The American Conservative:
America Might Have Funded the Chinese Coronavirus – In what reads like a dystopian novel, American taxpayer dollars might be responsible for the global pandemic. – Auszug: “There will be no smoking gun. The people who know the truth, the Chinese and American governments, and EcoHealth, have already been caught lying. Though this kind of gain-of-function research does not leave a physical marker to prove origin, to date, there is no evidence COVID-19 was of a natural origin. There is much to show it was not. We do know Wuhan conducted gain-of-function research aimed at doing what COVID-19 does, making a virus originally not dangerous to humans into a super-infector designed to spread quickly while resisting then-existing cures and vaccines. We know the first cases of the virus were in Wuhan, and include researchers at the virology lab who were infected in November 2019. We know precautions at the lab were insufficient to contain the virus. In a murder case this would be enough to show means, motive, and method to a jury beyond a reasonable doubt. We know the basic gain-of-function research at the lab was funded by the United States. We also know despite the global importance of the story, curiosity was non-existent in the media. They instead promoted the cover-up stories.“
Welt:
Corona-Kontrollen: "Ordnungsdienstkräfte werden gezielt angespuckt und gebissen“ (Bezahlschranke) – Auszug: "Polizei und Ordnungsämter beklagen zunehmend aggressives Verhalten bei den Kontrollen von Maskenpflicht, Abstandsregeln und Ausgangsbeschränkungen. (…) 'Grundsätzlich sind insbesondere Maskenkontrollen in circa 98 Prozent der Fälle immer von Diskussionen begleitet', teilt ein Sprecher der Stadt Frankfurt am Main mit. 'In den allerwenigsten Fällen ist hier Einsicht vorhanden.' Die Stadt Köln kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Mehrheit der Bürger zwar an die Regeln halte. Allerdings würden die Menschen bei Kontrollen 'immer ungeduldiger und gereizter' reagieren. 'Die Ordnungsdienstkräfte wurden teilweise gezielt angespuckt, gebissen oder anderweitig körperlich angegangen.' Zum Teil seien Dienstfahrzeuge beschädigt worden. Auch die Städte Düsseldorf, Leipzig, Dortmund, Essen, Nürnberg und Duisburg berichten von zunehmenden Aggressionen. Vor allem, wenn Bußgelder angedroht würden, entstünden Konflikte. Würden kostenpflichtige Ordnungswidrigkeitsverfahren angekündigt, reagierten 'die Betroffenen uneinsichtig', heißt es zum Beispiel seitens der Stadtverwaltung Düsseldorf. 'Sehr häufig' werde die Angabe der Personalien verweigert. 'Insbesondere die Abstands- und Hygieneregeln unter freiem Himmel werden dabei infrage gestellt', teilen die Berliner Behörden mit.“
Reclaim the Net:
UK vaccine recipients were secretly surveilled – Auszug: „The UK government tracked millions of people, without their knowledge, using their phones to gain insights into behavioral changes after vaccination, according to a new report. The government somehow insists the data collection was ethical and no privacy laws were broken. A report by the Scientific Pandemic Influenza Group on Behaviors (SPI-B) admitted that government funded researchers tracked one in ten people via their phones in February, without the users’ knowledge or permission. They used 'cell phone mobility data for 10 percent of the British population‘, and chose over 4,200 vaccinated individuals. They then focused on the vaccinated group, and tracked it through 40 'CDR [call data records] with corresponding location observation‘. The data collected was used for behavioral analysis, looking at 'gyration (radius of gyration on vaccination day), time (opening hours) and home (do they go home directly after vaccination)‘. Privacy activists heavily criticize the tracking, especially as it was conducted by the government, and it was not made public.“
Norbert Häring:
Biodigitale Konvergenz: Wie das Weltwirtschaftsforum die kanadische Regierung für seine Cyborg-Pläne einspannt – Auszug: „Ein beim kanadischen Arbeitsministerium angesiedeltes Forschungsinstitut, das mit hochkarätigen Zöglingen des Weltwirtschaftsforums durchsetzt ist, arbeitet an einem Horrorszenario der ‚biologisch-digitalen Konvergenz‘, an computergesteuerten Mensch-Maschinen oder Maschinen-Menschen. Das hört sich monströs und übertrieben an. Monströs ist es, übertrieben nicht. Policy Horizons Canada, ein Regierungsinstitut zur Politikberatung, aufgehängt beim Arbeitsministerium, hat bereits vor einem Jahr eine Konzeptstudie mit dem Titel: ‚Exploring Biodigital Convergence‘ (Erkundung biodigitaler Konvergenz) veröffentlicht. Seither arbeitet das Institut an dem Projekt. Um gleich zu klären, wo das herkommt: Zu den Teammitgliedern des Projekts gehört die Direktorin von Horizons Canada, Kristel Van der Elst. Sie ist die frühere Chefin Strategic Foresight des Weltwirtschaftsforums und eine Absolventin des mehrjährigen Elite-Ausbildungsprogramms Global Leadership Fellow des Forums. Außer der kanadischen Regierung berät sie auch die US-Regierung, die EU-Kommission und die OECD. Teammitglied ist auch Nicholas Davis, der bis 2019 Mitglied des Vorstands (Executive Committee) des Weltwirtschaftsforums und Chef von deren Abteilung für Gesellschaft und Innovation war. Zusammen mit Forums-Chef Klaus Schwab hat Davis 2018 das Buch ‚Gestaltung der Zukunft der vierten industriellen Revolution: Ein Leitfaden zum Aufbau einer besseren Welt‘ veröffentlicht. Daher also weht der Wind. Und dorthin weht er (in Zitaten): ‚Roboter mit biologischen Gehirnen und biologische Körper mit digitalen Gehirnen gibt es schon, ebenso wie Mensch-Computer- und Gehirn-Maschine-Schnittstellen. … Neue menschliche Körper und ein neuer Begriff von Identität könnten im Zuge des Fortschreitens der Konvergenz entstehen. … Indem wir die Mechanismen, die der Biologie zugrunde liegen, besser zu verstehen und zu kontrollieren lernen, könnten wir eine Abwendung vom Vitalismus beobachten, von der Idee, dass lebende und künstliche Organismen etwas fundamental Verschiedenes sind.‘“
UK House of Commons:
Oral evidence: Coronavirus: Lessons learnt (26.5.) – Auszug aus der Aussage von Dominic Cummings, im Frühjahr 2020 Chefberater des britischen Premierministers Boris Johnson: "The conventional wisdom was that we were not going to be able to have any vaccines in 2020. In March, I started getting calls from various people saying, 'These new MRNA vaccines could well smash the conventional wisdom, and don’t necessarily stick to it.' People like Bill Gates and that kind of network were saying that. Essentially, what happened is that there was a network of Bill Gates-type people who were saying, 'Completely re-think the whole paradigm of how you do this. Build in parallel—here is the science thing; here is the manufacturing thing; here’s the distribution; here’s the supply; here’s the logistics; here’s the data.' The normal thing is that you do those sequentially. What Bill Gates and people like that said to me and others at No. 10 was, 'You need to think of this much more like some of the classic programmes of the past—the Manhattan project in world war two or the Apollo programme—and build it all in parallel.' In normal Government accounting terms, that is completely crazy, because if nothing works out you have spent literally billions building all these things up, and the end result is nothing—you get zero for it, it’s all waste. What Bill Gates and people and Patrick Vallance and his team were saying was that the actual expected return on this is so high that even if it does turn out to be all wasted billions, it is still a good gamble in the end."
Agora42:
Kooperation und Verantwortungsübernahme sind der Königsweg – Auszug: „Egal, mit welcher Brille wir unser wirtschaftliches Handeln betrachten, das heutige ökonomische Denken dreht sich um vier Zentralbegriffe, namentlich um die Vorstellungen von Knappheit, Wettbewerb, Wachstum und Ertrag. (…) Aus diesen Fallen, die das ökonomische Denken uns stellt, ergibt sich das paradoxe Phänomen der destruktiven Wohlstandsmehrung. Es besteht darin, dass wir mit unserem Wirtschaften einen in der Weltgeschichte noch nie dagewesenen Wohlstand für viele erarbeitet haben, der jedoch für die Menschheit insgesamt mehr und mehr zur Bedrohung wird. Denn das Denken in Knappheit, Wettbewerb, Wachstum und Erträgen führt uns in ein individuell rationales und als solches auch oft höchst erfolgreiches Handeln, das auf der Ebene der globalen Gesamtsysteme zu einer sich immer schneller drehenden Negativspirale aus Beschleunigung, Disruption, Konzentration und Ressourcenraubbau führt. (…) Wer glaubt, dass sich langfristiger unternehmerischer Erfolg dort einstellt, wo Unternehmen im knappheitsfixierten Wettbewerb das Schumpetersche Prinzip der schöpferischen Zerstörung feiern und wie beispielsweise Facebook, Amazon und Co. mit disruptiven Geschäftsmodellen bestrebt sind, die Marktmacht auf sich alleine zu vereinen, sitzt der falschen Logik auf. Sie sägen dann nicht nur am ökonomischen Ast, auf dem sie sitzen, sondern legen damit auch die Axt an den Stamm und die lebensweltlichen Wurzeln an, von denen wir alle leben. (…) Die Natur wirft über kurz oder lang alle Arten aus dem System, die nicht dazu beitragen, den Ressourcengrundstock des Gesamtsystems kontinuierlich anzureichern.“
Ken FM:
Gesund und gesellschaftlich ausgegrenzt – Auszug: „Wir erleben in den zurückliegenden Monaten die völlige Umkehr bis dato selbstverständlicher Grundansätze gesellschaftlichen Daseins und dem daraus resultierenden Mit- und Nebeneinander von Menschen in diesem Land. (…) Bei einem Spaziergang fiel mir ein Hinweisschild ins Auge. Kurz und knackig formuliert, den Vorgaben geschuldet. Der Text lautete: ‚Sitzplatz nur für geimpfte, genesene oder negativ getestete Gäste.‘ (...) Nun werden seit Monaten kerngesunde Menschen dazu genötigt aufgrund rein politisch initiierter Willkürentscheidungen ihre Gesundheit zu rechtfertigen. Also ihr normales ungefährliches Dasein. (…) Die Impfdiskussion und vorherige Entscheidungsprozesse spalten Familien, trennen Partner. Zerstören Freundschaften. Wirken auf diese unsere Gesellschaft. (…) Wie perfide dabei die Politik taktisch vorgeht zeigt sich jetzt schon am Beispiel USA. Die US-Regierung hat sich u.a. mit dem US-amerikanischen Motorsportverband NASCAR, der NFL, der Major League Baseball, Country-Musik-Organisationen, McDonalds, Uber und Lyft, dem Telefonanbieter AT&T und Target zusammengetan, um exklusive Vergünstigungen für Geimpfte zu offerieren. Bei Amazon erhalten Mitarbeiter, die einen Impfnachweis vorlegen, einen Bonus von 80 Dollar. Neue Mitarbeiter erhalten 100 Dollar, wenn sie geimpft sind. Colleges verteilen Werbegeschenke und Geschenkgutscheine, T-Shirts, kostenlose Kurse, Unterkünfte und Bargeld für Studenten, die eine COVID-Impfung vorweisen können. Nun startet eine weitere Kooperation und zwar mit neun sogenannten Dating-Apps.“
Nachdenkseiten:
Die rote Linie ist überschritten – Auszug: „Der deutsche Inlandsgeheimdienst überwacht nun also ganz offiziell kritische Medien. Liest man sich die Begründung durch, weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll. „Ein Teil der sogenannten alternativen Medien“ würde „regelrecht die politische Entfremdung schüren und [damit] das Vertrauen [in den Staat] untergraben“. Es sind also nach Ansicht des Inlandsgeheimdienstes nicht etwa die Regierung oder die Politik, sondern kritische Medien dafür verantwortlich, dass immer mehr Bürger sich politisch entfremden. Ein Satz, den wohl auch jeder Diktator unterschreiben könnte. (…) Man muss sich nur die ganz hervorragende letzte Ausgabe der „Anstalt“ anschauen, die in aller Deutlichkeit die verfilzten, mafiösen und korrupten Strukturen der Dauer-Regierungspartei CDU/CSU aufzeigt. Ist es ein Wunder, dass man sich da politisch entfremdet? (…) Soll man sich für die Grünen begeistern? Eine Partei, die auf dem Feld der Außen- und Sicherheitspolitik wie eine transatlantische Marionette der NATO wirkt, anderen Ländern ihre Vorstellungen von „westlichen Werten“ ohne mit der Wimper zu zucken auch mit militärischen Mitteln näherbringen will und sämtliche Ideale von einem friedlichen Zusammenleben der Völker ad absurdum führt? Oder soll man sich mit einer SPD identifizieren? Einer SPD, die spätestens seit der Agenda-Politik ihre eigenen Werte verraten und dabei ganz nebenbei die Gesellschaft so tief gespalten hat, dass es unmöglich erscheint, die Risse alsbald wieder zu kitten? (…) Letztlich trägt der Staat mit seiner Entscheidung, kritische Medien durch den Inlandsgeheimdienst überwachen zu lassen, mehr zu politischen Entfremdung seiner Bürger bei, als es sämtliche kritische Medien in ihren Lebzeiten je tun könnten. Mit der Beobachtung von KenFM durch den Inlandsgeheimdienst ist eine weitere rote Linie überschritten worden. Die deutsche Politik betreibt im eigenen Land genau das, was sie so gerne „autoritären Regimen“ vorwirft.“
