
Alles Lüge: NHS-Leak zeigt Daten, aber keine COVID-Pandemie – die gesammelten Belege dafür, dass alles ein Hoax ist – Auszug: „Und wie so oft kommen die Daten, die das belegen, aus dem Vereinigten Königreich. Der Telegraph hat heute einen Beitrag publiziert, der mit “Mehr als die Hälfte der COVID-Einweisungen in ein Krankenhaus wurde erst nach Einweisung positiv getestet” überschrieben ist. Mit anderen Worten, die hohen Zahlen, die zeigen, wie viele Menschen an COVID so schwer erkrankt sind, dass sie in ein Krankenhaus eingewiesen werden müssen, sie sind Fake! 56% derjenigen, die angebliche wegen COVID-19 in ein Krankenhaus in England eingewiesen wurden, haben – wie Daten, die dem Telegraph zugespielt wurden, zeigen – offenkundig keine Symptome und auch keine Beschwerden, die mit COVID assoziiert sind, denn sie wurden erst nach Einlieferung in das Krankenhaus positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Wenn sie aber erst nachträglich positiv getestet wurden, dann können heftige COVID-19-Beschwerden nicht der Grund für die Einlieferung gewesen sein. 13% derjenigen, die erst nachträglich positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, werden oft erst nach Wochen des Aufenthalts im Krankenhaus positiv getestet. Mit anderen Worten, sie haben sich mit hoher Wahrscheinlichkeit erst im Krankenhaus angesteckt."
Telepolis:
Italien: Covid-Zertifikat oder die indirekte Impfpflicht – Auszug: "Am letzten Samstag protestierten in über 80 Städten große Menschenmengen gegen die Einführung des Covid-Zertifikats – auch Green Pass genannt. Sie wurden eben nicht von der extremen Rechten mobilisiert, auch handelte es sich dabei nicht um Impfgegner. Es ging ihnen allein um die Sache: Freiheit und Selbstbestimmung! (…) Die Proteste richteten sich gegen einen Regierungserlass von Premier Mario Draghi, der vorsieht, dass ab dem 6. August der Zugang zu folgenden Bereichen und Aktivitäten nur mit dem Covid-Zertifikat 'Green Pass' erlaubt ist: Gastronomiebetriebe und Restaurants im Indoor-Bereich mit Verzehr am Tisch, öffentliche Veranstaltungen, Sportveranstaltungen und Wettkämpfe, Museen, Theater, kulturelle Einrichtungen im weitesten Sinne, Ausstellungen, Hallenbäder, Fitnessstudios, Wellnesszentren, öffentliche Auswahlverfahren u. v. w. (…) Ministerpräsident Mario Draghi sagte während einer Live-Pressekonferenz letzte Woche: 'Der Aufruf, sich nicht impfen zu lassen, ist ein Aufruf zum Sterben… Wer sich nicht impfen lässt, wird krank und stirbt.‘ (…) Roberto Burioni, TV-Virologe: 'Sie (die Ungeimpften) müssen unter Hausarrest bleiben. Sie müssen wie Ratten leben.‘ (…) Seit Monaten sind außerdem Schlagzeilen mit dem Begriff ‚Jagd' zu lesen, als ob es sich bei den Impfgegnern oder -skeptikern, um Tiere handeln würde, die zu erlegen sind."
Tichys Einblick:
Nach Querdenker-Demo: Kritik an Polizeiübergriffen wächst – Auszug: „Der renommierte Historiker und Autor Jörg Baberowski, Professor an der Humboldt-Universität, der selbst nicht zu den Demonstranten gehörte und der Querdenker-Bewegung auch nicht nahesteht, veröffentlichte auf Facebook in Bild und Text eine Schilderung eines Polizeiübergriffs, dessen Zeuge er zufällig geworden war. (…) ‚Dieser junge Mann ist gestern vor meiner Haustür von völlig enthemmten Polizeibeamten ohne Anlass auf die Straße geworfen worden. Zwei Polizisten saßen auf seinem Rücken, ein dritter hat ihm ununterbrochen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann blutete stark, wurde dann von den brutalen Schlägern sehr unsanft verbunden und mit Handschellen abgeführt. Offenbar sollte er daran gehindert werden, mit anderen Demonstranten die Straße zu überqueren. Ich habe die Szene gefilmt. Sollte jemand den jungen Mann kennen, oder sollte er diese Nachricht selbst lesen: ich bin bereit, eine Zeugenaussage zu machen, damit diese Schläger ihrer gerechten Strafe zugeführt und aus dem Staatsdienst entlassen werden. In den Leitmedien erfährt man von solchen Übergriffen leider nichts. Was ich gesehen habe, ist beschämend, roh und abstoßend. Eines Rechtsstaats unwürdig.‘“
Alexander Wallasch:
Von Reitschuster dokumentierte Polizei-Übergriffe landen auf Index – Auszug: "Kommen wir zu diesen ikonografischen Bildern im Reitschuster-Video. Hier prägt sich ein Bild besonders ein: Ein etwa zehn, elf vielleicht zwölf Jahre alter Junge mit längeren blonden Locken im roten T-Shirt, kurzer blauer Hose, und stabilen Lederschuhen hinter Polizisten in Kampfmontur, herlaufend, die gerade den Vater des Jungen unter Einsatz mehrerer Beamten wegschleppen ohne dass hier auch nur ansatzweise die Idee entstehen könnte, der Mann wäre gerade renitent gegen die Festnahme. Um den hinterherlaufenden Jungen kümmert sich niemand, Boris Reitschuster gelingt es den Kleinen anzusprechen, der bestätigt, was man sowieso sieht, sein Vater wird gerade abgeführt. Weitere Szenen sind ebenso unerträglich. (…) Der Polizeisprecher spricht von 'Hotspots' in Berlin, an denen sich immer wieder Demonstranten zusammengefunden hätten. Die Sprache der Pandemie verselbstständigt sich also schon. (…) Es