Boris Reitschuster:
Wie bei Kafka: Im Visier von Polizei und Banken. Nervenkrieg gegen kritische Stimmen – Auszug: „Immer öfter muss ich in diesen Tagen an Kafka denken. Vergangene Woche kam die Polizei in meine Wohnanlage, fragte nach mir, befragte den Hausmeister. Als ich am Samstag nach Moskau reiste, sagte mir der Beamte der Grenzpolizei am Berliner Flughafen, ich sei „ausgeschrieben“. Und offenbar „im Konflikt mit dem Gesetz“. Was mir bislang nie bewusst war. „Irgend etwas mit Verleumdung“, meinte er. Genaues sei nicht zu sehen. (...) Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis ich weiter konnte. Bei der Rückkehr das gleiche Spiel. (…) Wieder die identische, lange Prozedur. Keinerlei Hinweis, was mir genau vorgeworfen wird. Worum es geht. „Das riecht nach Schikane, so ein Vorgehen“, meinte ein enger Verwandter und Rechtsanwalt, als ich ihm alles erzählte. Ein Freund mit DDR-Hintergrund fühlte sich an „Zersetzung“ erinnert. (…) Binnen weniger Wochen hat mir nun schon die zweite Bank das Konto gekündigt. Ohne Angabe von Gründen. (…) Reihenweise werden kritischen Journalisten, aber auch normalen Bürgern, die politisch aktiv sind und unsere Regierung kritisieren, die Bankkonten gekündigt. Einfach so. Weil sie politisch nicht auf Kurs sind. Die meisten trauen sich nicht, es öffentlich zu machen. Um nicht als Opfer dazustehen. Oder aus Angst, dann gar kein Konto mehr zu bekommen. Im selbsternannten ‚besten Deutschland aller Zeiten‘.“
Ken FM:
Der Westen muss Weißrussland um Verzeihung bitten! – Auszug: „Nachdem der Funkverkehr zwischen der Ryan-Air und der Flugkontrolle von Weißrussland veröffentlicht worden ist, steht außer Zweifel, dass dieser Flug in keiner Weise zur Landung in Minsk genötigt worden ist. Dennoch gibt es keinen Ansatz im Westen, seine Haltung zu korrigieren. Nach den massiven Anschuldigungen gegen Weißrussland, hat man in Minsk das einzige getan, was einem zu unrecht Beschuldigten übrig bleibt. Sie haben Beweise vorgelegt, die die Anschuldigungen komplett widerlegen. (…) Zunächst muss bewertet werden, wie schnell der Westen Weißrussland beschuldigt und sofort sanktioniert hat. Das geschah binnen Stunden und erinnert an MH-17. Niemand hat mahnend eingegriffen, erst einmal abzuwarten, was Untersuchungsergebnisse über den tatsächlichen Ablauf zu Tage fördern werden. Da wurde Lynchjustiz praktiziert, die sich nicht um Fakten schert. Das sind wir mittlerweile gewohnt, wenn es gegen Russland oder Weißrussland geht. (…) Warum kann man diese Länder nicht einfach in Ruhe lassen? Warum lässt man es zu, dass mit viel Geld dort Unzufriedenheit und Aufruhr geschürt werden? Ach ja, da gibt es einen Staat jenseits des Atlantiks, der das Ziel „full spectrum dominance“ als Staatsräson hat. Also Dominanz auf allen Ebenen. Da darf es niemanden geben, der sich dem nicht unterwerfen will.“
BILD:
Weil die Bundesregierung es nicht macht – BILD bittet alle Kinder um Verzeihung! (Julian Reichelt) – Auszug: "Millionen Kindern in diesem Land, für die wir als Gesellschaft alle miteinander verantwortlich sind, möchte ich sagen, was unsere Bundesregierung und unsere Kanzlerin bisher nicht wagen zu sagen: Wir bitten Euch um Verzeihung. Wir bitten Euch um Verzeihung für anderthalb Jahre einer Politik, die Euch zu Opfern gemacht hat. Zu Opfern von Gewalt, Vernachlässigung, Isolation, seelischer Einsamkeit. Für eine Politik und eine mediale Berichterstattung, die Euch bis heute wie Gift das Gefühl einflößt, Ihr wäret eine tödliche Gefahr für unsere Gesellschaft. Das seid Ihr nicht, lasst Euch das nicht einreden. Wir haben Euch zu schützen, nicht Ihr uns.“
Achgut:
Kinderimpfungen: Herr Spahn pfeift auf die Wissenschaft (Gunter Frank) – Auszug: "Ein Wort zum Argument der Solidarität. Wieso handeln Menschen, die sich gegen diese Impfung entscheiden, angeblich unsolidarisch? Wenn die Impfung wirken würde, dann hätten doch die Geimpften von den Nicht-Geimpften keine Ansteckung zu befürchten. Denn nur die Nicht-Geimpften würden sich dann freiwillig einer Ansteckungsgefahr weiter aussetzen. Und diese Gefahr ist, nüchtern betrachtet und ganz ohne Panikmache, insbesondere außerhalb der Pflegeheime, in keiner Weise außergewöhnlich. Auch das Argument, die Impfung würde angeblich helfen COVID-19 wie beispielsweise die Pocken auszurotten, ist völlig weltfremd. Denn Corona ist wie Influenza eine Zoonose, und das bedeutet, die Viren können sich jederzeit längere Zeit in Tieren aufhalten und wieder auf den Menschen übertragen. Zero-Covid hat deshalb viel mehr mit einer autoritären Erlösungssekte zu tun als mit Wissenschaft. Mit dem Argument der Solidarität Eltern unter Druck zu setzen, ist besonders verwerflich. Denn selbst wenn Eltern sich aus guten Gründen gegen die Impfung ihrer Kinder entscheiden, werden sie von ihren eigenen Kindern Druck bekommen, die sich dieser angeblichen Solidarität nicht verweigern wollen. Es ist das Privileg von Kindern und Jugendlichen, die Welt retten zu wollen, ohne sie verstehen zu müssen. Doch sie brauchen Erwachsene, die ihnen die Widersprüchlichkeiten des Lebens vermitteln. Sonst verlaufen sie sich später in diesen wohlklingenden Fallen und schädigen sich selbst und andere. Was sie nicht brauchen, sind Politiker, die diese Naivität für ihre Zwecke ausnutzen. Wenn Erwachsene immer noch auf die Panikmache von Politik und Medien hereinfallen und sich unreflektiert für diese unausgegorene Impfung auch außerhalb der Risikogruppe entscheiden, ist dies ihr gutes Recht. Kinder jedoch haben keine Chance, selbst zu entscheiden. Jens Spahn sagte letztes Jahr, man werde sich nach der Coronakrise viel zu verzeihen haben. Abgesehen davon, dass einem Verzeihen immer erst Eingeständnis und Reue vorausgehen müssen, überschreitet er nun die rote Linie. Aller Voraussicht nach werden Kinder durch diese Corona-Impfungen sterben, ohne dass sie jemals durch COVID-19 gefährdet gewesen wären.“
FAZ:
"Wir haben keinen Grund zur eiligen Impfung von Kindern“ – Der Medizinprofessor David Martin rät Eltern zur Entspannung, wenn es um die Corona-Impfung für die Kinder geht. Der Politik wirft er bei dem Thema Faktenverzerrung vor (hinter Bezahlschranke) – Auszug: "…müssen wir schnellstmöglich Jugendliche und ihre Sorgeberechtigten vom gesellschaftlichen Druck, sich zu impfen, befreien. Es wäre für die Jugendlichen, für die Medizin und für das Vertrauen in den Impfgedanken insgesamt eine Katastrophe, wenn sich nach einiger Zeit doch herausstellen würde, dass diese neuartigen Impfstoffe doch seltene, schwerwiegende Nebenwirkungen haben, mit denen aufgrund begrenzter Daten nicht gerechnet wurde. (…) die Situation ist entspannter, als viele denken. Selbst für Kinder mit Grunderkrankungen wie Typ 1 Diabetes oder Asthma ist das Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung sehr gering. Kindern und Jugendlichen ihre Grundrechte auf Partizipation und Teilhabe vollumfänglich zurückzugeben ist keine Frage, die von der Impfung abhängt. Lehrer und andere Erwachsene können sich selbst durch multiple Impfungen schützen.“
Neue Debatte:
Der Todfeind des Völkerrechts – Auszug: "Und wieder einmal ist das Spiel gespielt. Diesmal in Weißrussland. Und wieder einmal hat sich (…) die eine Seite echauffiert und davon gesprochen, dass das Völkerrecht gebrochen worden ist. Und wieder einmal wurden denen, die jetzt entsetzt sind, die Fälle vorgehalten, bei denen man es im eigenen Ressort nicht so ernst mit dem Völkerrecht genommen hat. Und wieder einmal muss konzediert werden, dass beide Seiten mit Vorwürfen wie Erwiderungen nicht falsch liegen. Was bei diesem Spiel als ein ramponierter Fetzen auf dem Tisch liegen bleibt, ist das Völkerrecht selbst. Es stellt sich die berechtigte Frage, welchen Wert ein Kodex noch hat, wenn er exklusiv nur noch als Anklagedokument gegen vermeintliche politische Gegner taugt, allerdings beim eigenen Handeln ignoriert wird wie eine lässliche Vorschrift. Das Ende des Völkerrechts ist der Anfang vom Krieg. Und so, wie es aussieht, sind die handelnden Akteure sich dessen entweder nicht bewusst oder sie nehmen diesen Fall gar in Kauf. Das klingt dramatisch und das ist dramatisch. (…) Die Doppelmoral ist der Todfeind des Völkerrechts. Sie zu brechen, ist die erste und dringlichste Aufgabe."
Fassadenkratzer:
Das absolute, unverhüllte Böse – Auszug: „Halten wir einen Moment inne und fragen uns, warum ein bescheidener, zurückhaltender Mikrobiologe, der seine gesamte berufliche Laufbahn im Schatten agierte, sich ins Rampenlicht drängt, wenn er genau weiß, dass er entweder lächerlich gemacht, verleumdet, diskreditiert, durch den Dreck gezogen oder getötet wird. Tatsächlich gibt er offen zu, dass er um seine Sicherheit fürchtet und davon ausgeht, dass er von seinen Feinden ‚beseitigt‘ (‚ermordet‘) werden könnte. Warum also tut er das? Warum riskiert er Leib und Leben, um über Impfstoffe aufzuklären? Weil er sich moralisch verpflichtet fühlt, die Menschen vor der Gefahr zu warnen, der sie ausgesetzt sind.“
SWR:
Ulmer Forscher finden Verunreinigungen in Astrazeneca-Impfstoff – Auszug: „Unklar ist allerdings noch, ob und wie sich die entdeckten Eiweißstoffe auswirken. (…) Unter diesen Eiweißen sei besonders die Häufung so genannter Hitzeschockproteine aufgefallen. Sie sind laut Professor Kochanek dafür bekannt, angeborene und erworbene Immunantworten zu modulieren und bestehende Entzündungsreaktionen verstärken zu können. ‚Sie wurden zudem auch schon mit Autoimmunreaktionen in Verbindung gebracht.‘ (…) Kochanek geht derzeit nicht davon aus, dass die Verunreinigungen mit den Sinusvenenthrombosen zusammenhängen. Ausschließen könne er das aber nicht. Wahrscheinlicher sei es, dass die jetzt entdeckten Eiweißrückstände für andere starke Impfreaktionen verantwortlich seien, die kurz nach der Impfung bei vielen Menschen auftreten. (…) ‚Die Vielzahl der gefundenen Verunreinigungen, von denen zumindest einige negative Effekte haben könnten, macht es nötig, den Herstellungsprozess und die Qualitätskontrolle des Impfstoffs zu überarbeiten (…)‘, so Professor Kochanek.“ (Anmerkung Paul Schreyer: Mit anderen Worten: Derzeit gibt es offenbar noch nicht einmal eine reguläre, funktionierende (!) unabhängige (!) Qualitätskontrolle, die gewährleistet, dass in den Impfstoffen, die allen (!) Menschen verabreicht werden sollen, auch tatsächlich nur das drin ist was drauf steht. Von der zweifelhaften Wirksamkeit und den unbekannten Langzeitfolgen ganz zu schweigen. Offenbar ist diese Erkenntnis aber vollkommen uninteressant. Die Meldung wurde bislang lediglich von zwei anderen Medien aufgegriffen, der Frankfurter Rundschau und der Pharmazeutischen Zeitung. Kein Wort davon auf tagesschau.de, geschweige denn in den Abendnachrichten.)
beck-aktuell:
Landesverfassungsgericht Sachsen-Anhalt: Präsenzunterricht darf an Corona-Testungen gekoppelt werden – Auszug: „Die Vorschriften über die Testung griffen nicht in Grundrechte ein, da sie entgegen der Annahme der Antragsteller den Schülern keinen Testzwang auferlegten, sondern die Testung nur zur Voraussetzung für das Betreten des Schulgeländes machten. Schüler, deren Erziehungsberechtigte eine Testung ablehnten, könnten auch ohne Testung durch Lernaufgaben am schulischen Bildungsangebot teilhaben. Die hiermit verbundenen Einschränkungen gegenüber dem Präsenzunterricht, der getesteten Schülern vorbehalten bleibe, seien verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.“ (Anmerkung Paul Schreyer: Mit anderen Worten: Berufstätige Eltern können ja einfach Ihre Arbeit aufgeben um ihr Kind dann selbst zu unterrichten, sofern sie es nicht testen lassen wollen – ganz „freiwillig“. Gerichte, die so entscheiden, untergraben, so muss man befürchten, ihre Akzeptanz in der Bevölkerung.)
Anti-Spiegel:
Lukaschenko wirft dem Westen die Inszenierung des Vorfalls um die Ryanair-Landung vor – Auszug: „Der weißrussische Präsident Lukaschenko hat am 26. Mai eine lange Rede vor den Parlamentariern des Landes gehalten und schwere Vorwürfe gegen den Westen erhoben. Ich habe seine Rede übersetzt. (…) Lukaschenko: ‚Während des Jahres 2020 gab es einen noch nie dagewesenen Druck auf Weißrussland. Kein anderes Land der Welt hat es mit einem so vielschichtigen, geplanten Terror zu tun. (…) Es ist offensichtlich, dass die westliche Gesellschaft in der Endphase der Pandemie nicht zufrieden mit der Art und Weise ist, wie die Pandemie abgelaufen ist, wie sie geschützt wurden, wie die Gelder im Westen verteilt wurden, wie die Impfungen durchgeführt werden. Kurz gesagt, wie die Menschen gerettet und behandelt werden. Deshalb ist es für den Westen wichtig zu zeigen, dass es keine besseren Beispiele gibt, wo man sich gegenüber den Menschen, ihren Rechte und ihrer Gesundheit besser verhält, als bei ihnen‘, sagte der weißrussische Staatschef. ‚Es geht darum, von dem abzulenken, was dort geschieht. Unsere Position zur Pandemie ist eine für sie unerwünschte Erfahrung. Schließlich müssen sie sich vor ihren Bürgern für Lockdown und das Einsperren der Menschen verantworten. Vor allem, dass Weißrussland wirtschaftlich lebendig ist, steht ihnen bis zum Hals. Also greifen sie an. (…) Jeden Tag gibt es Bombendrohungen gegen Schulen, Universitäten, Unternehmen und so weiter. Und Fluggeräte mit IP-Adressen aus Polen, Litauen und Lettland.‘ (…) Gleichzeitig bezeichnete der Staatschef das Vorgehen der Piloten als unlogisch. Nach all dem Nachdenken und den Telefonaten haben sie sich entschieden, in Minsk zu landen, als Vilnius nur noch 70 Kilometer entfernt war. Die weißrussische Seite habe nicht damit gerechnet, dass das Flugzeug sich für die Rückkehr entscheiden würde. ‚Und nun die wichtigste Frage: Warum wollte niemand das Flugzeug aufnehmen? Als wir über den Sprengstoff berichteten, wollten weder Vilnius, wohin er flog, noch Warschau, noch Lemberg oder Kiew das Flugzeug aufnehmen. (…) Hatten sie Angst vor der Verantwortung? Oder wollte irgendjemand unbedingt, dass es in Minsk landet? (…) Wir befinden uns an der Frontlinie eines neuen, nicht kalten, sondern bereits eisigen Krieges.‘“
Deutschlandfunk:
Schulöffnung allein ist keine gute Begründung für Impfungen. Er könne nicht ausschließen, dass die Ständige Impfkommission (STIKO) die Corona-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche verweigere, sagte deren Vorsitzender Thomas Mertens im Dlf. Es müsse noch geklärt werden wie hoch das Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung für diese Gruppe tatsächlich ist – Auszug: „Wir müssen daran denken, dass das Wichtigste ist, wenn wir jetzt eine generelle Kinderimpfung starten wollen, das Wohl der Kinder ist. Das bedeutet, dass zunächst geklärt werden muss, inwieweit es eine medizinische Begründung für diese Impfung gibt. (…) Die Klärung dieser Frage ist mit großem Druck derzeit im Gange. Es wird die ganze Weltliteratur ausgewertet, um festzustellen, wie groß ist die Gefährdung der Kinder durch eine Infektion mit Sars-Cov-2, denn das ist die Voraussetzung, um eine Impfung aus kindlicher Indikation, wie man in der Medizin sagt, zum Wohl der Kinder wirklich zu begründen. Alles andere sind auch Argumente, aber sie sind erst Argumente in der zweiten Reihe, und insofern ist mein Petitum oder meine Bitte, dass man die Dinge in der richtigen Reihenfolge abarbeitet. (…) Mit einer Zulassungsstudie von 1.100 Kindern sind die Aussagen bezüglich der Sicherheit des Impfstoffes in dieser Altersgruppe natürlich limitiert. Das wissen ja im Grunde alle Menschen mittlerweile aus der Zulassungsstudie für Erwachsene, wo ja mehr als 20.000 Erwachsene geimpft worden sind. Ich will damit sagen, es ist nicht alles so einfach, wie es manchmal auch in den Medien und in der Presse dargestellt wird.“
Frankfurter Rundschau:
Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche: „Für die Allermeisten lohnt es sich nicht“ – Auszug: „Man kann zu diesem Zeitpunkt mit großer Klarheit sagen: Das Risiko für Kinder und Jugendliche, durch Sars-CoV-2 geschädigt zu werden, ist sehr gering. Bis zum 18. Mai waren dem Robert-Koch-Institut 18 Menschen unter 20 Jahren als an oder mit Covid gestorben übermittelt worden. Bei allen 13 Fällen mit Angaben hierzu waren Vorerkrankungen bekannt. Ich finde es unglaublich, dass in einem Land mit so viel Forschungsmitteln RKI und Gesellschaft so wenig über die genauen Zusammenhänge dieser Todesfälle erfahren, wenn wir uns gleichzeitig überlegen, Millionen von Kindern zu impfen. (…) Wenn wir anfangen, Kinder zu impfen gegen eine Erkrankung, die bei ihnen äußerst selten zu schweren Erkrankungen und noch seltener zum Tod führt, dann überlege ich mir: An welchem Punkt hören wir auf mit solchen Maßnahmen, die zudem regelmäßig wiederholt werden müssen? Für mich ist es auch eine Frage des grundsätzlichen Umgangs mit Erkrankungen und mit Massenmaßnahmen sowie deren Verhältnismäßigkeit. Das ist meine erste Sorge. Meine zweite besteht darin, dass wir einfach noch nicht wissen, was genau wir mit der Impfung tun. Es sind neuartige Vakzine, von denen niemand weiß, was sie langfristig bewirken.“
Anti-Spiegel:
Lukaschenko, Protasewitsch und der Westen – Wer ist in wessen Falle getappt? – Auszug: „Die Reaktionen des Westens sind vollkommen übertrieben und auch verlogen, denn dieser Vorfall ist keineswegs einmalig. 2016 zum Beispiel hat die Ukraine ein aus Kiew in Richtung Minsk gestartetes Flugzeug der weißrussischen Fluglinie Belavia angewiesen, nach Kiew zurückzukehren, wo dann ein Anti-Maidan-Aktivist aus dem Flugzeug zum Verhör abgeführt wurde. Der Vorfall hat aber keinerlei Reaktionen im Westen hervorgerufen. (…) Bisher hat nur Weißrussland eine genaue Chronologie der Ereignisse veröffentlicht. Wenn diese gelogen ist, könnte der Westen diese Lügen sehr leicht widerlegen, was aber (bisher) nicht geschehen ist. Stattdessen hört man aus dem Westen wildeste Anschuldigungen, aber – wie immer in solchen Fällen – ohne Belege. (…) Wenn man sich das anschaut, dann scheint der Kern der Geschichte nur eine Frage zu sein: Warum haben sich die Ryanair-Piloten zur Landung in Minsk entschlossen? War der Grund Druck Weißrusslands? War es ihre eigene Entscheidung? Oder war es vielleicht eine Anweisung von Ryanair? Dann müsste man Ryanair dazu befragen. Und man müsste den Funkverkehr veröffentlichen. (…) Leider zeigt die Vergangenheit, dass der Westen noch nie Belege für seine Vorwürfe veröffentlicht hat. Anstatt nackter Fakten liefert der Westen in solchen Fällen regelmäßig eine massive Medienkampagne und es ist unwahrscheinlich, dass es dieses Mal anders sein könnte.“
RT de:
Wer ist der in Minsk verhaftete Roman Protassewitsch – Journalist, Kämpfer oder Staatsfeind? – Auszug: „Während der Hochphase der Protestwelle in Weißrussland im letzten Jahr wegen der angeblich gefälschten Wahlen war Protassewitsch als Hauptredakteur des Telegramm-Kanals NEXTA-Live zu einer der Schlüsselfiguren der radikalen Opposition aufgestiegen. NEXTA fungierte als Nachrichtenquelle, digitales Kampfblatt und zentraler Hub für Protestkoordination. Dabei fielen NEXTA, NEXTA Live und weitere ähnliche Kanäle vor allem durch abschätzige Hass-Rhetorik gegenüber dem Präsidenten Lukaschenko, weiteren Staatsbeamten und Sicherheitskräften auf. (…) Noch als Schüler koordinierte er in den Jahren 2011 und 2012 Protestgruppen in sozialen Medien, wie etwa "Wir haben Lukaschenko satt". Dabei bewegte er sich über die Jahre im Dunstkreis der radikalen Nationalisten. So wurde er noch im Jahr 2011 Mitglied der nationalistischen Organisation "Junge Front" und stieg dort zu einem der Hauptfunktionäre auf. Ende 2013 fuhr Protassewitsch als 17-Jähriger nach Kiew und nahm an den Maidan-Protesten teil. (…) Mit dem gewaltsamen Machtwechsel in Kiew und dem Beginn des Bürgerkrieges in der Ostukraine im April 2014 ging der junge Weißrusse an die "Front". Protassewitsch [bekam] bei der rechtsradikalen Miliz "Regiment Asow" eine kurze Kampfausbildung und arbeitete im Pressedienst der Miliz. (…) Laut dem Portal FOIA Research.net war Protassewitsch Sympathisant einer rechtsradikalen weißrussischen Einheit Pahonia Detachment, die Kämpfer an die Front in der Ostukraine entsandte. (…) Im April 2018 unternahm Protassewitsch eine Reise nach Washington, D.C. und besuchte das US-Außenministerium, wovon er berichtete, dass er während dieser Reise viele wichtige Treffen gehabt hätte. Seitdem wechselte er zum USAID-finanzierten Euroradio, wo er bis Ende 2019 arbeitete.“
Gunnar Kaiser:
Die Zerstörung der Kindheit – In der vierten Folge des "Wettbewerbs der Ideen" spricht Gunnar Kaiser mit Michael Hüter und Maurice Janich über die "Generation Corona", eine Generation von Kindern, die durch Masken, Lockdowns und sonstige Maßnahmen in ihrer Gänze traumatisiert wurde. "Hier passiert etwas historisch Beispielloses. Wir können nicht einmal abschätzen, welche Konsequenzen das mit sich bringt", sagt Kindheitsforscher und Historiker Michael Hüter. Wir debattieren über die Psyche der Corona-Kinder, über Zustände "bei denen jeder Neurobiologie, der weiß, wie frühkindliche Entwicklung passiert, schon längst auf der Straße sein müsste", die Triage in psychiatrischen Kinderkliniken, das gehorsame Kind, als Idealbild der Erziehung, die Schule als Abrichtungsstätte und eine Gesellschaft, die ihren Verstand verloren hat.
Verfassungsblog:
Tanz der Gerichte – Auszug: „Seit gestern findet sich das Bundesverfassungsgericht in einer ungewohnten Rolle wieder: Ein Gericht eines Mitgliedstaats der Bundesrepublik hat ihm Fragen vorgelegt, wie das ihm exklusiv zur Auslegung anvertraute Recht korrekterweise zu verstehen ist. Es ist das Landesverfassungsgericht Thüringen, das Karlsruhe auf diese Weise zu einer Art Bundes-EuGH macht. (…) Es geht um Corona, um das Infektionsschutzgesetz und die Frage, was der parlamentarische Gesetzgeber selbst zu regeln hat und was er der Regierung als Verordnungsgeber überlassen darf. (…) Die Thüringer Regierung [hatte] Ende Oktober 2020 eine Verordnung erlassen, deren Vereinbarkeit mit der Thüringer Verfassung jetzt das Landesverfassungsgericht auf Antrag der AfD-Landtagsfraktion zu überprüfen hat. Eine 6:3-Mehrheit, so der aktuelle Vorlagebeschluss, hält die Verordnung und ihre Ermächtigungsgrundlage übergangshalber (…) für ‚gerade noch‘ akzeptabel. Allerdings, so die Thüringer Verfassungsrichter, waren die Kollegen drüben in Sachsen-Anhalt zuvor bereits zum entgegengesetzten Schluss gekommen und hatten die entsprechende Verordnung in Sachsen-Anhalt für teilweise verfassungswidrig erklärt. Wenn ein Landesverfassungsgericht bei der Auslegung des Grundgesetzes von einem anderen abweichen will, hat es nach Art. 100 Abs. 3 GG eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts einzuholen.“
Gunnar Kaiser:
Ein ganzes Land als Schulklasse - Gerald Ehegartner im Gespräch (Video) – „‘In der Krise blenden wir alle Bereiche aus, die das Menschsein ausmachen. Die aktuell am meisten benachteiligten Generationen sind die Alten und die Kinder. Ältere Menschen erinnern an den Tod, die Jungen an das pure Leben. Vor beidem scheinen wir Angst zu haben‘, sagt der Lehrer und Diplompädagoge Gerald Ehegartner. (…) Gerald Ehegartner ist entsetzt über den Umgang mit den Kindern in der Pandemie – eine Transformation von Hoffnungsträgern zu Virenträgern. Im Interview mit mir spricht er über die Rückkehr zur Angstpädagogik, technokratische Entwicklungen, ein ganzes Land als Schulklasse, den Hygienismus als neue Religion und Lücken und Freiräume im (Schul-)System. Was wir jetzt brauchen, so Ehegartner, ist ganz bestimmt kein Transhumanismus, sondern Lebendigkeit, Würde und die Wiederentdeckung des Menschseins.“
Bundesregierung:
Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 3. März 2010 – Auszug: „Aber genau deshalb bin ich auch zutiefst davon überzeugt, dass es richtig ist, dass wir eine repräsentative Demokratie und keine plebiszitäre Demokratie haben und dass uns die repräsentative Demokratie für bestimmte Zeitabschnitte die Möglichkeit gibt, Entscheidungen zu fällen, dann innerhalb dieser Zeitabschnitte auch für diese Entscheidungen zu werben und damit Meinungen zu verändern. Wir können im Rückblick auf die Geschichte der Bundesrepublik sagen, dass all die großen Entscheidungen keine demoskopische Mehrheit hatten, als sie gefällt wurden. Die Einführung der Sozialen Marktwirtschaft, die Wiederbewaffnung, die Ostverträge, der Nato-Doppelbeschluss, das Festhalten an der Einheit, die Einführung des Euro und auch die zunehmende Übernahme von Verantwortung durch die Bundeswehr in der Welt – fast alle diese Entscheidungen sind gegen die Mehrheit der Deutschen erfolgt. Erst im Nachhinein hat sich in vielen Fällen die Haltung der Deutschen verändert. Ich finde es auch vernünftig, dass sich die Bevölkerung das Ergebnis einer Maßnahme erst einmal anschaut und dann ein Urteil darüber bildet. Ich glaube, das ist Ausdruck des Primats der Politik. Und an dem sollte auch festgehalten werden.“
RND:
Aufruf zum bewaffneten Kampf: neues Musikvideo mit Xavier Naidoo – Auszug: „Gemeinsam mit einer Reihe von Rappern hat der Sänger und Verschwörungsideologe Xavier Naidoo am Donnerstag ein neues Lied und ein dazugehöriges Musikvideo veröffentlicht. ‚Ich mach da nicht mit‘, so der Titel des Songs, kommt als Zusammenstellung jener Ideologie daher, die seit dem vergangenen Jahr ‚Querdenker‘-Demonstrationen dominiert, und die schon seit Jahren bei Protesten von Verschwörungsgläubigen und Reichsbürgerinnen und Reichsbürgern, sowie in den Telegram-Gruppen der Szene zu beobachten ist. Die Musiker wollen beim Maskentragen, bei Tests und Impfungen nicht mitmachen, kurzum: Bei allen Schutz- und Vorsichtsmaßnahmen gegen die Pandemie, die sie leugnen. Als ‚Plandemie‘ wird die Corona-Pandemie im Musikvideo bezeichnet, Deutschland in der Corona-Krise wird zur Diktatur erklärt. (…) Youtube löschte bereits mehrere Uploads des Videos, neu hochgeladene Versionen waren am Freitagmittag jedoch weiterhin zu sehen. Auch auf Plattformen wie iTunes oder Spotify war das Lied zu hören. Bei iTunes wurde es am Freitag sogar in den täglichen iTunes-Charts angezeigt.“
The Blogcat:
Wie die CDC die Daten manipuliert, um die „Impf-Wirksamkeit“ hochzujubeln. – Auszug: „Das US Center for Disease Control (CDC) verändert seine Praktiken zur Messwerterfassung und dem Testen zu „Covid19“, damit es so aussieht als wären die experimentellen, gen-therapeutischen „Impfstoffe“ wirksam, um die angebliche Krankheit zu verhindern. (…) Hier die CDC-Anweisungen für staatliche Gesundheitsbehörden zum Umgang mit „möglichen Durchbruchs-Infektionen“: „Für Fälle mit einem bekannten RT-PCR Zyklus-Schwellenwert (Ct) nur Proben mit Ct-Wert kleiner/gleich 28 einreichen. (Eine Sequenzierung ist bei höheren Ct-Werten nicht zulässig).“ Während der gesamten Pandemie waren Ct-Werte von über 35 die Norm, wobei Labore auf der ganzen Welt bis über 40 gingen. (…) Zweitens werden asymptomatische oder leichte Infektionen nicht mehr als "Covid-Fälle" erfasst. (…) Die CDC demonstriert die Schönheit, eine "Krankheit" zu haben, die auftauchen oder verschwinden kann, je nachdem, wie man sie misst. (…) Wenn man sie nur auf die Geimpften anwendet, aber die alten Regeln für die Ungeimpften beibehält, kann das einzig mögliche Ergebnis sein, dass die offiziellen Aufzeichnungen zeigen, dass "Covid" unter letzteren viel häufiger vorkommt als unter ersteren. Dies ist eine Politik, die darauf ausgelegt ist, die eine Zahl kontinuierlich aufzublähen und die andere systematisch zu minimieren. Wenn das kein offensichtlicher und absichtlicher Akt der Täuschung ist, was ist es dann?“
Focus:
Ich bin 16 – und verpasse wegen Corona mein Leben – Auszug: „Ich war 14, als am 13. März 2020 die Schulen geschlossen wurden. Damals dachte ich mir noch: „Wow, cool, fünf Wochen Ferien und danach ist die Pandemie vorbei und wir machen weiter wie davor.“ Jetzt werde ich 16 – und merke, wie viel ich und meine Freunde im Leben verpasst haben. Liebe Erwachsene, wie lange soll das noch weitergehen? Wenn ich zurückblicke auf mein letztes halbes Jahr, dann ist da eigentlich nichts passiert. Da waren keine besonderen Ereignisse, ich habe ziemlich genau denselben Tag wieder und wieder gelebt. (…) In den letzten knapp eineinhalb Jahren habe ich – und Millionen meiner Altersgenossen – auf Erfahrungen verzichtet, die mir mein ganzes Leben fehlen werden. Genau jetzt wäre für mich doch eigentlich die Zeit, so viel wie möglich auszuprobieren, rauszugehen, Hobbys zu pflegen und neue zu finden. Es wäre die Zeit, mich von meinen Eltern langsam abzunabeln, neue Leute kennenzulernen, mich das erste Mal zu verlieben, Schmetterlinge im Bauch zu spüren. (…) Wenn ich abends im Bett liege, nach einem Tag mit Mathe und Deutschaufgaben am Computer ohne in den Pausen mal gelacht oder einen anderen Menschen umarmt zu haben, werde ich manchmal einfach nur tieftraurig. Ich zweifle an mir selbst, frage mich: Bin ich eigentlich gut genug? Erwachsene würden das vielleicht Depression nennen. Ich nenne es meine Corona-Jugend.“
NDR:
Maske im Einzelhandel bleibt – Niedersachsen lenkt ein – Auszug: „Der Protest gegen die Erwägung, bei einer Inzidenz unter 35 die Maskenpflicht beim Shoppen auszusetzen, war nach Bekanntwerden am Donnerstag so groß, dass die Landesregierung am Freitagnachmittag von dem Plan Abstand genommen hat. Unter dem Hashtag #diemaskebleibtauf posteten viele Menschen in den sozialen Netzwerken ihr Unverständnis für die Lockerungspläne Niedersachsens. (…) Ärzte und Patientenschützer haben ebenfalls vor einer Lockerung der Maskenpflicht gewarnt: Ein solcher Schritt sei erst denkbar, wenn der Anteil der vollständig geimpften Menschen in Niedersachsen 80 Prozent erreiche oder alle Impfwilligen sich hätten impfen lassen können, sagte Hans Martin Wollenberg, Vorsitzender des Landesverbandes des Marburger Bundes.“ (Anmerkung Stefan Korinth: Der NDR demonstriert, wie einseitiger Journalismus funktioniert. Im ganzen Artikel sowie im zugehörigen TV-Beitrag kommen ausschließlich Maskenbefürworter zu Wort – auf der Straße, im Internet, in der Politik und in der Medizin. Dabei gibt es auch viele Menschen, die sich über ein Ende der Maskenpflicht beim Einkaufen gefreut hätten. Vielleicht sogar die Mehrheit. In der Medienrealität des NDR existieren diese Menschen aber nicht.)