gibt brutale Szenen – fast Jagdszenen der Polizei gegen Demonstranten. (…) Was von den Protesten bleiben wird, sind mächtige Bilder aus dem europäischen Ausland vorwiegend aus Frankreich, wo nach Angaben des französischen Innenministeriums am Samstag bei 180 Protestaktionen über 200.000 Menschen ihrem Unmut gegen die Corona-Maßnahmen und die sich anbahnenden Impfzwänge bekundeten – auch hier übrigens gegen teils massive Gewaltanwendung der Staatsmacht. In Deutschland ist es von 2020 auf 2021 offenbar gelungen, den Protest der Massen niederzuringen, die letzten Fünftausend werden jetzt noch härter behandelt, damit auch damit bald Schluss ist. Und dieser Zustand eines Verlustes eines gewichtigen Teils der Bürgerrechte ist auch maßgeblich in der Verantwortung der Medienmacher und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks dieses Landes.“
NachDenkSeiten:
Die Inhaftierung von Craig Murray ist der jüngste Schritt im Kampf gegen unabhängigen Journalismus (deutsche Übersetzung eines Artikels von Jonathan Cook) – Auszug: "Lady Dorrian (die Richterin im Fall Murray) wirft die herkömmliche Auffassung darüber über den Haufen, was Journalismus ausmacht: dass er nämlich im besten Falle darauf ausgelegt ist, die Mächtigen zur Rechenschaft zu ziehen, und dass jeder, der einer solchen Arbeit nachgeht, Journalismus betreibt, gleich ob er nun als Journalist angesehen wird oder nicht. Diese Auffassung lag bis vor kurzem auf der Hand. Als die sozialen Medien aus dem Boden sprossen, war einer der Vorteile, die selbst von den Unternehmensmedien propagiert wurden, die Entstehung einer neuen Art von 'Bürgerjournalisten'. (…) Die Einstellung des Establishments zu Bürgerjournalisten (…) änderte sich erst, als sich zeigte, dass diese neuen Journalisten schwer zu kontrollieren waren und ihre Arbeit oft und bisweilen ungewollt die Unzulänglichkeiten, Täuschungen und die Doppelmoral der Konzernmedien verdeutlichte. Nun ist Lady Dorrians Urteil der Sargnagel des Bürgerjournalismus. Sie hat mit ihrer Entscheidung klargemacht, dass sie und andere Richter darüber entscheiden, wer als Journalist gilt und damit für seine Arbeit Rechtsschutz erhält. Auf diese Weise kann der Staat Journalisten eine Lizenz oder das Siegel der 'Glaubwürdigkeit' erteilen. Das macht den Journalismus zu einer Berufszunft, in der nur offizielle, in Unternehmen beschäftigte Journalisten vor rechtlichen Vergeltungsmaßnahmen des Staates geschützt sind. Wenn man ein nicht gebilligter, nicht offiziell zugelassener Journalist ist, kann man wie Murray ins Gefängnis geworfen werden, auf einer ähnlichen Rechtsgrundlage wie jemand, der ohne die erforderliche Qualifikation einen chirurgischen Eingriff vornimmt. Aber während das Gesetz gegen Scharlatan-Chirurgen dazu dient, die Öffentlichkeit zu schützen, um zu verhindern, dass den Kranken unnötiger Schaden zugefügt wird, wird Lady Dorrians Urteil einem ganz anderen Zweck dienen: den Staat vor dem Schaden zu schützen, der verursacht wird, indem lästige, skeptische – und inzwischen weitgehend unabhängige – Journalisten seine geheimen oder bösartigsten Taten enthüllen.
Responsible Statecraft:
Is Russia playing the victim, or is the sense of impending siege justified? Its new national security strategy may be calculated to appeal to voters, but the West has clearly helped to push Putin’s buttons, too. – Auszug: “Moscow’s global outlook in Soviet times was framed by communist ideology and the party’s political priorities. The nearest contemporary equivalent is the 'Foreign Policy Concept of the Russian Federation', last updated in 2016, in the aftermath of the Ukrainian crisis, when Western sanctions were raining down on Russia hard and fast. Yet at that time Russia remained optimistic about possible partnerships with Western states. It committed to 'building mutually beneficial relations with the United States, taking into consideration that the two states bear special responsibility for global strategic stability and international security in general, as well as vast potential in trade and investment, scientific and technical and other types of cooperation'. In relation to Europe, the goal was 'a common space of peace, security and stability, based on the principles of indivisible security, equal cooperation and mutual trust'. Russia’s new ‘National Security Strategy’, approved by President Putin earlier this month, does not feature such fine sentiments. Having endured more years of Western sanctions, accusations that it is a rogue state, and the vilification of its president, Moscow seems to have now abandoned all hope of a return to détente with the United States and the EU. Russia’s existing allies and friends such as the People’s Republic of China and India, the Shanghai Cooperation Organization, the BRICS, and members of the Moscow-led Collective Security Treaty Organization, are the only states and organizations meriting any positive mention. The pronounced pivot away from a Western orientation in Russian foreign policy to a focus on Asia and the Pacific is unmistakable.“
31. August 2021