RND:
Thüringer Oberlandesgericht kippt umstrittenen Beschluss zu Maskenpflicht an Schulen – Auszug: „Das Thüringer Oberlandesgericht in Jena hat den umstrittenen Beschluss eines Weimarer Familienrichters zur Test- und Maskenpflicht an Schulen aufgehoben. (…) Für die Kontrolle des Behördenhandelns, also auch der Umsetzung von Corona-Maßnahmen in den Schulen, seien allein die Verwaltungsgerichte zuständig. (…) Dagegen kann noch Beschwerde beim Bundesgerichtshof eingelegt werden. (…) Der [aufgehobene] Beschluss sorgte bundesweit für Aufsehen, auch weil der Richter sich auf Gutachten von drei bekannten Corona-Maßnahmengegnern berief. Die bestellten Gutachter sind Mitglieder des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e. V., in dem sich mehr oder weniger prominente Maßnahmengegner und Corona-Verharmloser zusammengeschlossen haben. Sie machen nicht nur gegen die Maskenpflicht, sondern auch gegen Corona-Impfungen mobil.“ (Anmerkung Paul Schreyer: Hier liegt ein wesentlicher Punkt: Wenn Gutachten allein schon dadurch irrelevant sein sollen, dass die Gutachter Kritiker der Regierungspolitik sind – und ihre Argumente dabei vollkommen unbeachtet werden –, dann bräuchten Gerichte fortan überhaupt keine Gutachten mehr einzuholen, sondern könnten sich ausschließlich auf Regierungsaussagen verlassen. Dann bräuchte man aber eigentlich auch keine Gerichte mehr, sondern könnte die Rechtsprechung in Zukunft gleich ganz der Regierung überlassen.)
Fassadenkratzer:
Das Leiden der Kinder in den Grundschulen – Eine mutige Rektorin nimmt Stellung – Auszug: „Bianca Höltje, Rektorin einer staatlichen Grundschule, verweigert jetzt den Gehorsam. Sie kann das Leiden der Kinder unter den Masken, ihre Isoliertheit, angsterfüllte Stille und Folgsamkeit, ihre fehlende Fröhlichkeit, Bewegungsfreude und Unbeschwertheit nicht mehr ertragen; es macht die Pädagogin krank. Der Nutzen dieser barbarischen Maßnahmen steht für sie in keinem Verhältnis zu den Schäden, die vor ihren Augen an Leib und Seele der Kinder für ihr ganzes Leben angerichtet werden. Sie macht diesen Terror an den Kindern nicht mehr mit. Nun ist sie vom Dienst einstweilen suspendiert, darf die Schule nicht mehr betreten und wartet auf weitere Konsequenzen. Doch sie hat sich mit anderen zu einer Gruppe zusammengeschlossen und nimmt hier Stellung (…) Ich habe ein Jahr lang Corona-Maßnahmen in der Schule korrekt umgesetzt, ich habe ein Jahr lang diesen Terror mitgemacht. Und irgendwann war der Punkt erreicht, wo ich gesagt habe: Ich will keine Kinder mehr mit Masken sehen. Ich will kein Einbahnstraßen-System mehr, kein Händewaschen, kein Desinfizieren, keine Einzeltische – dieser ganze Wahnsinn, das will ich nicht mehr, das kann ich nicht mehr mitansehen.“
Rechtsanwälte für Grundrechte (Österreich):
Der grüne Pass und das verloren gegangene „G“ – Auszug: „Nun ist es endlich so weit. Der lang ersehnte Grüne Pass wird endlich Realität und im österreichischen Epidemiegesetz verankert. Er ist Mühlen auf das Wasser all jener, die schon länger der Meinung sind, dass der Corona Pandemie nur mit den neu entwickelten 3Gs begegnet werden kann. Die neue Superwaffe im Kampf gegen die Virusvernichtung, die bekanntlich für Geimpft, Getestet und Genesen steht. Der Gesetzgeber hat sich dafür in § 1 Abs 2 seiner brandneuen ‚Öffnungsverordnung‘, die ihren Namen übrigens mehr als verdient hat, auch einen wunderbar menschlich klingenden Begriff der sogenannten ‚geringen epidemiologischen Gefahr‘ einfallen lassen. (…) Einem kritischen Geist könnte sich jetzt die Frage aufdrängen, ob es neben der Virus-Massenvernichtungswaffe 3G auch noch andere Möglichkeiten gibt, wirklich alle Menschen und zwar gemeinsam wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. Nach langem Nachdenken könnte man zu dem Entschluss kommen, dass es da vielleicht doch noch eine andere Möglichkeit gibt. Sie erfordert jedoch Mut, Eigenverantwortung und Wahrhaftigkeit. Dazu kommt, dass diese Möglichkeit in den letzten 14 Monaten der Pandemie bei vielen – auch vielen Ärzten/innen – in vollkommene Vergessenheit geraten ist. Wir sprechen von dem sagenumwobenen und am Weg verlorenen gegangenen vierten G. Und dieses verloren gegangene G steht tatsächlich für GESUND.“
Biznews:
Don’t mention Ivermectin; it’ll upset the vaccine rollout – Auszug: “What if there was a cheap drug, so old its patent had expired, so safe that it’s on the WHO’s lists of Essential and Children’s Medicines, and used in mass drug administration rollouts? What if it can be taken at home with the first signs COVID symptoms, given to those in close contact, and significantly reduce COVID disease progression and cases, and far fewer few people would need hospitalisation? The international vaccine rollout under Emergency Use Authorisation (EUA) would legally have to be halted. For an EUA to be legal, ‚there must be no adequate, approved and available alternative to the candidate product for diagnosing, preventing or treating the disease or condition.’ The vaccines would only become legal once they passed level 4 trials and that certainly won’t happen in 2021. This would present a major headache for the big public health agencies led by the WHO. The vaccine rollout, outside of trials, would become illegal. The vaccine manufactures, having spent hundreds of million dollars developing and testing vaccines during a pandemic, would not see the $100bn they were expecting in 2021. (…) The WHO has either made serious mistakes in their analysis or deliberately undermined Ivermectin and other early treatment drugs, in favour of vaccinating the world. Obviously this is a huge windfall for vaccine manufacturers, with Pfizer set to receive over a trillion rand from vaccines over the next five years according to Morgan Stanley.”
Kontext-TV:
In Nahost nicht Neues? – Auszug: „2008, 2012, 2014, 2018 nun 2021: Man kann die Uhr danach stellen. Wenn das israelische Militär den Gazastreifen mit zwei Millionen Einwohnern, eines der dichtesten besiedelten Gebiete der Welt und de facto ein Freiluftgefängnis, wieder einmal militärisch attackiert und bombardiert, werden die altbekannten Slogans hervorgeholt. ‚Die Gewalt nimmt nicht ab‘, ‚Israel: Schon 3150 Raketen aus Gaza abgefeuert‘, ‚Chronologie eines schier endlosen Konflikts‘ oder „CDU-Chef Armin Laschet: ‚Wir verurteilen die antisemitische Hetze auf deutschen Straßen aufs Schärfste‘. Mit jedem Jahr der Besatzungspolitik, des langsamen Landraubs und weiterer Entrechtung der Palästinenser wirken solche Schlagzeilen hohler. Ihre eigentliche Bedeutung liegt auch nicht in dem, was sie sagen, sondern in dem, was sie nicht sagen. So begann die aktuelle Gewalteskalation keineswegs mit Hamas-Raketen. Der Konflikt verschärfte sich vielmehr mit drohenden Zwangsräumungen von Palästinensern im Ost-Jerusalemer Stadtteil Sheikh Jarrah, um die Wohnungen israelischen Siedlern zu geben. Die Lage eskalierte dann mit gewaltsamen Übergriffen des israelischen Militärs auf die Al-Aqsa Moschee, einer der heiligsten Stätten der muslimischen Welt, während der Hochphase des Fastenmonats Ramadan.“
Telepolis:
„Judentum, Zionismus und Israel sind verschiedene Kategorien“ – Auszug: „Der deutsch-israelische Soziologe Moshe Zuckermann über die Ursachen der Eskalation in Nahost, die israelische Innenpolitik und die Antisemitismusdebatte (…) Das Hauptproblem liegt in der von Israel seit einem halben Jahrhundert betriebenen Siedlungspolitik, die nicht nur die Palästinenser im Westjordanland fortwährend ihres Landes beraubt, sondern mutatis mutandis die ehemals anvisierte Zweistaatenlösung verunmöglicht hat. (…) Die Gewalteskalation war nicht das Resultat ideologischer Scheinpostulate wie des Rechts auf Selbstverteidigung. Sie war Ergebnis einer wohlorchestrierten Provokationskette vonseiten der Israelis: Polizei am Tempelberg, Absperrung der Zugänge nach Jerusalem für Araber, Sheikh Jarrah und einiges mehr. Die Hamas sollte reagieren, damit es zwangsläufig zur Gewalteskalation kommt. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der wegen seines Prozesses (wegen Korruptionsvorwürfen, d. A.) und der Unfähigkeit, eine Koalition zu bilden, in Bedrängnis geraten ist, hat diese Eskalation im Eigeninteresse gebraucht – und hat auch sein Ziel erreicht: Das gegnerische Lager ist in Auflösung begriffen.“
Berliner Zeitung:
Berliner Kinderarzt zu Lockdown-Folgen: „Es gibt bereits Triage in Psychiatrien.“ Kinder und Jugendliche leiden unter Corona. Wer nicht suizidgefährdet sei, wird in der Psychiatrie nicht mehr stationär behandelt, sagt der Mediziner Jakob Maske – Auszug: „Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat die politische Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie scharf kritisiert. „Kinder und Jugendliche wurden in der Pandemie von Anfang an massiv vernachlässigt. In der ersten Phase waren die pauschalen Einschränkungen wie Schul- und Kitaschließungen noch nachvollziehbar. Aber inzwischen haben wir gelernt, dass Kinder die Infektion deutlich weniger weitertragen und selbst deutlich seltener erkranken als Erwachsene“, sagte BVKJ-Sprecher Jakob Maske der Rheinischen Post. Maske ist Kinderarzt in Berlin. „Es gibt psychiatrische Erkrankungen in einem Ausmaß, wie wir es noch nie erlebt haben. Die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind voll, dort findet eine Triage statt. Wer nicht suizidgefährdet ist und „nur“ eine Depression hat, wird gar nicht mehr aufgenommen.“, so Maske weiter. Angesichts der vielen Ausfälle fordern Kinder- und Jugendmediziner schnelle Schul- und Kitaöffnungen.“ (Anmerkung Stefan Korinth: Natürlich leiden die Jugendlichen und Kinder nicht unter Corona, wie es im Vorspann des Artikels heißt, sondern unter den politischen Maßnahmen und/oder medial geschürten Ängsten.)
Rheinische Post:
Mediziner pochen auf schnelle Schul- und Kitaöffnungen. Mediziner halten die sekundären Corona-Folgen für sehr viel gefährlicher für Kinder und Jugendliche als eine akute Covid-Infektion: Übergewicht und psychiatrische Erkrankungen hätten massiv zugenommen. Sie fordern schnelles Handeln (Artikel hinter Bezahlschranke) – Auszug: „Hört man sich unter den Experten um, wird schnell deutlich, dass viele den Fokus auf das Impfen bei Kindern und Jugendlichen für irreführend halten, ja sogar für schädlich. „Wir freuen uns natürlich, wenn die Familienministerin sagt, dass mehr an die Kinder gedacht werden muss, und sie versucht, deren Teilhabe zu verbessern. Aber dieses Ziel allein von den Impfungen abhängig zu machen, kann für die Kinder am Ende mehr Nachteile als Nutzen haben“, sagt etwa Jörg Dötsch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder-und Jugendmedizin (DGKJ). Er befürchtet, dass für die Jüngsten der Gesellschaft erst dann Erleichterungen eintreten, wenn ein Impfstoff zugelassen ist. (…) Bei 15 bis 20 Prozent der Kinder sei eine ungewöhnlich starke Gewichtszunahme zu beobachten. In manchen Fällen hätten Kinder 20 bis 30 Kilogramm innerhalb nur eines Jahres zugenommen, erläutert der BVKJ-Sprecher. 30 bis 50 Prozent der Kinder würden deutlich mehr Medien konsumieren, die nichts mit dem Schulunterricht zu tun hätten. Im Durchschnitt habe der Medienkonsum um zwei bis drei Stunden täglich zugenommen. „Viele Kinder können Tag und Nacht nicht mehr unterscheiden, weil sie nur noch vor Bildschirmen hängen“ (…) „Kinder durchleben wichtige Entwicklungsphasen. Je länger die Beschränkungen andauern, und wir Kindern die Teilhabe verweigern, desto problematischer ist es für ihre Entwicklung“, sagt Dötsch.“
OTS:
Zwei schwere allergische Impfreaktionen während einer Impfaktion. Entlassene Grazer Notärztin erklärt, warum sie wütend wurde (mit Video) – Auszug: „Kürzlich wurde in den Medien bekannt, dass in Graz eine Notärztin entlassen wurde, weil sie die Covid Impfung als “Dreck” bezeichnet hat. Was jedoch nicht bekannt gemacht wurde, ist die Tatsache, dass sie an jenem Tag bei einer Impfaktion zwei lebensbedrohliche Impfnotfälle zeitgleich zu betreuen hatte. (…) Es war eine bedrohliche Situation, die Frau Dr. B. an jenem Tag vorfand. Sie ist in Graz seit 14 Jahren Notärztin und einiges gewohnt, “aber einen Doppelnotfall wegen dieser Covid Impfung war für mich neu und das hat mich emotionalisiert”, so die Ärztin. Wegen der beiden Notfälle unmittelbar nach der Impfung rief sie die anderen Mitarbeiter auf, sofort mit dem Impfen aufzuhören. Der Vorfall ereignete sich in einer betrieblichen Impfstraße, zwei Mitarbeiterinnen waren betroffen. Nachdem Frau Dr. B. die Patientinnen versorgt und so das Schlimmste verhindert hat, ist sie von jemandem, der ihre Aussage gehört hatte, bei der Ärztekammer Steiermark gemeldet worden."
Empore:
Summer of Life? Kleine Betrachtung über das Verzeihen und Verdrängen, über kniende Modellierer und die Goldenen Zwanziger nach der Katastrophe – Auszug: „Wer nicht kritisch sein will, wer die Kritik des andern nicht mehr hören will, wer Kritik sogar unterdrücken will, der kündigt den Konsens der abendländischen Moderne auf. Wenn neun Zehntel der Menschen dies sofort tun, sobald nur mal eine etwas unüberschaubare Situation eintritt, dann war alle aufklärerische Schulbildung der letzten Jahrzehnte, all das Sozialkunde- und Geschichtslehrer-Gerede vom mündigen, kritischen Bürger, all das „Wehret-den-Anfängen“-Geblubber offenbar komplett für die Katz. (…) Ehrlich, ich wäre fürs Erste schon froh, wenn ich all die armen, abergläubischen Seelen wenigstens verstehen würde; verstehen würde, welche Ängste, welche Dummheiten sie derart verhärten und verbiestern konnten. Ich stehe noch immer vor großen Rätseln, vor Menschen, denen ich einfach nicht zugetraut hätte, dass sie sich mal so vollständig in hysterische Herdentiere verwandeln würden.“
Welt:
Die Katastrophe, die ausfiel (hinter Bezahlschranke) – Auszug: "Politiker und Medien überboten sich im März und April mit Horrorszenarien zur dritten Corona-Welle. Nach der Verabschiedung der Bundesnotbremse stellte sich allerdings heraus: Es wurde nicht annähernd so schlimm wie von SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach und anderen befürchtet. (…) Das, was Lauterbach zum Alter der Intensivpatienten von sich gab, war falsch; die Leute sind deutlich älter. Die Aussagen des SPD-Politikers reihen sich ein in eine lange Liste von Behauptungen, Warnungen und Modellierungen, die im Kampf gegen die dritte Covid-19-Welle die perfekte Drohkulisse für harte Grundrechtseinschränkungen bildeten – sich aber als unzutreffend erwiesen. (…) 'Dass diejenigen, die diese Angstmeldungen verbreiten, später erklären, die Sorge vor dem Eintreffen der Prognose hätte schon disziplinierende Wirkung gehabt, weshalb das schreckliche Szenario nicht eingetreten sei, ist ziemlich billig. Mit solch einer Erklärung müssen die Prognosen nie stimmen. Die Schreckensverbreiter haben sowohl Recht, wenn das Szenario eintritt als auch, wenn es nicht eintritt.‘ Wolfgang Kubicki (…)“
Lancet:
COVID-19 vaccine efficacy and effectiveness—the elephant (not) in the room – Auszug: “Approximately 96 COVID-19 vaccines are at various stages of clinical development. At present, we have the interim results of four studies published in scientific journals (on the Pfizer–BioNTech BNT162b2 mRNA vaccine, the Moderna–US National Institutes of Health [NIH] mRNA-1273 vaccine, the AstraZeneca–Oxford ChAdOx1 nCov-19 vaccine, and the Gamaleya GamCovidVac [Sputnik V] vaccine) and three studies through the US Food and Drug Administration (FDA) briefing documents (on the Pfizer–BioNTech, Moderna–NIH, and Johnson & Johnson [J&J] Ad26.COV2.S vaccines). (…) Vaccine efficacy is generally reported as a relative risk reduction (RRR). (…) Ranking by reported efficacy gives relative risk reductions of 95% for the Pfizer–BioNTech, 94% for the Moderna–NIH, 90% for the Gamaleya, 67% for the J&J, and 67% for the AstraZeneca–Oxford vaccines. However, RRR should be seen against the background risk of being infected and becoming ill with COVID-19, which varies between populations and over time. Although the RRR considers only participants who could benefit from the vaccine, the absolute risk reduction (ARR), which is the difference between attack rates with and without a vaccine, considers the whole population. ARRs tend to be ignored because they give a much less impressive effect size than RRRs: 1·3% for the AstraZeneca–Oxford, 1·2% for the Moderna–NIH, 1·2% for the J&J, 0·93% for the Gamaleya, and 0·84% for the Pfizer–BioNTech vaccines.”
Achgut:
Corona-Aufarbeitung: Es wird sie kalt erwischen – Auszug: "Es scheint, als mache sich unter Kritikern der staatlichen Anti-Corona-Maßnahmen, die in Summe und Dauer den größten Angriff auf die Grundrechte seit 1945 darstellen, allmählich Defätismus und Resignation breit. Das ist verständlich, wenn man seinen Blick auf Deutschland beschränkt. Alles wird hierzulande immer irrer und es ist auch kein baldiges Ende in Sicht: Der Richter eines Familiengerichts bescheinigt dem Corona-Verordnungsgeber eine 'Tatsachenferne (…), die historisch anmutende Ausmaße angenommen hat‘ und konstatiert mit wasserdichter Argumentation und gutachtenbasiert eine Kindeswohlgefährdung durch Maskenpflicht, PCR-Testung und Abstandsgebote. Die Quittung sind Hausdurchsuchungen und strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen den Richter wegen angeblicher Rechtsbeugung. Die vierte Gewalt feiert die grundlose Attacke auf die richterliche Unabhängigkeit als notwendige Repression gegen einen gefährdenden Querdenker. Die Befürchtung, dass der Ausnahmezustand niemals mehr endet, kann sich in zahllosen ähnlichen Beispielen – etwa die medialen Reaktionen auf den Schauspielerprotest von #allesdichtmachen, die Haltung des Verfassungsgerichts gegenüber dem Inzidenzwert-Automatismus oder die Etablierung eines indirekten Impfzwangs, sogar für Kinder – bestätigt sehen. Und doch dreht sich der Wind. Die politische und juristische Aufarbeitung der 'Corona-Krise‘ wird in drei Akten vollzogen werden.“
FAZ:
Jugendliche in der Pandemie: Fernbeziehung mit dem Leben (hinter Bezahlschranke) – Auszug: "'Seit Anfang Februar sage ich durchgehend, dass ich nicht mehr kann.‘ Das sagt eine Zehntklässlerin aus Frankfurt am Telefon, die wie alle Jugendlichen, die hier zu Wort kommen, anonym bleibt. 'Was wir momentan erleben, ist kein Leben, sondern nur Existieren.‘ Denn seit mehr als einem Jahr ist sie stark eingeschränkt – kein Sport mehr, keine Treffen mit den Freunden. Nur eine Ausnahme: Einmal ist sie nach der Zeugnisausgabe mit ihnen zu McDonald’s gegangen. (…) Die Mehrheit der Jugendlichen gibt schon jetzt an, psychisch belastet zu sein und sich einsam zu fühlen. 'Mein gesamter Wochenablauf findet jetzt zu Hause statt, wenn man von Arbeit und Lebensmitteleinkäufen absieht, und das ist absolutes Gift für eine bereits angeknackste Psyche. Und das Schlimmste ist, dass es gerade 'allen‘ so geht und man sich deswegen nicht beschweren darf‘, schreibt ein Befragter der JuCo-Studie. (…) Diese Berichte sind keine Einzelfälle. Die Zahlen, die Sabine Andresen von der Uni Frankfurt mit ihren Kollegen aus Hildesheim erhoben hat, sprechen Bände: So stimmt nicht nur eine deutliche Mehrheit der Aussage 'Ich fühle mich psychisch belastet‘ zu, mehr als zwei Drittel der Jugendlichen geben zudem an, Angst vor ihrer Zukunft zu haben.“
NachDenkSeiten:
Neues von Abed Shokry aus Gaza – Auszug: "Am Wochenende veröffentlichten wir einen Brief von Dr. Abed Shokry, der in Gaza lebt und unseren Lesern einen erschreckenden Einblick in die Situation vor Ort gab. Dazu erhielten wir auch vereinzelte kritische Leserzuschriften. Wir seien zu einseitig und sollten doch auch die israelische Perspektive wiedergeben. Dazu sehen wir jedoch angesichts der überwältigen Dominanz, mit der die israelische Perspektive in nahezu allen größeren Medien und auch von der deutschen Politik tagein, tagaus wiedergekäut wird, keinen Grund. Um sich ein Bild zu machen, sollte man vielmehr beide Seiten zu Wort kommen lassen und wir freuen uns, dass wir Ihnen heute einen weiteren Brief von Dr. Shokry präsentieren können, der Sie hoffentlich als Ergänzung zu den Informationen und Sichtweisen, die Sie aus anderen Medien finden können, in die Lage versetzt, sich ein eigenes Bild machen zu können.“
Plattform Respekt:
Moralischer Polsprung – Dr. Hannes Hofbauer diskutiert mit Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Claus Köhnlein und Dr. Peter Weish. Themen sind die zunehmende Aufteilung der Gesellschaft in ‚Geimpfte und Ungeimpfte‘, die psychosozialen Folgen, die sich aus dem Impfzwang ergeben und mögliche Zukunftsperspektiven. – Auszug Wolfgang Wodarg ab Minute 33: „In der europäischen Verfassung gibt es einen Antidiskriminierungsparagrafen. Ich weiß das deshalb so genau, weil ich dafür gesorgt habe, dass der da hineinkommt, und zwar in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages. In den Verfassungen der Länder steht überall drin, dass man nicht diskriminiert werden darf wegen seines Geschlechts, seiner Herkunft und so weiter. Aber in der europäischen Verfassung steht auch, dass niemand diskriminiert werden darf wegen seiner genetischen Ausstattung. Wenn Sie jetzt Menschen diskrimieren, weil die einen gentechnisch verändert worden sind und die anderen nicht, dann verstoßen Sie schon mal gegen diese Verfassung.“ (Anmerkung Paul Schreyer: Wodarg bezieht sich hier auf die Grundrechtecharta der Europäischen Union, wo es in Artikel 21 heißt: „Diskriminierungen insbesondere wegen (…) der genetischen Merkmale (…) sind verboten.“ Mit dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon im Jahr 2009 erhielt die Charta Rechtsverbindlichkeit. Dieses Grundrecht kann somit eingeklagt werden.)
Norbert Häring:
Deutsche Bankaufsicht kriminalisiert Bargeld – Auszug: „Der unerklärte Krieg der Bundesregierung gegen das gesetzliche Zahlungsmittel der Währungsunion läuft heiß. Die Sparkassen und Genossenschaftsbanken kritisieren Pläne der Finanzaufsicht Bafin, den Banken über Anwendungshinweise vorzuschreiben, bei Bar-Einzahlungen ab 10.000 Euro grundsätzlich schriftliche Herkunftsnachweise zu verlangen. Bei Gelegenheitskunden soll dies den Plänen zufolge schon ab 2500 Euro greifen. (…) Kommt es nur mir bizarr vor, wenn ausgerechnet eine Bankaufsichtsbehörde, die ein Unternehmen wie Wirecard, das vermutlich in Multimillionen- oder Millardenumfang an Geldwäsche beteiligt war, bis zuletzt verteidigt hat, und die eine Vizepräsidentin hatte, die als Juristin den milliardenschweren Steuerraub der Banken mit Cum-Ex-Geschäften verteidigt hatte, wenn ausgerechnet diese Behörde jetzt meint, dringend dafür sorgen zu müssen, dass zur Geldwäscheverhinderung niemand mehr über 2500 oder 10.000 Euro bei der Bank einzahlen darf, ohne deren Herkunft nachzuweisen? Wer die Freiheit bewahren will, sollte Parteien, die so etwas mittragen, nicht mehr wählen, und das deren Vertreter auch vorher wissen lassen. Die Bafin steht unter der Oberhoheit des von Olaf Scholz geführten Finanzministeriums. Die CDU macht mit, die CSU tut so, als sei sie eine Pro-Bargeld-Partei, aber ihr Entwicklungshilfeminister finanziert die Better Than Cash Alliance.“
Rubikon:
Repressionen, Propaganda, Profite. Das Paul-Ehrlich-Institut verschleiert gefährliche Nebenwirkungen der Covid-19-Impfungen und stützt so die Regierungspropaganda (Susan Bonath) – Auszug: „Inzwischen klappern mobile Impfteams Supermärkte und „soziale Brennpunkte“ ab. In Slogans wie „Impf in den Mai“ manifestiert sich die gefährliche Irreführung und Verharmlosung. Das Pfizer/Biontech-Serum wurde in den USA bereits für Kinder ab zwölf Jahren zugelassen, die sich nicht einmal gegen eine Impfung wehren können. Dass die EU und Deutschland dem „Vorbild“ USA demnächst folgen werden, ist anzunehmen. Seit dem sogenannten Panikpapier vom März 2020 zieht die Bundesregierung ihre Agenda eisern durch, ohne auf nur eine der vielen kritischen Stimmen bisher gehört zu haben. Auch „die Wissenschaft“ in Form der Universitäten bindet sie für diese Zwecke ein. Wer zahlt, gibt den Ton an. So basteln Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin über ein staatlich fürstlich finanziertes Programm derweil an Strategien, um die „Impfbereitschaft“ in der Bevölkerung mittels psychologischer Tricks und sozialer Repressionen zu erhöhen. (…) Eine Rückgabe von Freiheitsrechten beeinflusse vor allem die Jüngeren, finanzielle Anreize köderten die Armen und eine Einbindung der Hausärzte locke die Älteren. In ihrem Papier schrecken die Autoren nicht einmal davor zurück, das australische Modell „No jab, no pay“ zu propagieren. Das bedeutet: Kinder müssen sämtliche vorgeschriebene Impfungen vorweisen. Andernfalls dürfen sie keine Kindertagesstätten und keine Schulen besuchen. Den Eltern werden staatliche Hilfen, wie das Kindergeld, entzogen.“
The Blogcat:
Die Algorithmus-Manipulation durch Silicon Valley ist der einzige Grund, warum die Mainstreammedien noch leben (Caitlin Johnstone) – Auszug: „Auf dem Global Technology Governance Summit des Weltwirtschaftsforums 2021 erklärte YouTube-CEO Susan Wojcicki, dass die Plattform zwar Kunst- und Unterhaltungsvideos die gleiche Chance einräumt, viral zu gehen und viele Aufrufe und Abonnenten zu bekommen, aber in wichtigen Bereichen wie Nachrichtenmedien werden "maßgebliche Quellen" künstlich hervorgehoben. (…) Wojcicki sagte, zusätzlich zum Verbot von Inhalten, die als schädlich angesehen werden, hat YouTube auch eine Kategorie mit der Bezeichnung "Borderline-Inhalte" geschaffen, die man algorithmisch de-boostet, so dass sie nicht als empfohlenes Video für Zuschauer auftauchen, die sich für dieses Thema interessieren.“
Wikipedia:
Nürnberger Kodex – Auszug: „Der sogenannte Nürnberger Kodex ist eine zentrale, aktuell heute angewandte ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Er gehört seit seiner Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess (1946/47) insbesondere zu den medizinethischen Grundsätzen in der Medizinerausbildung. Er besagt, dass bei medizinischen Versuchen an Menschen ‚die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt erforderlich (ist). Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können‘. Anlass für den Nürnberger Kodex waren die während der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der medizinischen Forschung begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, insbesondere ‚verbrecherische medizinische Experimente‘ und Zwangssterilisationen.“
Zeit Online:
Weniger Ärzte, hohe Gewinne – Helios, die größte private Krankenhauskette in Deutschland, baut Stellen für medizinisches Personal ab und nutzt gleichzeitig schlau die Corona-Staatshilfen. – Auszug: „Finanziell gesehen war 2020 für die international tätige Krankenhauskette ein hervorragendes Jahr. Ihre spanischen Kliniken steuerten rund 400 Millionen Euro Gewinn vor Steuern dazu bei, die deutschen Kliniken 600 Millionen Euro Gewinn vor Steuern, mitten in der Pandemie. Aber auch bei der Helios-Zentrale verbleibt der Gewinn nicht einfach, er fließt weiter in die Bücher von Fresenius. Der Gesundheitskonzern, zu dessen Geschäftsfeldern neben Krankenhäusern auch Medizintechnik gehört, meldete für das vergangene Jahr ein Ergebnis von insgesamt 4,6 Milliarden Euro vor Steuern. Vorstandschef Stephan Sturm sagt, man habe 2020 ‚gut gemeistert‘. Er untertreibt – und verwöhnt die Aktionäre, indem er die höchste Dividende ankündigt, die Fresenius jemals ausgeschüttet hat. Fast eine halbe Milliarde Euro sollen es insgesamt sein. (…) Im Reich von Fresenius sind die Helios-Kliniken in München und Leipzig mit ihrer rigiden Personalpolitik aber nicht etwa schwarze Schafe – vielmehr sind sie Vorreiter. So (…) sagte der Fresenius-Chef über Helios: Es werde ‚eine gezielte Verringerung von Arzt-Kapazitäten‘ geben. Das sei notwendig, ‚um unsere Profitabilität zu sichern‘. (…) Weniger Ärzte, mehr Gewinn. So lautet die Gleichung.“
Rubikon:
Die Pflichtenfalle. Ein Beschluss der deutschen Ärzteschaft stellt Eltern vor eine heikle Wahl: Flucht ins Exil oder Zwangsimpfung der Kinder? (Sven Böttcher) – Auszug: „Den meisten Eltern ist nicht bewusst, dass die Staatsschulgebäudeanwesenheitspflicht, begründet mit einem übrig gebliebenen Gesetz von 1938, ansonsten weltweit eigentlich nur in Nordkorea gilt. Sprich: Stellten zum Beispiel französische Ärztevertreter eine so beispiellose Forderung an die eigene Regierung wie die deutschen Ärzte, bliebe den Eltern die Option, Ärzten wie Regierung einen Apartheidsvogel zu zeigen und sich selbst wie dem eigenen Kinde zu sagen: „Gut, wenn diese Typen alle durchdrehen, dann beschulen wir dich halt zu Hause oder privat.“ Das aber ist in Deutschland unmöglich — und strafbewehrt. Will sagen: Es besteht keine Impfpflicht, aber es besteht Schulpflicht. Darf nun das Kind nicht am Schulunterricht teilnehmen, weil es ungeimpft ist und so andere gefährdet, muss das gefährdende Kind dennoch am Schulunterricht teilnehmen. Nimmt es nicht teil und sorgen die Erziehungsberechtigten nicht dafür, dass das Kind seiner Pflicht nachkommt, wird den Eltern das Sorgerecht entzogen.“
RBB:
„Uns fehlt immer Personal, um die Patienten gut zu versorgen“ – Auszug: „Zu Beginn der Pandemie wurden sie beklatscht, geändert hat das jedoch nichts: In den meisten Bereichen schaffen es Pfleger nicht, ihre Patienten so zu versorgen, wie diese es verdienen. Anästhesie-Pflegerin Silvia Habekost kämpft unter anderem für mehr Personal. (…) Wir sind strukturell immer zu wenige Pflegende für zu viele Patienten. Ich kann meinem Anspruch, Patienten gut zu versorgen und auch sicher zu versorgen, zu oft nicht einhalten. Man sollte meinen, Krankenhäuser dienen dazu, eine gute Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Aber das ganze System ist nicht von der Finanzierung so angelegt. Es wird nicht vom Menschen her gedacht. Es wird nicht geschaut, welche Therapie für den Patienten am besten ist. Sondern es gilt nur die Erlösrelevanz, ein ganz schlimmes Wort. Also es gilt: Wie viele Operationen und schwere Fälle kann ich abrechnen und wie viel Geld bekomme ich als Krankenhaus dafür. Das Personal ist nur ein Kostenfaktor in dieser Abrechnung.“
Tagesspiegel:
Sperrung von Ken Jebsens Kanal nur als Ultima Ratio – Auszug: „Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg konkretisiert die nächsten Schritte. (…) Dabei sehen sich die Medienaufseher bei der neuen Regulierung von Online-Medien in einer nüchternen Rolle. Die Landesmedienanstalten verstünden sich nicht als ‚Geschmacksdompteure', schreiben MABB-Direktorin Eva Flecken und Tobias Schmid, der Direktor der Landesanstalt für Medien NRW, in einem Gastbeitrag für den Fachdienst ‚epd medien‘: ‚Unser gesetzlicher Auftrag ist nicht, die Wahrheit der Veröffentlichungen zu überprüfen, sondern das publizistische Handwerk.‘ (…) Das weitere Verfahren sieht nach Auskunft der MABB so aus: Sollte KenFM keine ‚neuen und überzeugenden Argumente vorbringen‘ oder ‚Anpassungen beziehungsweise Änderungen der Inhalte und Beiträge vornehmen‘, kann die Landesmedienanstalt bei einem Verstoß ‚einen förmlichen Bescheid mit den erforderlichen gesetzlichen Maßnahmen‘ erlassen. Möglich sind eine Beanstandung oder gegebenenfalls ‚eine Untersagung einzelner Aussagen/Beiträge‘ auf dem Angebot von KenFM. Wenn nötig kann zur Durchsetzung ein Zwangsgeld von bis zu 50.000 Euro festgesetzt werden.“ (Anmerkung Paul Schreyer: Die Aussage, der Auftrag der Landesmedienanstalten sei es nicht, die Wahrheit der Veröffentlichungen zu überprüfen, „sondern das publizistische Handwerk“ – ist eine Ausflucht, die juristisch keinen Bestand haben dürfte. Denn eine wie auch immer geartete „Qualität des Handwerks“ ist Auslegungssache. Objektive, überprüfbare Kriterien gibt es allein für die Wahrheit einer Behauptung: Ist sie belegbar oder nicht? Alle anderen „Prüfungen“ sind offenkundig willkürlich. Wer Programme verbieten oder mit Bußgeldern belegen will, mit der Begründung, ihm gefalle die Qualität nicht, der greift damit die Meinungsfreiheit an.)
Milosz Matuschek:
Es flimmert in der Herzkammer der Demokratie – Auszug: „Wissen wir noch, warum bestimmte Grundrechte so eminent wichtig sind? Auftakt zur neuen Serie über Meinungsfreiheit. (…)Wir haben ein systemisches Problem. Jede Diskussion über Meinungsfreiheit, die seit Monaten geführt wird, ist im Kern eine Diskussion über Geschmacksfragen bezüglich Äußerungen und daran anknüpfend über die Satisfaktionsfähigkeit der Sprechenden. Journalisten und Gatekeeper der öffentlichen Meinung vergeben B-Noten, statt den Inhalt zu verhandeln. Es ist ein reines moralisches Schattenboxen. Zusammenfassend könnte man sagen: Man diskutiert gerne und viel über die Meinungsfreiheit – anstatt sie einfach wahrzunehmen. Debatten über Meinungsfreiheit sind Debattenverhinderungsdebatten. Ein Glasperlenspiel der Feuilletons. Man könnte die Debatten ja zur Abwechslung einfach führen. Kritische Geister im öffentlichen Raum werden von einigen Journalisten derzeit als Betriebsunfall wahrgenommen, als eine Art Flächenbrand, den die inquisitorische Feuerwehr dann glaubt löschen zu müssen. Die Schauspieler-Aktion #allesdichtmachen war nur die letzte Auflage dieses altbekannten Spiels. Sie zeigt immerhin, dass es jeden treffen kann, egal wie prominent. Nach der lautstarken Diffamierung zieht man sich als Journalist dann einfach kleinlaut auf handwerkliche Fehler zurück, wie soeben der ‚Tagesspiegel‘. Man will wohl sagen: wir sind nicht bösartig, nur dilettantisch.“
Welt:
Der Kurzschluss. Um den vermeintlichen „Drahtzieher“ hinter #allesdichtmachen zu überführen, hat sich der Berliner „Tagesspiegel“ mit der Internet-Antifa zusammengetan. Dabei wurden schwere journalistische Fehler gemacht (Artikel hinter Bezahlschranke) - Auszug: „Man wäre, nicht nur in dieser Pandemie und nicht nur beim ‚Tagesspiegel‘, gut beraten, bei aller Sensibilität für möglicherweise versteckte Codes, die man dann aber als solche identifizieren müsste, nicht jede vieldeutige Äußerung und auch nicht jede verbale Verrohung als politisch fragwürdig zu denunzieren. (...) Leider scheint die Recherche von ‚Tagesspiegel‘ und ‚Netzwerk Antischwurbler‘ von genau solcher tautologischen Logik angetrieben zu sein. Als wolle man den Satz beweisen, dass Beifall immer auch etwas darüber sagt, was mit diesem Beifall bedacht wird, sucht man Akteure hinter einer Aktion von Schauspielern, denen man offensichtlich nicht zutraut, im vollen Bewusstsein dessen, was sie da gesagt haben, gesprochen zu haben. (...) Wer aber ständig auf die Möglichkeit verweist, es gäbe dunkle Interessen und Drahtzieher hinter diesen Positionen und Meinungen, wird dabei fast zwangsläufig eines ausklammern: Das ist die inhaltliche Auseinandersetzung.“
Tagesspiegel Live:
Alles richtig gemacht bei #allesdichtmachen? – Video-Diskussion des Tagesspiegel vom 11. Mai mit Autor Harald Martenstein, Medienressortleiter Joachim Huber, Wissenschaftsredakteur Sascha Karberg, der stellvertretenden Chefredakteurin Anna Sauerbrey und dem Arzt Paul Brandenburg, Initiator der Initiative „1bis19“. (Anmerkung Stefan Korinth: Es ist ein positives Zeichen, dass der Tagesspiegel hier einen Dialog ermöglicht hat und sich die stellvertretende Chefredakteurin für die schlimmsten Entgleisungen der Zeitung gegenüber dem Mediziner Paul Brandenburg entschuldigt. Phasenweise kommt auch ein Dialog zustande, zeitweise gleicht das gut 90-minütige Gespräch aber eher einem Verhör drei gegen einen. Bezeichnend ist, dass sich keiner von den Tagesspiegel-Autoren in die Debatte mit Paul Brandenburg traut, die die Texte fabriziert haben, für die sich Redakteurin Anna Sauerbrey hier entschuldigen muss. Desillusionierend sind auch die aufrechterhaltenden Kontaktschuldvorwürfe, die fehlende Distanzierung von weiteren Tagesspiegel-Texten ähnlicher Machart gegen andere Maßnahmenkritiker und die nicht beendete Zusammenarbeit der Zeitung mit anonymen Denunzianten. Entlarvend sind zudem die Aussagen des Ressortleiters Joachim Huber: [zu Brandenburg] „Sie sind doch nicht so naiv oder?“ (1:04:20) Dasselbe bekam auch schon Jan Josef Liefers im WDR zu hören, was ihn an die DDR erinnerte. Später (1:13:00) sagt Huber völlig ernsthaft: „Ich hänge an den Lippen von Lothar Wieler und von Christian Drosten.“ Das erklärt zumindest, warum der Tagesspiegel bei diesen beiden Herren keine investigativen Ambitionen entwickelt.)
Rubikon:
Gebrannte Kinder im Feuer. Wenn wir die Lehren aus dem deutschen Faschismus vergessen, stellt sich die Frage: Müssen wir erst nochmals scheitern, um uns zu erinnern? – Auszug: „Gerade wir Deutschen hätten doch, nach zwei Weltkriegen, nach zwei Diktaturen und ihren unzähligen Toten, endlich lernen müssen. Endlich verstehen, was der bittere Beigeschmack von ‚entschlossenem Handeln‘ sein kann, so warm die Ästhetik von Gleichförmigkeit und schützender Masse auch immer war. Wir haben es nicht verstanden, ganz offensichtlich. (...) Dies ist das Zeugnis, das wir für unsere scheinbar vollkommen nutzlose ‚Erinnerungskultur‘ am Ende bekommen. Dafür, dass wir nur gelernt haben, um Opfer zu trauern und die Verantwortlichen als Bildnis und Relikt zu verfluchen, aber nicht, sie als Menschen wie uns zu erkennen. Dafür, dass wir unsere Lehren an festen Symbolen und Begriffen festmachen wollen, wie den ‚Rechten‘ oder ‚Patrioten‘, die wir hastig ablehnen und herabwürdigen, um unseren Auftrag zu erfüllen, ohne zu erkennen, dass es keinen Menschen gibt, der gegen dieses optisch völlig unsichtbare Gift gefeit ist – gegen den Faschismus.“
1bis19:
„Viele stehen nicht mehr hinter den Maßnahmen und lassen sich nur impfen, um wieder in den Urlaub zu fahren.“ (Interview mit einer OP-Schwester) – Auszug: „In der ersten Zeit, als es mit den Impfungen losging, war unter den Kollegen etwa die Hälfte dafür. Dann wurde vor allem durch die Ärzte sehr viel Druck gemacht, die Chefs wollten, dass ihre Oberärzte ganz schnell den Impfstoff bekommen. Da gab es sehr viel Druck. Daraufhin haben sich sehr viele mit dem BioNTech Pfizer-Impfstoff impfen lassen. Ab ungefähr Anfang März 2021 hieß es dann: Es gibt nur noch AstraZeneca. Da gab es schon die Ersten, die angefangen haben zu zweifeln.“ (…) Viele haben die erste Impfdosis bekommen und waren auch sehr guter Stimmung. Es wurde sich dann morgens früh darüber unterhalten, wer welche Nebenwirkungen hatte: „Na wie waren denn Deine? – Ach, ich habe diese Tablette genommen. – Ich hatte heute Nacht hohes Fieber.“ Es gab eigentlich niemanden, der keine Nebenwirkungen hatte und nicht Medikamente genommen hat. Und es gab nur eine Person, die direkt am nächsten Tag wieder da war, trotzdem sie nachts hohes Fieber gehabt hat. (…) Diskussionen gab es natürlich. Der Großteil der Kollegen hat es vor allem getan, weil dieser Druck besteht, dass man vielleicht nicht mehr in den Urlaub fahren kann.“
RT de:
Moskauer Freiheit – Ein Reisebericht in Zeiten der Pandemie – Auszug: „Von hier aus, von Russland aus wirkt das alles bizarr – Deutschland, ein Narrenschiff. In Moskau ist alles geöffnet, die Pandemie gilt als überwunden, die Maßnahmen wurden nach einem ersten, harten Lockdown im April 2020 nach und nach zurückgefahren und nie wieder verschärft. Die Infektionszahlen stiegen im Herbst an und fallen seit einigen Monaten ab. Die Inzidenz liegt aktuell bei etwas über 40. (…) In der Metro auf dem Weg dorthin tragen einige Masken, andere nicht, niemand stört sich daran. Ich denke an Szenen, die ich in Berlin erlebt habe, wie Leute andere giftig anraunzen, weil die Maske vergessen oder nicht richtig getragen wurde. Ich erinnere mich, wie eine Frau einen Fahrgast in der U-Bahn einen Massenmörder nennt. Als würde einmal unbeschwert Atmen den Tod von tausenden nach sich ziehen. Mit etwas Abstand wirkt Deutschland völlig überdreht und hysterisch.“
Corodok:
Kleine Sensationen von Drosten – Auszug: „In seinem letzten Podcast vom 27.4. stimmt Christian Drosten völlig ungewohnte Töne an. Doch niemand nimmt sie zur Kenntnis. Eine ganze Reihe von Aussagen zu Tests, zum Leben mit dem Virus, zur Inzidenz und zu den Maßnahmen passen nur noch mit Mühe in die gängige Erzählung. (…) Es geht um das Geschehen in Wuhan. Zwei Dinge sind überraschend aus dem Mund ausgerechnet dieses Virologen. Das eine: 80 Prozent der dort Infizierten waren asymptomatisch. Über 90 Prozent der Infizierten zeigten – ohne jegliche Impfung, auf natürlichem Wege – nach einem Dreivierteljahr Antikörper. Das steht in einer begutachteten Studie (…) Drosten: ‚Das wird mit zunehmender Nachdurchinfektion, Nachdurchseuchung mit der natürlichen Infektion, alles noch besser. Also das ist jetzt nichts, wo man irgendwelche Doomsday-Szenarien aufwerfen muss, so nach dem Motto: Das Virus wird immer wieder Pandemie, wird nie aufhören und so weiter. Das ist Unsinn. (…) Und ich muss jetzt hier leider etwas sagen, das viele wieder ein bisschen beunruhigen wird. Aber so ist es nun mal. Ich sage einfach nur, wie es ist. Auch nach einer Impfung ist das natürlich so, dass die IgA-Antikörper, die zunächst entstehen, auch wieder verloren gehen nach einer Zeit. Leider ist es, dass wir nicht wissen, wie lange das bei den jetzt studierten Impfungen dauert. Wir wissen das nicht bei Astra. Wir wissen das nicht bei Biontech. Wir wissen das nicht bei Moderna. Und wir wissen es auch nicht für irgendeinen anderen Impfstoff. Wir wissen das nur für die natürliche Virusinfektion, beispielsweise eben anhand dieser Studie in Wuhan. (…) Das geht wahrscheinlich im Rahmen von Monaten wieder weg und nicht im Rahmen von Jahren. (…) In Grenzen werden diese Personen dann auch trotz Impfung wieder zum Teil der übertragenen Population gehören, also der Population, die das Virus auch wieder weitergeben können. (…) Wir haben diese Wahrnehmung: Zusätzlich schützt die Impfung auch (…) gegen die Weitergabe des Virus. (…) Wir müssen uns aber klarmachen, diese Werte, das sind Messwerte in Studien, die erhoben wurden. Da wurden Leute mit der PCR getestet, nachdem sie geimpft wurden. Die wurden nicht nach langer Wartezeit getestet, sondern die Studie muss irgendwann auch mal fertig werden, die muss veröffentlicht werden. Das heißt, man hat nach kurzer Wartezeit die Geimpften getestet. Und nach dieser kurzen Zeit ist gerade der Immunschutz durch die Impfung am besten aufgebaut. Also die paar Wochen nach der zweiten Impfdosis – besser geht es nicht im Sinne von Immunität. In dieser Zeit wird gemessen, wer noch PCR-positiv ist und übrigens auch, wie positiv man in der PCR ist. Denn es geht hier nicht darum, PCR-positiv oder ‑negativ, sondern es geht auch darum, dass man in den Studien auch sieht, wenn positiv, dann nur noch schwach positiv.‘“ (Anmerkung: Zum Thema Impfungen von Kindern meint Drosten: „Also da gibt es einen relativ aktuellen Kommentar in Lancet Infectious Diseases. Das Ganze argumentiert (…), dass diese Multisystementzündungserkrankung nach der Infektion ja immunologisch vermittelt ist. Das ist also nicht das Virus selber, sondern die Immunreaktion auf das Virus. Und so eine gleichgeartete Immunreaktion könnte ja auch durch die Impfung ausgelöst werden, wenn man jetzt anfängt, Kinder in breitem Maße zu impfen. Das lässt sich so auch nicht von der Hand weisen.“ Der erwähnte Lancet-Artikel ist unten verlinkt.)
Lancet Infectious Diseases:
COVID-19 herd immunity by immunisation: are children in the herd? – Auszug: „The reasonably low incidence of COVID-19 in the general population of children, the unusual manifestation with multisystem inflammatory syndrome in older children and adolescents, and the absence of epidemiological data that incriminates children in the transmission of SARS-CoV-2, pose important immunological, ethical, and economic conundrums that require careful examination before the deployment of any COVID-19 vaccine in children. (…) Current vaccines that are authorised for emergency use, approved or in development, do not have a safety or immunogenicity profile in children. In the absence of a better understanding of the pathogenesis of this condition, using the same approach for delivering vaccines as in adults could exacerbate the incidence of this hyperinflammatory condition. (…) From an ethical perspective, there is a balance between risk and benefit in offering a COVID-19 vaccine to children that will offer minimal or no direct benefit to the recipient, no benefit to the public, and as yet, unknown medium-term and long-term risks to the recipient.“ (Anmerkung Paul Schreyer: Wer vor diesem Hintergrund einfach „blind“ für das Impfen von Kindern plädiert, das politisch durchsetzt oder auch praktisch umsetzt, der lädt schwere Schuld auf sich.)
n-tv:
Sonderrechte für Geimpfte: War das wirklich die richtige Entscheidung? – Auszug: „Eines ist seltsam am deutschen Beschluss, vollständig gegen Corona Geimpften ihre Rechte zurückzugeben: In Großbritannien, wo es deutlich mehr Geimpfte gibt, ist nichts dergleichen geplant. Wie kann das sein? (…) Es gibt einen weiteren Grund, der aus Reichers Sicht gegen Impfpässe und damit gegen Vorteile für Geimpfte spricht. ‚Gruppen, die negative Erfahrungen mit staatlichen Autoritäten gemacht haben, sind beim Impfen generell zurückhaltender. Diese Gruppen fragen: Wurden diese Impfstoffe entwickelt, um uns zu helfen und unsere Gesundheit zu schützen? Oder werden sie uns aufgezwungen, um uns zu kontrollieren?‘ Impfpässe würden den Eindruck erwecken, dass die Impfung so gut wie verpflichtend sei. ‚Das verstärkt die Ängste, dass es dabei um Kontrolle geht. Der Erfolg der Impfkampagne wird so untergraben.‘ (…) In Großbritannien weckt die Debatte um Impfpässe Assoziationen an eine Ausweispflicht – die es im Königreich nicht gibt. ‚Wir sehen Personalausweise und die Pflicht, einen Ausweis mit sich zu führen, als unbritisch an‘, sagt Reicher. ‚Solche Sichtweisen sind sowohl unter Konservativen als auch unter Linken verbreitet. Vielen erscheint die Einführung eines Impfpasses als Trojanisches Pferd für die Einführung einer generellen Ausweispflicht.‘ (…) Dass durch die unterschiedliche Behandlung von Geimpften und noch Ungeimpften der Zusammenhalt in der Gesellschaft nicht gefährdet werde, sagen nur 19 Prozent. 48 Prozent sehen den gesellschaftlichen Zusammenhalt etwas gefährdet, 32 Prozent sogar stark gefährdet.“
Berliner Zeitung:
Anwältin: „Widerstand aus der Mitte der Gesellschaft wächst“ – Auszug: „Die Anwältin Jessica Hamed beobachtet: Angesichts der andauernden Einschränkungen der Grundrechte sagen viele Menschen, das Maß ist voll. (…) Entzündet habe sich die Empörung ursprünglich an der Testpflicht an Schulen. Hamed: ‚Waren es zum Beispiel bei der Maskenpflicht eher vereinzelte Eltern, so ist das bei der Testpflicht anders. Es melden sich viele Leute, die ihre Kinder schützen wollen, und sagen: Das Maß ist voll. Sie sind bereit, bis zum Äußersten vor Gericht zu kämpfen.‘ (…) Das größte Problem seien aus anwaltlicher Sicht (…) die Gerichte: ‚Wir sehen uns immer stärker einer geschlossenen staatlichen Front gegenüber, in der die drei Gewalten gefühlt ‚an einem Strang ziehen‘, statt sich gegenseitig zu kontrollieren.‘ (…) Hamed sieht weitreichende Folgen: ‚Wir bewegen uns vermehrt auf einen rechtschutzfreien Raum zu. Im Eilrechtsschutz bleiben wichtige Fragen offen und im Hauptsacheverfahren zeichnet sich ab, dass die Prüfungen spätestens auf der Ebene der formellen Rechtmäßigkeit enden, ohne ‚an des Pudels Kern‘ zu gehen. Nämlich welche Gefahrenlage durfte der Staat annehmen und welche Maßnahmen sind daran gemessen verhältnismäßig.‘ (…) Entscheidend sei, ‚wie es weitergeht, wenn allen ein Impfangebot gemacht werden konnte und der individuelle Schutz für die allermeisten, die ihn brauchen und wünschen, hergestellt wurde‘. Hamed fragt: ‚Ist dann in Bezug auf Corona wieder ‚erlaubt‘ zu erkranken, so wie es beim Rauchen, Alkohol trinken oder Motorrad fahren gesellschaftlich akzeptiert ist? Oder will der Staat dann das Verhalten weiter steuern?‘“
Neulandrebellen:
Ukraine: Drohnen-Tod eines fünfjährigen Jungen (Interview mit der Mutter) – Auszug: „In Aleksandrovske, einem von der Front abgelegenen Dorf, wurde ein fünfjähriger Junge, Vladislav Dmitriyev, der auf dem Grundstück seiner Großmutter spielte, durch einen ukrainischen Drohnenangriff getötet. (…) Mutter: Es gibt hier viele Kinder und sie sollten nicht sterben und mein Sohn hätte nicht sterben sollen. Wir haben keinen Krieg angefangen, mein Kind war nicht verantwortlich gewesen. Niemand hat das Recht, ihm oder anderen Kindern das Leben zu nehmen. Mein Sohn starb nicht allein, ich starb mit ihm. Die Tatsache, dass ich mit Ihnen spreche, atme – dies alles spielt keine Rolle mehr, meine Seele ist tot, die Seele meines Mannes, seines Stiefvaters, seiner Mutter. Alle in meiner Familie sind zerstört, seelisch als auch physisch – meine Urgroßmutter, meine Mutter. Drei Familien wurden getötet, und ich glaube, dass die Menschen davon erfahren müssen, es muss in die Öffentlichkeit getragen werden, dass hier im Donbass unschuldige Kinder sterben. Warum bleibt alles beim Alten, warum sieht die Welt nicht, dass unschuldige Kinder, die nicht mit Gewehren an der Front stehen, zu Tode kommen. Sie wollen einfach nur leben und erwachsen werden. Und ich will nicht, dass noch mehr Kinder sterben.“
Danke #allesdichtmachen:
Dr. med. Hans Joachim Maaz: „Die Aktion #allesdichtmachen ist für mich ein Lichtstrahl im durch Angst verdunkelten und durch Feigheit und Denunziation erneut entehrten Deutschland. Wer aber dachte, dass Ironie eine gute Möglichkeit sei, das unerträgliche, das falsche, das verirrte an den Corona-Maßnahmen mit bitterem Humor nun endlich zur längst überfälligen demokratischen Debatte zu bringen, der hat sich entsetzlich geirrt. Und das ist das unerwartete, noch größere Verdienst der Akteure: den wahren Zustand Deutschlands auf die Bühne gebracht zu haben, nämlich Diffamierung, Bedrohung, Hass und Hetze gegen demokratisches Leben. Danke, Euch Schauspielern für diese bittere Entlarvung. (…) Den Angst-getriggerten Gehorsam kennen wir in Deutschland. Er sehnt sich nach rettener obrigkeitlicher Führung, großer Gemeinschaft mit den Richtigen und den Guten und erlaubt endlich, die Abreaktion des aggressiven Gefühlstaus aus persönlicher Verunsicherung und gesellschaftlicher Krise gegen alle, die nicht einfach mitmarschieren wollen.“
1bis19:
Mutter, Kind und unsere „neue“ Realität – Auszug: „Vergangene Woche hatte ich der Schulleitung geschrieben, dass meine Kinder mit Beginn der Testpflicht nicht mehr zur Schule kommen werden. Nun rät mir Achim: „Hol dir den Test und unterschreibe, dass er negativ gewesen ist.“ In meinem Kopf überschlägt es sich. Ich sehe meine Kinder, wie sie ihren Negativbescheid abgegeben. Argwöhnisch beäugt von Lehrern, die sich bereits haben impfen lassen, von Kindern, die mit ihren Masken am liebsten schlafen gehen würden und die ihnen nun auf den Zahn fühlen und fragen: „Habt ihr den Test auch wirklich gemacht?“ „Und ihr wollt immer, dass wir nicht lügen!“, empört pufft mich meine Jüngste in die Hüfte. Sie muss sich angeschlichen haben. „Nein“, sage ich, „ich will nicht, dass du lügst. Und ich will auch nicht, dass hier überhaupt einer lügt oder lügen muss“. (…) „Ich hab mich schon entschieden“, sagt sie. „Ich lass mich nicht ständig testen! Und lügen tue ich auch nicht, das macht Angela Merkel schon oft genug!“
Heise:
Facebook sperrt kritische Werbung des Messengers Signal – Auszug: „Mit warnenden Botschaften wollte Signal auf Facebook und Instagram für sich beziehungsweise gegen Facebook werben. Die Anzeigen sollten enthüllen, was das soziale Netzwerk über die Menschen weiß. Allerdings hielt der Versuch nicht lange stand. Das Werbekonto von Signal wurde deaktiviert, die Anzeigen gesperrt. (…) In den Anzeigen sollten Informationen auftauchen, auf Basis derer sie gebucht wurden. Etwa der Standort, aber auch deutlich sensiblere Themen, wie "Du bist in einem Eltern-Blog und denkst über LGBTQ-Adoption nach" – immer mit dem Verweis, dass die Anzeige wegen der Interessen, die Facebook kennt, ausgespielt wird. So sollte die Vorgehensweise offengelegt werden; Facebook sich quasi selbst entblößen. (…) Im Blogbeitrag erklärt Signal dazu: "Unternehmen wie Facebook bauen keine Technologie für Euch, sie bauen Technologie, um Eure Daten zu bekommen. Sie sammeln alles, was sie von Facebook, Instagram und WhatsApp bekommen können, um dadurch Einblicke in Menschen und deren Leben zu verkaufen." (…) Der Werbeaccount wurde laut Signal umgehend deaktiviert. "Facebook möchte eher Einblicke in das Leben der Menschen verkaufen, als Menschen Einblicke zu geben, wie ihre Daten genutzt werden", schreibt Signal.“
Welt:
Das nächste Angstszenario des Kanzleramts – Auszug: „Im Kanzleramt herrscht Sorge, dass sich schon bald nicht mehr genug Impfbereite finden lassen. (…) Die Haltung des Kanzleramts wäre irrelevant, wenn aus ihr nicht auch konkrete Politik folgen würde. Die Auffassung der Kanzlerin und ihres Amts, dass es ohne Ausgangssperren bundesweit zu keinem Rückgang der Fallzahlen kommen kann, hat der Republik unlängst die nächtlichen Ruhezeiten beschert. Nun gehen die Zahlen zwar zurück, doch viel früher und stärker, als es prognostiziert wurde. Dass dies an den Ausgangssperren liegt, darf bezweifelt werden. Wenn das Kanzleramt nun also der Auffassung ist, dass man sich um Impfunwillige bemühen muss, hat auch das womöglich politische Folgen. (…) Man legt sich Argumente zurecht, um die – wenigen? – Impfunwilligen zu überzeugen.“
Buchkomplizen:
Masken: Gift im Gesicht – Update – Auszug: „Wer macht nun und wer bezahlt die umfassende wissenschaftliche Studie zu den Schadstoffen in den Masken und zu den lungengängigen Mikroplastikpartikeln, die es laut Correctiv angeblich auch nicht geben soll? Wer klärt, wie gefährlich die einzelnen Schadstoffe sind, und vor allem, wie gefährlich der Schadstoff-Cocktail ist? Warum eigentlich sollten wir bei der allgemeinen Nachrichtenlage zu defekten und unwirksamen Masken glauben, dass sich irgendjemand bei den Herstellern dafür interessiert, ob uns die darin verbauten Stoffe schaden könnten? Schadstoffe, die in solchen Masken einfach nichts zu suchen haben, in welcher Konzentration auch immer. Warum sollten wir darauf vertrauen, dass unsere Behörden sich für langfristige Wirkungen von Schadstoff-Cocktails interessieren, wo sie doch bei der Zulassung zum Beispiel von immer neuen Pestiziden genau darauf noch nie geachtet haben?“
NachDenkSeiten:
Mit Blumen durch den Metalldetektor – Tausende gedachten am 2. Mai in Odessa der Toten des Brandes im Gewerkschaftshaus - Auszug: „Auf dem Asphalt vor dem Gewerkschaftshaus von Odessa lagen neun lange Reihen mit Blumen. Damit gedachten Bürger aus Odessa den 42 Menschen, die am 2. Mai 2014 in und vor dem Gebäude starben: erstickt, verbrannt, erschossen oder totgeprügelt. Alle 42 Toten gehörten zum Anti-Maidan. Eine Horde von ukrainischen Ultranationalisten hatte das Gewerkschaftshaus, in das sich Regierungskritiker geflüchtet hatten, mit Molotow-Cocktails in Brand gesteckt und war gleichzeitig mit Knüppeln in das Gebäude eingedrungen, um Jagd auf „Separatisten“ zu machen. (...) Die Blumen wurden sorgsam geordnet. Doch alle ahnten, dass dieses farbenfrohe Bild, dieser Ausdruck von Seelenschmerz schon Stunden später verschwinden wird. Und genauso war es. In der Nacht auf den 3. Mai säuberten Unbekannte – vermutlich ukrainische Nationalisten – den Platz vor dem Metallzaun. Keine einzige rote Tulpe blieb verschont. (...) Während Hunderte vor dem Gewerkschaftshaus Blumen niederlegten, begann ein paar Straßenzüge weiter der ‚Marsch der Schützer von Odessa‘. Teilnehmer waren Ultranationalisten und Faschisten. (...) Namhafte Führer rechtsradikaler und nationalistischer Organisationen waren zu dem Marsch extra angereist. (...) Der Journalist Vit Hassan hat den Marsch der Nationalisten fotografiert. Er sah einen Mann, dessen Kopf mit 12 Hakenkreuzen tätowiert war (...) Die Bundesregierung trägt auch einen Teil der Verantwortung dafür, ob das Massaker von Odessa aufgeklärt wird. Es gäbe viele Möglichkeiten, auf ukrainische Politiker in dieser Hinsicht Druck auszuüben. Doch bisher wurde keines dieser Mittel angewandt.“
Gilad Atzmon:
The Israeli People Committee’s April Report on the lethal impact of vaccinations – Auszug: „The Israeli People Committee (IPC), a civilian body made of leading Israeli health experts, has published its April report into the Pfizer vaccine’s side effects.* The findings are catastrophic on every possible level. Their verdict is that ‘there has never been a vaccine that has harmed as many people.’ (…) ‚According to Central Bureau of Statistics data during January-February 2021, at the peak of the Israeli mass vaccination campaign, there was a 22% increase in overall mortality in Israel compared with the previous year. In fact, January-February 2021 have been the deadliest months in the last decade, with the highest overall mortality rates compared to corresponding months in the last 10 years.‘ The IPC finds that ‘amongst the 20-29 age group the increase in overall mortality has been most dramatic. In this age group, we detect an increase of 32% in overall mortality in comparison with previous year.‘ ‘Statistical analysis of information from the Central Bureau of Statistics, combined with information from the Ministry of Health, leads to the conclusion that the mortality rate amongst the vaccinated is estimated at about 1: 5000 (1: 13000 at ages 20-49, 1: 6000 at ages 50-69, 1: 1600 at ages 70+). According to this estimate, it is possible to estimate the number of deaths in Israel in proximity of the vaccine, as of today, at about 1000-1100 people.’”
Anti-Spiegel:
Hurra, die Pandemie ist bald vorbei, wir hören einfach auf zu testen! – Auszug: „Der Grund für Lockdown und alle anderen Corona-Einschränkungen ist die hohe Zahl der positiven Tests. Um die Pandemie zu beenden, muss man einfach nur weniger testen. Und genau das wurde nun beschlossen. (…) Man hat beschlossen, die Zahl der Tests zu reduzieren, denn nichts anderes wird passieren, wenn man die über 20 Millionen Geimpften, die es jetzt schon in Deutschland gibt, in Zukunft nicht mehr testet. (…) Und im Herbst, wenn die neue Corona-Saison beginnt, wird kaum noch getestet werden, weil dann wohl über 50 Prozent der Deutschen geimpft sind. Aber was sagt es eigentlich über Corona aus, wenn seine Gefährlichkeit nur von der Anzahl der gemachten Tests abhängig ist und man die Pandemie durch eine Verringerung der Anzahl der Tests für beendet erklären kann?“
Peter F. Mayer:
Regeländerung für PCR-Test bei US Behörde CDC: nach Impfung nur mehr Ct von 28 statt bisher 40 – Auszug: „PCR-Tests sind eine sehr clevere Methode um kleinste Schnipsel von DNA gezielt so oft zu vervielfältigen, dass man sie leicht nachweisen kann. Da mit jedem Zyklus verdoppelt wird, erreicht man extrem hohe Raten der Vervielfältigung. Wie hoch diese Rate maximal sein darf um noch mit einiger Wahrscheinlichkeit eine Infektion als solche nachweisen zu können, daran scheiden sich seit längerem die Geister. Die US Behörde CDC reduziert nun die Zyklusschwelle für die Erkennung von Infektionen nach Impfung von 37 bis 40 auf 28. (…) Ein Reihe von Studien haben gezeigt, dass mit mehr als 24 bis 27 Zyklen definitiv kein reproduktionsfähiges Virus mehr angezeigt wird. Braucht man mehr als 28 Zyklen, so hat man den Beweis, dass es kein reproduktionsfähiges Virus mehr gibt. Aber es geht noch weiter, denn tatsächlich kann PCR grundsätzlich nicht erkennen, ob reproduktionsfähige Viren im Abstrich vorhanden sind oder nicht, da er ja nur kleine Teile davon zuerst in DNA umwandelt und diese dann vervielfältigt.“ (Anmerkung: Die CDC-Änderung, wonach nur noch bis zu einem Ct-Wert von 28 getestet werden soll, betrifft offenbar ein spezielles Projekt – die Testung von Geimpften um festzustellen, ob das Virus einige trotzdem infiziert („breakkthrough cases“). Ob auch bei übrigen Testungen die CDC die Standards so geändert hat, geht daraus nicht hervor. https://www.cdc.gov/vaccines/covid-19/health-departments/breakthrough-cases.html )
Welt:
Angela Merkels Ahnungslosigkeit beim Thema Grundrechte (hinter Bezahlschranke) – Auszug: „Wochenlang hat die Bundeskanzlerin erklärt, die Grundrechte müssten für alle eingeschränkt bleiben, bis jeder ein Impfangebot erhalten habe. Das ist Unsinn, denn: Die Grundrechte stehen über allem. Dass das nicht selbstverständlich ist, ist besorgniserregend. Das Recht auf Ahnungslosigkeit wird von der Verfassung geschützt. Es gehört zur Garantie der freien Persönlichkeitsentfaltung. Aus diesem Grund hat Angela Merkel nichts zu befürchten. Juristisch jedenfalls. Dennoch schaut man sprachlos und verdutzt in die Tiefe ihrer Bildungslücke, an dessen Grund irgendwo die Verfassung liegen muss. Angela Merkel ist Naturwissenschaftlerin, keine Juristin. Allerdings darf man von einer Regierungschefin erwarten, wenigstens die ersten 20 Artikel des Grundgesetzes im Kopf zu haben oder zumindest über Rechtsberater zu verfügen, die darauf hinweisen, wenn man Unsinn redet. (…) Und keiner komme an dieser Stelle mit dem Ethikrat, dessen Mitglieder ebenfalls Bedenken äußerten, Geimpften ihre Rechte zurückzugeben. Auch wenn sie es nicht gern hören: Das Grundgesetz steht selbst über diesen Experten. Die Menschenrechte, die es vorschreibt und schützt, sind keine Privilegien oder nur dann in Kraft, wenn die Mehrheit sie genießen kann.“
Zeit:
Belebt die leeren Plätze! (Elisabeth von Thadden) – Auszug: „Die Anwesenheit anderer Menschen ist unersetzbar. Denn nichts ist anstrengender, als im Spiegelsaal des Selbst gefangen zu sein. Es ist nun Zeit, ins Freie zu gehen. (…) Eine ‚leise Aversion‘ hat der Soziologe Georg Simmel vor gut einhundert Jahren als Haupteigenschaft des modernen Stadtmenschen diagnostiziert, der lieber Abstand hält und darin die Ahnung vorwegnimmt, dass der anwesende Andere vermutlich eher anstrengend ist, gar gefährlich. Im zweiten Frühling der Pandemie kann es einem vorkommen, als habe diese Aversion mit ihrem Distanzbegehren, qua Gewöhnung, unterdessen gesiegt. Und als komme auch gedanklich abhanden, was geschieht, wenn ein drittes Mal zum Semesterstart und ein zweites Mal zum Abitur ein Mensch allein lernend vor dem Bildschirm sitzt – und sich dabei sein Selbst totalisiert. (…) Der Jenaer Soziologe Hartmut Rosa, den die Pandemie zu einem systematischen Nachdenken über soziale Energie bewegt hat, nimmt an, dass es erst die dichte Interaktion unter anwesenden Menschen ist, die eine Energie erzeugt, die Individuen aus eigener Kraft nicht hervorbringen können. (…) Damit die liberalisierten Vereinzelten nicht an sich selbst ersticken.“ (Anmerkung: Die Autorin schrieb 2018 das prophetische Buch „Die berührungslose Gesellschaft“.)
Süddeutsche Zeitung:
Einreiseverbot laut OVG unrechtmäßig, jedoch weiter in Kraft – Auszug: "Das Oberverwaltungsgericht in Greifswald hat das in der Corona-Landesverordnung vorgesehene Einreiseverbot nach Mecklenburg-Vorpommern und das entsprechende Ausreisegebot für unrechtmäßig erklärt. Es sei willkürlich, da es vollständig geimpfte und nicht geimpfte Menschen gleichbehandele, teilte das Gericht am Freitag mit. (…) Das Gericht folgte der Argumentation insoweit, dass vollständig Geimpfte bei der Epidemiologie keine wesentliche Rolle mehr spielten. Dass sie dennoch wie ungeimpfte Menschen behandelt würden, verstoße gegen das im Grundrecht verankerte Gleichheitsprinzip. Zwischen geimpften und ungeimpften Menschen bestehe ein 'sachliches Differenzierungskriterium', das gemäß dem Gesetz ungleiche Behandlung ermögliche, sagte der Sprecher.“ (Anmerkung Paul Schreyer: Verkehrte Welt – dass man Geimpfte NICHT privilegiert, verstößt also gegen den Gleichheitsgrundsatz. Darauf muss man erst einmal kommen. Noch dazu ist das „sachliche Differenzierungskriterium“, von dem das Gericht spricht, weitgehend spekulativ, da weder bekannt ist, wie lange ein Impfstoff schützt, noch inwieweit er Übertragungen von Viren durch Geimpfte verhindert. Gravierender aber: Ein Gericht, das den Sinngehalt des Gleichheitsgrundsatzes im Grundgesetz so verdreht, scheint kaum mehr auf dessen Boden zu stehen.)
Empore:
Recht auf Leben? Grundrechte sind Abwehrrechte gegen den Staat. Nicht gegen die Natur. Um es ganz schonungslos zu sagen: Der Staat darf mich nicht töten. Ein Virus schon – Auszug: „Ein falsch verstandenes Recht auf Leben, das über ein Abwehrrecht gegenüber dem Staat und eine biopolitische „Grundsicherung“ hinausginge, stünde in der Gefahr, zu einem juristischen Totschlagargument auszuarten: Es wäre letztlich ein Recht auf Beschütztwerden vor allen Unbilden des Universums. Mein Leben ist jeden Tag gefährdet, durch Mitmenschen, durch natürliche oder technische Lebensweltfaktoren. Ich selbst gefährde meine Mitmenschen jeden Tag. Etliches, was ich tue, gefährdet irgendjemandes Leben. Ich betreibe zig elektrische Geräte, in denen jederzeit ein Kurzschluss zu einem Hausbrand führen kann. Ich schreibe Texte, die bei zarten Gemütern zu Herzrhythmusstörungen führen können. Ich setze mich hinters Steuer meines Autos und werde zur Lebensgefahr für hunderte von Fußgängern, an denen meine Fahrt entlangführt. Ich atme, ich spreche, ich berühre Oberflächen und verbreite dadurch potenziell krankmachende Keime aller Art. Der Staat nimmt all das hin, er nimmt es hin, weil das Leben selbst sonst zum Erliegen käme. Pardon, falsches Tempus: Er nahm es hin, bis zum Paradigmenwechsel des Jahres 2020.“
Entreprendre:
Professeur Didier Raoult: „Il existe 70% d’effets secondaires avec le vaccin Pfizer, on n’avait jamais vu ça avec un vaccin!” (“Der Impfstoff von Pfizer hat 70 % Nebenwirkungen, das haben wir noch nie bei einem Impfstoff gesehen”) – Auszug: „Professor Didier Raoult, Direktor der IHU Méditerranée Infection [in Marseille], analysiert die neuesten Studien zur Impfung gegen Covid. Ihm zufolge ist der Impfstoff nachweislich nicht in der Lage, die Verbreitung des Virus zu verhindern. (…) Wir beginnen, die Risiken dieses Impfstoffs zu kennen. (…) Es gibt eine Studie, die gerade in Nature erschienen ist, die zeigt, dass es 70 % Nebenwirkungen mit dem Pfizer-Impfstoff gibt. Das gibt es bei keinem anderen Impfstoff: Es ist zwei- bis dreimal so viel wie bei der Grippeimpfung. Es gibt auch einige tödliche Auswirkungen. Lohnt sich das Risiko? Sicherlich, wenn Sie Teil einer gefährdeten Bevölkerung sind, aber wenn Sie Teil einer Bevölkerung ohne Risiko sind, können Sie sich die Frage stellen, es ist jedermanns Entscheidung.“
European Scientist:
Die offene Gesellschaft und ihre neuen Feinde (Michael Esfeld) – Auszug: „Wie nach dem zweiten Weltkrieg stehen wir heute erneut vor einer Weichenstellung zwischen Freiheit und Totalitarismus – zwischen einer offenen Gesellschaft, die jeden Menschen bedingungslos als Person anerkennt, und einer geschlossenen Gesellschaft, die die Gewährung von Grundrechten an bestimmte Bedingungen knüpft. (…) Die Ausübung von Freiheit wird damit unter Bedingungen gestellt, die Experten festsetzen, welche für sich in Anspruch nehmen, ein moralisch-normatives Wissen zur Steuerung der Gesellschaft zu haben – wie einst die Philosophen-Könige Platons. Dagegen kann man nur mit einem substanziellen Menschenbild angehen, das auf Freiheit und Menschenwürde basiert, woraus sich Grundrechte ergeben, die bedingungslos gelten. Es gibt keinen moralischen Wert, der über der Würde jedes einzelnen Menschen steht. (…) Es ist höchste Zeit, dass wir uns der Weichenstellung bewusst werden, vor der wir stehen. Dazu braucht es einen nüchternen Blick, der sich nicht von den Ängsten trüben lässt, welche die neuen Feinde der offenen Gesellschaft schüren, nämlich den Blick und das Vertrauen darauf, was jeden einzelnen von uns als vernunftbegabtes Lebewesen auszeichnet: die Würde der Person, die in ihrer Freiheit im Denken und Handeln besteht.“
Tichys Einblick:
Selbstanzeige: An den Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz, Herrn Thomas Haldenwang (Wolfgang Herles) – Auszug: „[Ich muss] Sie dringend darauf hinweisen, dass ich alle Kriterien eines Verdachtsfalls erfülle. Hätten Sie meine Behausung verwanzt, wozu ich dringend rate, könnten Sie feststellen, dass es mir nicht mehr gelingt, Mitteilungen und Maßnahmen der Staatsorgane zu akzeptieren. (…) Meine lautstark geäußerten, anarchischen und alles andere als staatstragenden Ausbrüche erfüllen längst den Tatbestand der Hetze gegen Verfassungsorgane. Mich beunruhigt ja selbst, dass ich den Staat inzwischen nicht mehr nur als hinzunehmendes Schicksal empfinde, sondern als Feind, der mich enteignet, entrechtet und mir so gut wie alles verbietet, was ich für mich als lebensnotwendig erachte. Deshalb gelingt es mir leider auch nicht mehr, Amtsträger wie Steinmeier, Merkel, Spahn, Scholz, Söder, Müller etc. einfach bloß zu verachten. Ich nehme, was mir geschieht, persönlich.“
31. Mai 2021